7 Tipps zur Lebensfreude und zu Deinem erfüllten Leben 1. Tipp

Erfülltes Leben

7 Tipps zur Lebensfreude und zu Deinem erfüllten Leben

1. Tipp

Hallo liebe Leserin, lieber Leser,

es gibt Zeiten in denen Du Dich vielleicht nicht so wohl, eher unglücklich fühlst. Und Du fragst Dich gewiss, wie Du zu Deiner Lebensfreude und Deiner Zufriedenheit zurückfinden kannst.

In solchen Momenten kann eine gute Geschichte oft am Besten helfen, weil sie einen zu den eigenen Ideen führt.

So erlebe in der folgenden Geschichte, wie es dem reichen und mächtigen König erging, der schwer krank wurde und nichts und niemand konnte ihm zunächst helfen: http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/hemd-des-gluecklichen/

So wie für den König gibt es auch für Dich einen Weg,
der Dich aus Deiner Krise herausführen kann.

Was Du dafür brauchst ist:
das Vertrauen, dass alles gut werden kann,
dass alles was wächst eine Krise durchmacht, es ist etwas natürliches,
dass es Hilfe gibt das zu verwirklichen, was Dir jetzt wirklich wichtig ist.
Dass Du Ordnung schaffen kannst in Deinem Leben das im Umbruch ist
für Dein erfülltes Leben in Freude.

Wenn Dich diese Möglichkeiten interessieren schaue Dir das folgende Geschenk an.

 

 

 

Sehnen Sie sich nach einem erfüllten Leben?

Haben Sie immer schon in sich gespürt, dass dies doch möglich sein sollte?

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„Erfülltes Leben“,
Ihnen so wichtig und erlebenswert sein,
dass Sie nicht mehr davon ablassen!
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Lasse Deine Seele beten, denn sie betet von Natur aus.

Deine Seele achtet und bewundert . . .Lasse Deine Seele beten, denn sie betet von Natur aus.

Lasse Deine Seele beten,
denn sie betet von Natur aus:

sie anerkennt und bejaht,

sie achtet und bewundert,

sie lobt und preist,

sie freut sich und jubiliert,

sie betet an und dankt,

sie bittet und erwartet

die Gegenwart DES ALL-WEISEN,
DES ALL-MÄCHTIGEN, DES ALL-LIEBENDEN.

In Demut und Hingabe,
ist Deine Seele vollkommen
und EINS mit DER EINEN KRAFT.

Jean Ringenwald

Dieses Gebet ist entnommen aus dem Büchlein:
Lasse Deine Seele beten, denn sie betet von Natur aus.
Ein Weg-Weiser mit Gebeten von Jean Ringenwald

Mehr universelle Gebete findest Du hier

König David, Chagall

© Märchenhaft leben und Jean Ringenwald
http://www.maerchenhaftleben.de D – 32602 Vlotho

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Die Goldene Blume des Glücks

 Die Goldene Blume

Die Goldene BlumeEin Märchen vom Glücklichsein

Es war einmal eine Königstochter, die hatte sich in der Welt verirrt und war sehr unglücklich, denn sie fühlte sich einsam, unverstanden und vom Leben benachteiligt.

Sie hatte aber von einer goldenen Blume gehört, die in einem Felsen verborgen sei. Wer sie erlangt ist im Glück.

Sie machte sich auf den Weg und kam in ein felsiges Gebirge und ihre Sehnsucht nach der Goldenen Blume des Glücks wurde immer größer.

Da erblickte sie auf einmal zwischen den aufragenden Felsbrocken einen mächtigen Drachen der sich auf einen lichtvollen Engel stürzte, und der Engel drohte zu unterliegen, er kämpfte um sein Leben.  

Die Königstochter war empört über den Angriff des Untiers auf das sanft strahlende Wesen und gleichzeitig war sie fasziniert von dem zarten, lichtvollen Wesen. Und obwohl der Drache so übermächtig war, hatte die Prinzessin keine Furcht vor ihm, wandte sich dem Engel zu und bewunderte sein schwaches, aber lichtvolles Wesen. Je länger sie ihre Aufmerksamkeit auf den Engel hielt, um so größer und leuchtender wurde er und seine Liebe flammte auf wurde immer kraftvoller.

Da geschah etwas erstaunliches: je mehr das Licht und die Liebe des Engels wuchsen, desto kleiner wurde der Drache. Zuletzt ließ er von dem Engel ab und ergab sich ihm. 

Der Engel aber erstrahlte jetzt in  vollem Glanz und verströmte unendliche Liebe und Güte. Er führte die Königstochter zu dem Felsen und berührte ihn mit seiner Hand.

Da tat er sich auf und begleitet von dem Engel trat die Königstochter in die dunkle Höhle ein. Sie ging zaghaft immer weiter in den Felsen hinein und sah bald einen schwachen Schein. Sie ging auf das Licht zu, das aus der Tiefe der Höhle lichtvoll hervor schimmerte. Bald stand sie vor einer Blume, die war wunderschön und leuchtete in schönstem goldenen Licht. Sie sprühte glückselige Licht- und Liebes-funken. Und als sie so staunend davor stand, fiel einer davon mitten in ihr Herz hinein und im selben Augenblick flammte darin ein unsagbares Glück auf. Es fühlte sich so an, als wäre in ihrem Herzen soeben die Sonne aufgegangen und Engel sängen darin festliche Choräle und so war es auch. Der Engel trat nun vor sie hin und überreichte ihr die Goldene Blume des Glücks.

Von Glück erfüllt ging sie aus der Höhle heraus, und die sonnengleichen Funken sprühten immerzu und fielen auf Gräser, Blumen, Bäume und auf alles was um sie war.

Sie dankte von Herzen dem Engel und zieht seitdem glücklich durchs Leben.

Sie hat ihr Glück gefunden und die Goldene Blume des Glücks erinnert sie immer daran, dass das Glück in ihr wohnt und sie sich ihm nur zuzuwenden braucht, denn es ist immer da. 

Die Sehnsucht nach dem wahren Glück führt auch Dich zu Deinem Glücklichsein. Folge ihm und Du wirst es in Deiner unmittelbaren Nähe finden! 

Märchen aus Bayern für ein erfülltes Leben

Copyright Monika Zehentmeier

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Der halbe Mann und der Gott des Schicksals

Der halbe Mann und der Gott des Schicksals
Der halbe Mann und der Gott des Schicksals

Es war einmal ein halber Mann. Was alle Menschen zweimal haben, hatte er nur einmal: Einen Arm, ein Bein, ein Auge, ein Ohr. Er konnte nur schlecht leben. Wenn er etwas zu tun hatte, fiel es ihm sehr schwer. Er war unglücklich. Da hörte er vom Gott des Schicksals und er beschloss, ihn aufzusuchen und ihn um ein anderes, ein besseres Los zu bitten. 

Also machte er sich auf und humpelte den Weg entlang zum Gott des Schicksals. Man hatte ihm gesagt, der Gott des Schicksals wohne etwas verborgen, in einem Tal, in einer großen Reisscheuer. Da humpelte er nun hin, und als er endlich dort angekommen war, stellte er sich an die Leiter, die hinaufführte zu seiner Luke und rief: “Gott des Schicksals, höre mich, Gott des Schicksals höre mich!”  

Der Gott des Schicksals war gerade damit beschäftigt, Päckchen zu packen, Bündel, Losbündel für die Menschen. Er hörte den Ruf, schaute hinaus zur Luke und fragte: “Weswegen kommst Du?” Ach Gott des Schicksals, höre mein Leid, ich bin nur ein halber Mann. Wie schwer fällt es mir, die Dinge zu tun, die die Menschen sonst mit Leichtigkeit vollbringen. Sie können mit ihren Beinen laufen, sie können arbeiten mit ihren Händen. Ich muss alles so schwer verrichten. Bitte, gib mir doch ein anderes, ein besseres Los, so dass ich mich auch einmal freuen kann im Leben!”  

Der Gott des Schicksals hielt einen Augenblick inne und dachte nach, blickte dann auf seine Hand, denn er hatte dort gerade ein solches Losbündel. Dann sagte er: “Nimm dies!” und warf ihm das Losbündel zu. Der halbe Mann hob es auf und war glücklich. Er lief nun und eilte, so gut er konnte zurück in seine Hütte. Er konnte es kaum erwarten, bis er von dem Bündel die Fäden gelöst und es aufgeschlagen hatte. Als er es aufbreitete, da war es wieder ein halber Mann.

“Nein, das kann doch nicht sein, ich habe doch um ein besseres Los gebeten, der Gott des Schicksals kann mir doch nicht dasselbe gehen. Das muss ein Irrtum sein. Nein, ich trage es wieder hin.” Er schlug das Bündel zusammen und trug es wieder zurück in das Tal zum Gott des Schicksals. Er stellte sich an die Leiter und rief: “Gott des Schicksals, Gott des Schicksals, höre mich!” Der Gott des Schicksals schaute heraus zur Luke und fragte: “Nur, warum kommst Du wieder? Was willst Du, bist Du nicht zufrieden?” “Nein Gott des Schicksals, ich habe um ein besseres Los gebeten, aber Du hast mir noch einmal dasselbe gegeben. Ich habe genug, ein halber Mann zu sein. Gib mir doch ein besseres Los!  

Der Gott des Schicksals besann sich einen Augenblick und sagte: “Komm herauf!” Und mit Mühe kletterte der halbe Mann die Leiter hinauf, kroch durch die Luke und kam in einen großen Saal und war erstaunt, denn der Saal war gefüllt mit Päckchen, Bündeln, mit Losbündeln. Da waren herrliche Bündel dabei, schön verpackt, schön eingebunden. Es waren kleine und große. “Bitte”, sagte der Gott des Schicksals, “wähle”! Und der halbe Mann hüpfte nun durch den Gang und hob das eine und das andere Bündel in die Höhe. Das eine war zu schwer, das andere zu leicht, wieder ein anderes war auch schön, aber es war zu groß. Er probierte, er wog sie in seiner Hand und ließ sie wieder sinken. Aber endlich fand er doch eines, von dem er glaubte, dass es das rechte Maß habe. Es war auch schön verschnürt. “Ich glaube, das ist gut!” Er wog es und es lag gut in seiner Hand. Er fragte: “Darf ich das nehmen?” “Ja, sagte der Gott des Schicksals, nimm es.”  

Nun lief unser halber Mann so gut er konnte zurück an die Luke, kletterte die Leiter hinab und humpelte nachhause. Er war voller Freude und voller Spannung, was nun sein Losbündel enthalte. Er konnte es nicht erwarten, riss die Bastfäden auf und schlug das Tuch auf. Was sah er? Es war wieder ein halber Mann.  

Könnt Ihr Euch denken, wie unglücklich er war? “Was soll ich nun tun? Ich habe mir selbst dieses Bündel gewählt. Es lag so gut in meiner Hand. Aber bei wem soll ich mich beschweren, es ist wieder ein halber Mann. Ist es mein Los, ein halber Mann zu sein? Nein, ich habe es mir selbst gewählt, ich kann den Gott des Schicksals nicht anklagen. Ich habe es mir selbst gewählt und muss mich damit abfinden.” 

Und denkt Euch, von dem Augenblick an, wo er sich das sagte, “Ich habe es mir selbst gewählt”, war ihm das Los, ein halber Mann zu sein, nur noch halb so schwer.  

Der halbe Mann und der Gott des Schicksals Alte Lehrgeschichte

 

Glücklich lebenNutzen Sie Weisheits-Geschichten zur Entspannung, für Ideen die Sie für Ihr Leben brauchen und einfach so zur Freude!
Dafür empfehle ich Ihnen dieses Büchlein mit CD mit vielen solchen Geschichten: Mehr darüber lesen

 

 

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Wie arbeiten? Wie verrichtest Du Deine Arbeit? Weisheitsgeschichte

Wie arbeiten? 

Der Sinn des Lebens liegt in all dem was Du tust
und wie Du es tust, sagt der Weise.

Die folgende Geschichte zeigt 3 Besipiele wie ich meine Arbeit verrichten kann.

Es waren einmal drei Bauarbeiter, die arbeiteten an einer Großbaustelle.

Ein Fremder fragte den ersten: “Was tun Sie da?”

Er antwortete: “Das sehen Sie doch. Ich behaue Steine. Die beiden muss ich noch bearbeiten, dann habe ich endlich Feierabend.”

Der Fremde ging weiter und fragte den Zweiten.

“Ich muss Geld verdienen, schließlich habe ich eine Frau und vier Kinder. Die brauchen etwas zu essen.”

Der Fremde fragte auch noch den Dritten: “Was tun Sie da?”
Der dritte legte kurz den Hammer nieder, wischte sich den Schweiß ab und zeigte mit Stolz nach oben und antwortete leise und begeistert: “Ich baue eine Kathedrale!”

Ich baue eine Kathedrale. Lehrgeschichte

Und wie ist es mit Dir?
Auf 3-fache Weise haben wir gesehen wie man seine Arbeit anpacken kann und bestimmt sympatisierst auch Du mit dem 3. Arbeiter, der das Kunstwerk im Sinn hat, das großartige an dem er mitwirkt, eine Kathedrale die den Menschen eine große Freude sein soll für ihr tägliches Leben.

Aber was nützt das demjenigen, der in einer ganz anderen Tätigkeit seine Erfüllung wähnt. Deshalb würde ich jedem empfehlen, der Mühe hat an seiner Arbeit Freude zu finden, das zu beginnen, wofür er sich begeistern kann.

Wenn Du also auf der Suche bist nach einem Beruf der Dich wirklich erfüllt, so schaue Dir den 21-Tage-Kurs an, mit dessen Hilfe Du das finden kannst, was in Dir schlummert und sich durch Dich ausdrücken mag.
Informiere Dich hier darüber:
wie arbeiten

 

Vertraue Deinen Gefühlen
und Deiner Leidenschaft
für die Tätigkeit
die Du am liebsten machst
und mit der Du
Deinen Mitmenschen
einen wertvollen Dienst
erweist

🙂

 

 

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Märchen vom Schneeglöckchen. Wie es seine Farbe bekam.

   Märchen vom Schneeglöckchen

Märchen vom SchneeglöckchenMärchen vom Schneeglöckchen
Warum dem Schneeglöckchen der Schnee nicht schadet

Alle Dinge hatten schon ihre Farbe, die Erde war braun, das Gras grün, die Rose rot, der Himmel blau und die Sonne golden. Nur für den Schnee war keine Farbe übriggeblieben.  

Da entschloss er sich, die anderen zu bitten, ihm etwas Farbe abzugeben. Zuerst ging er zur Erde. „Gib mir ein wenig von deiner braunen Farbe!“ bat er. Die Erde aber schlief und antwortete nicht.

Da ging der Schnee zum Gras. „Gras, gib mir ein wenig von deiner grünen Farbe!“ Das Gras jedoch war geizig und tat, als höre es nicht.

Da begab sich der Schnee zur Rose und sprach: „Gib du mir ein bisschen rote Farbe!“ Doch die Rose wandte sich stolz zur Seite. „Hast du ein wenig blaue Farbe übrig?“ rief nun der Schnee dem Himmel zu.  

Der Himmel aber war weit und hörte ihn nicht. Auch die Sonne bat der Schnee vergeblich, ihm von ihrer goldenen Farbe etwas abzugeben, denn die Sonne ging gerade unter und hatte keine Zeit mehr zu antworten.  

So musste der arme Schnee unverrichteterdinge weiterziehen. Schließlich blieb er vor einem bescheidenen weißen Blümchen am Waldrand stehen. „Könntest du vielleicht ein wenig von deiner schönen Farbe entbehren?“ fragte er. Und die Blume antwortete: „Warum nicht? Nimm dir nur, soviel du brauchst!“   So bekam der Schnee seine weiße Farbe und bis zum heutigen Tag ist er weiß geblieben.

Die bescheidene Blume vom Waldrand aber, die heute in unseren Gärten blüht, heißt seither Schneeglöckchen, und ihren Blüten allein fügt der Schnee keinen Schaden zu.  

Mehr inhaltsvolle und schöne
Natur- undandere Märchen
findest Du in folgenden Büchern:

Märchen von Bäumen

Der verborgene Stern. Märchen von Büschen

Märchen von Büschen

Die Lebensgesichter der Frau Holle

Die Lebensgesichter der Frau Holle

Die Goldene Kugel: Ein Lebens-Märchen

Die Goldene Kugel, Märchen

Du ahnst, dass im Märchen Weisheiten gegeben werden für den eigenen Lebensweg?
Dann können Dir die folgenden Schriften mehr Einblick und sogar Hilfe geben fürs eigene Leben:

Auf zum höchsten Ziel
Die 7 Urbilder des Märchens

Auf zum höchsten Ziel

Mit Märchen heilen
Wie die 7 Urbilder des Märchens
im Therapeutischen angewandt werden können

Mit Märchen heilen

Wie sich die Heilkraft der 7 Urbilder
auf die Seele auswirkt,
erleben Sie hier:

Die Heilkraft der 7 Ur-Bilder:

Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens

Möge Ihr Wohl-Ergehen, Ihr
„Märchenhaftes Leben“,
Ihnen so wichtig und erlebenswert sein,

dass Sie nicht mehr davon ablassen!
 
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Die Märchentherapie. In 7 Schritten zum Glück und zur Liebe.

Die Märchentherapie

Das Hohe Ziel zieht den Menschen voran!Viele heutige Therapieformen gehen heute noch davon aus,
dass der Mensch krank ist und der Heilung bedarf.
Der Gedanke, dass er Gesundheit und Glück genauso in sich hat, kommt selten auf. So wird viel am Vergangenen: an den Problemen herumgedoktert und das Wichtigste vergessen: das Höhere Ziel, das uns voranzieht.

Die Probleme sollten eigentlich nur behandelt werden, wenn in uns das Höhere Selbst, die Höchste Kraft in uns und in jedem Menschen, empfindet, dass sie die Gesamtentwicklung tatsächlich hemmen. Und dann empfiehlt es sich, dass nicht jahrelang unzählige Probleme aufgedeckt und behandelt werden, sondern dass der Kern dieser Probleme, der Engpass, angegangen wird, ohne dessen Lösung es sowieso kein Voranschreiten gibt.

Wenn der größte Engpass gelöst ist,
haben viele kleinere Probleme keine Bedeutung mehr, sie sind dann „wie vom Winde verweht”. Das Ur-Märchen “Die goldene Kugel” gibt für diese Märchen- und Licht-Therapie einen sanften und behutsamen Weg vor, den jeder im Leben schon beschreitet. Stufe für Stufe geht es voran, ohne Eile, aber auch ohne Verweilen.

“Wichtig ist für die meisten Menschen,
dass wieder alles in ihnen in Fluss kommt“
,

dass sie loslassen. Dies wird immer wieder vollzogen, im Gespräch, in imaginativen Übungen, in der Kommunikation mit dem Höheren Selbst und im Erleben des eigenen Ursprungs, durch den Weg nach Innen und im künstlerischen Aufarbeiten des Geschehenen.”

Zitat aus einem Artikel von Jean Ringenwald, entnommen aus der Märchenzeitschrift.

Was ist die Märchentherapie?

Die Märchen Therapie
ist ein Weg,
    der Schritt für Schritt
ins Aller-Innerste führt,
    dorthin, wo jeder Mensch
    selbst wahrnehmen kann,
daß alles, was er braucht,
    in ihm selbst zu finden ist.

Das Ziel der Märchentherapie:
Ziel ist es, mit sich selbst, seinem Schicksal, seinem Leben Frieden zu schließen und sich dadurch ganz, heil und vollkommen zu erleben. Diese tiefe Begegnung mit sich selbst und mit dem Aller-Innersten harmonisiert alle Lebensbereiche und ermöglicht, das Leben natürlich, selbstverantwortlich und wahrhaftig zu gestalten.

Auf dem Weg zum höchsten Ziel

Die Wohltat des Märchens:

Dazu dienen ganz besonders die sieben Ur-Bilder des Märchens und des Lebens. Sie sind lebendige Prozesse, die wiederum Lebens-Prozesse in Gang bringen und Selbstheilungs-Kräfte aktivieren.
Auch das sogenannte Negative hat seinen Sinn, es dient als Weg-Weiser und ist eine unbedingt erforderliche Antriebskraft für inneres und äußeres Wachstum.

Die Märchen- und Licht-Therapie lässt Sie die 7 Ur-Bilder in völliger Freiheit erleben und ermöglicht Ihnen, sich mit dem eigenen Leben zu versöhnen und es immer mehr auf allen Ebenen zu meistern und erfolgreich zu gestalten.

Therapeutische Einzelsitzung

Die vier-tägige Märchentherapie
(nach einem Jahr 3 weitere Tage)
ist eine Hinwendung zum eigenen Sein
und das Neuschöpfen des Alltags- und Berufs-Lebens.

Näheres erfahren Sie in der ausführlichen Beschreibung:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/weg-zu-sich-selbst/
oder hier:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/maerchentherapie/
oder hier:
http://www.maerchen-therapie.de

 

© Märchenhaft leben und Jean Ringenwald
http://www.maerchenhaftleben.de D – 32602 Vlotho

 

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Im zauberhaften Venedig. Märchen

Hallo liebe Märchen-Freunde!

Heute sollt Ihr was zu lachen haben! Dazu begeben wir uns in die märchenhafte Stadt Venedig mit ihren malerischen Kanälen, sehr prächtigen Palästen und hübschen Plätzen. In einem der alten Häuser, da lebten einmal … Also hört nun die Geschichte:

Im zauberhaften Venedig. MärchenIm zauberhaften Venedig stand ein altes Haus, und dort lebten drei Frauen. Sie waren nicht mehr die jüngsten, die eine war 67, die zweite 75 und die dritte war gerade 94 Jahre alt geworden. Das Haus hatte einen großen Balkon, und auf dem saßen die drei Tag für Tag und blickten auf die Menschen, die dort entlanggingen. Einmal aber entdeckte die 94-jährige einen Jüngling, so wunderschön, dass ihr das Blut zu Herzen schoss. Er war aber nicht nur wunderschön, er war auch in Samt und Seide gekleidet, denn es war der Sohn des Dogen von Venedig. (Der Doge ist ein mächtiges Oberhaupt einer Provinz.)

„Was für ein wunderschöner Jüngling!“ seufzte also die 94-jährige, und schon träufelte sie ein gar liebliches Parfüm auf ein Seidentüchlein und warf es vom Balkon hinab, gerade als der wunderschöne Jüngling vorüber schritt. Kaum hatte der Jüngling das Tüchlein in die Hand genommen, verbreitete sich ein so lieblicher betörender Duft, dass er sich sagte: „Wenn schon das Tüchlein so lieblich duftet, wie schön muss da erst das Mädchen sein!“  Und anstatt seinen Weg fortzusetzen, klopfte er an die Tür des alten Hauses, wo die drei Alten wohnten.  

„Wohnt hier die Schöne, der das Tüchlein gehört?“ fragte der Sohn des Dogen.   „Das versteht sich, dass hier die Schöne wohnt!“ lachte die siebenundsechzigjährige, die die Tür einen Spalt geöffnet hatte.  „Erlaube“, sprach da der Sohn des Dogen, „dass ich ihr meine Aufwartung mache und ihr in das schöne Antlitz schaue!“   Die Alte war ein listiger Kopf, also sprach sie:  „Das geht nicht! Unsere Schöne darf vor ihrer Hochzeit ihr Antlitz nicht zeigen!“   „Oh!“ rief der Sohn des Dogen, dessen Herz schon heiß entflammt war. „Dann will ich sie zur Frau nehmen!“   „Wenn es so ist“, meinte die Alte wieder, „so komm morgen um dieselbe Zeit wieder, dann werden wir weitersehen.“   Dann warf sie ihm die Tür vor der Nase zu.  

Der Jüngling eilte nach Hause, um den Eltern von seinem großen Glück zu erzählen. Aber sein Vater, der Doge von Venedig war und die ganze Stadt wie seine Hosentasche kannte, schüttelte verwundert den Kopf:  „Ich weiß nicht, ich weiß nicht, mein Sohn. In jenem Haus wohnen nur drei alte Weiber. Eine von ihnen muss ja mit dir gesprochen haben.“   Die Mutter, die zwar die Stadt Venedig nicht so gut kannte wie ihr Gemahl, aber dafür die Vorzüge und Schwächen der Welt, meint: „Du bist ja bis über beide Ohren verliebt, mein Sohn. Darum sei auf der Hut und kaufe den Hasen nicht im Sack, sonst könnte es dir schlecht ergehen.“  

Der Sohn des Dogen nahm sich die Worte der Eltern zu Herzen, als er sich am anderen Tag auf den Weg machte. Sie 67-jährige begrüßte ihn ehrerbietig, aber der Jüngling sprach:   „Wenn ich vor der Hochzeit nicht das Antlitz meiner Schönen schauen darf, dann soll sie mir ihre Hand zeigen.“   „Wie du wünschest“, erwiderte die Alte und verbeugte sich dabei artig. „So komm morgen um dieselbe Zeit wieder.“  

Im Garten hatten die drei Weiber nämlich eine Alabasterstatue der Liebesgöttin Venus. Ihr brachen sie einfach die Hand ab, und als am nächsten Tag der Sohn des Dogen an das Tor klopfte, wurde die Balkontür einen Spaltbreit geöffnet, und durch die halbgeöffnete Tür steckten die anderen Schwestern die Alabasterhand der Venus heraus, dass der Sohn des Dogen glaubte, es wäre die Hand des schönen Mädchens.   „Ach, welch eine liebliche Hand!“ rief er gleich wie verzaubert aus, und weil beim Essen auch der Appetit kommt, bat er, auch noch den Fuß der Schönen schauen zu dürfen.   „Komm morgen um dieselbe Zeit wieder!“ hörte er eine Stimme.  

Und schon brachen die drei Weiber der Venusstatue auch noch ein Bein ab und alles wiederholte sich dann wie beim ersten Mal. „Ach, welch ein lieblicher Fuß!“ rief der Sohn des Dogen. „Sofort soll die Hochzeit ausgerichtet werden!“ Und so war es. Und dann wurde die neunmal verschleierte Braut geholt, in die prächtige Gondel gesetzt und nach der Hochzeit in die Gemächer des Ehemannes getragen. Nun waren sie allein! Der Sohn des Dogen war schon ganz ungeduldig, die Schönheit seiner Braut zu schauen, lüftete einen Schleier nach dem anderen, bis er endlich in höchster Verzückung auch den letzten Schleier hob. Er erstarrte vor Schreck, statt einer Schönheit erblickte er im Kerzenschein eine verhutzelte Alte – die 94-jährige! „Du hast mich getäuscht!“ schrie er außer sich, fasste die Alte beim Rock und schleuderte sie durch das geöffnete Fenster hinaus. Dann legte er sich nieder und schlief ein. Unter dem Schlafzimmerfenster jenes Palastes wuchsen damals viele Maulbeerbäume – und als das Weiblein kopfüber aus dem Fenster flog, blieb es, nachdem es sich einige Male überschlagen hatte, an den Ästen hängen.  

In dem Augenblick kamen drei Feen vorüber. Sie waren ausgelassen und fröhlich, weil sie gerade von einer Hochzeit kamen. Und als das Weiblein seine tollen Purzelbäume vollführte und dann wie ein Himmelsbote an den Ästen hängen blieb, da mussten sie schrecklich lachen. Die drei Feen hatten aber ein gutes Herz. So besannen sie sich nicht lange und sagten: „Wir haben uns köstlich amüsiert! Dafür sollten wir das Weiblein belohnen!“ Da sprach die erste: „Ich wünsche, dass es so jung ist wie ich!“  Da sprach die zweite: „Ich wünsche, dass es so schön ist wie ich!“  Da sprach die dritte: „Ich wünsche, dass es so lustig ist, wie wir es sind!“ Und wirklich, kaum hatten sie das gesagt, verwandelte sich das Weiblein in eine solche Schönheit, wie die Welt schon lange nicht mehr gesehen hatte.  

Als sich der Sohn des Dogen am Morgen an die hässliche Braut erinnerte, eilte er gleich ans Fenster. Aber was sah er da! An den Ästen der Maulbeerbäume hing ein schönes und blutjunges Mädchen. Und wenn es lachte, war es, als ob Glöckchen klängen. „Was habe ich nur getan!“ schluchzte der Jüngling und bedeckte sein Antlitz mit den Händen. „Sie ist ja schön wie der junge Tag – und ich habe sie aus dem Fenster geworfen!“   Dann aber schaute er sich aufmerksam im Zimmer um, nahm das Betttuch, drehte es zu einem Seil und ließ es langsam hinunter gleiten. Kaum hatte das Mädchen das Seil erfasst, zog es der Jüngling empor. Und als er die Schöne auf den Rosenmund geküsst hatte, bat er unter Tränen, ihm zu vergeben und alles zu vergessen.  

Und das Mädchen verzieh ihm gern, das versteht sich, hatte es doch durch den Fenstersturz Jugend und Schönheit erhalten. Und während es den Kopf neigte, lächelte es so liebreizend, dass seine Schönheit noch mehr erblühte.  

Am nächsten Morgen kamen die beiden Schwestern, die siebenundsechzigjährige und die fünfundsiebzigjährige, in den Palast, um die Schwester zu besuchen. Und als sie das Wunder erblickten, da blieb ihnen vor Staunen der Mund offen stehen. Dann aber besannen sie sich, nahmen die Schöne beiseite und fragten: „Sapperlot, Schwester, wie hast du denn das nur angestellt?“  

Natürlich wollte die Schöne die Wahrheit nicht eingestehen, die jüngeren Schwestern würden es ohnehin nicht glauben, und so sprach sie: „Ich habe mich beim Tischler zurechthobeln lassen!“ „Was?“ riefen die beiden wie aus einem Munde und machten sich ohne Zögern auf den Weg zum Tischler. Der Tischler war sehr erstaunt, als er den seltsamen Wunsch der beiden Weiblein hörte. Aber er konnte reden wie er wollte, sie ließen sich nicht abweisen.  

Da nahm der Tischler kurzerhand den Hobel und fuhr ihnen so über den Rücken, dass die beiden meinten, er wolle sie klitzeklein hobeln. Da scherten sie sich weder um Schönheit noch um Jugend und liefen davon, was die Beine hergaben. Und die Schöne? Nun, die war restlos glücklich, und weil sie auch klug war und schweigen konnte, so endete noch alles gut. So wenigstens erzählt es das Märchen. 

Die drei alten Weiber von Venedig. Schwank aus Italien  

Mit Märchen erzählen die natürlichen inneren Werte vermitteln
Märchen erzählen lernen
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Das Gewicht der Katze

Mulla Nasrudin brachte eines Tage s vom Markt . . .

Mulla Nasrudin brachte eines Tage s vom Markt . . .

Mullah Nasrudin, der türkische Till Eulenspiegel, aß gerne Fleisch und brachte eines Tages ein ganzes Kilo vom Markt nach Hause. Er überließ das Fleisch seiner Frau zur Zubereitung und verließ das Haus wieder, um noch einige Besorgungen zu machen.

In der Zwischenzeit kamen einige Nachbarinnen zu seiner Frau, und sie lud sie ein, von dem köstlichen Fleisch zu probieren, von dem bald nichts mehr übrig war. Als der Mullah zurückkam und zum Mittagessen nur Suppe serviert bekam, traute er seinen Augen nicht.

“Wo ist das Fleisch?”, fragte er seine Frau empört.

“Das hat die Katze gefressen”, erwiderte sie.

Der Mullah sah die Katze an, die sehr klein und mager war. Er nahm die Katze und legte sie auf die Waage. Sie zeigte genau ein Kilo an.

Da rief Mullah Nasrudin sehr erstaunt aus: “Wenn dies das Fleisch ist, wo ist denn dann die Katze? Wenn aber dies die Katze ist, wo ist dann das Fleisch?”

Das Gewicht der Katze Alte Lehrgeschichte

Dein inneres Glück entdecken

Dein inneres Glück entdecken

Dein Inneres Glück entdeckenSo kommst Du Deinem inneren Glück näher, entdeckest und verwirklichst den Sinn Deines Lebens und erreichst Dein Lebens- Ziel!  

Wie wäre es für Dich, wenn Du eine großartige Entfaltung
in Deinem Glücklichsein,
in Deiner Liebe,
in Deinem Beruf und Erfolg
und in Deiner Gesundheit  bewirken könntest?

Sind Deine höchsten Ziele des Lebens Dich:
glücklich und zufrieden,
geborgen und geliebt,
erfolgreich und wohlhabend,
harmonisch und gesund  zu fühlen?

Möchtest Du:
– Anschluss finden an Dein inners Glück,
– die optimale Neu-Orientierung und den tiefen Sinn
Deines Lebens entdecken,
– Deine momentane Berufs-, Beziehungs-
oder Lebens-Krise zu Deinem Besten wenden
– oder Deine tiefsten Wünsche und Ziele
klar erkennen und zügig verwirklichen?

 JA?!  

Dann werden Dir die 7 Ur-Bilder des Lebens,
die so wunderbar im Märchen erzählt werden
und die Anwendung des Inneren Lichtes,
von bester Hilfe sein!

Hier erfährst Du mehr darüber:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/weg-zu-sich-selbst/
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http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/maerchentherapie/
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Füllen Sie dafür die Formularfelder aus und klicken Sie auf Abschicken, so erhalten Sie umgehend die 7 Lebens-Schritte, die Ihnen Tipps geben, Ihr Leben zum Besten zu verwandeln.

 

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