Glücklich sein. Unterhaltsame Weisheit für den Alltag

Glücklich sein. Unterhaltsame Weisheit für den Alltag

Es macht so viel aus mit welchen Gedanken und Empfindungen der Mensch durch seinen Tag geht. Wie ist es mit Dir? Sehnst Du Dich danach glücklich zu sein? Kennst Du das Gefühl des unglücklich seins, und führst es darauf zurück, dass Deine Partnerschaft oder Dein Beruf es verhindern und suchst Du allerorten nach Deinem Glücklich und zufrieden sein?

Hie und da hast Du aber schon erlebt, dass es auf Deine Einstellung ankommt um im Leben glücklicher zu sein. Es sind die vertrauensvollen, zielorientierten, helfenden und verwandelnden Gedanken und Empfindungen, die bewirken, dass Wünsche wahr werden. Doch wo beginnt dies erfüllende Leben?

Alles beginnt im Glücklich sein!
Ob Du Dich nun innerlich leer und ausgelaugt fühlst, unglücklich in der Beziehung, Dich nach einer erfüllenden Partnerschaft sehnst, oder unzufrieden in Deiner beruflichen Tätigkeit bist oder krank, beginne dort, wo Du keinen Erfolgsdruck hast, wo Du Dich geborgen und geliebt fühlst und alles gut ist, wie es ist: im glücklich und zufrieden sein.

Dauerhaft Glücklich und Zufrieden sein,
wie sehr wünschen wir uns dies immer wieder, sehnen es herbei, jagen ihm vielleicht sogar auf verschiedenste Weise nach. Und wenn es uns verborgen bleibt meinen wir, dass es so leicht nicht zu finden und zu leben sei. Aber für alles ist „ein Kraut gewachsen“.

Ein unerwartetes und sehr hilfreiches Mittel
sind Geschichten, Gleichnisse aus alten Zeiten, die von Weisen erzählt und immer weiter gegeben wurden über viele, viele Generationen lang und die bis heute überliefert sind. Ihre Strahlkraft und Wirkung haben sie bewahrt, bis zum heutigen Tag.

Lehr- bzw. Weisheitsgeschichten sind unterhaltsam, aber auch schlichte Ideen-Geber um zu dem Glück zu finden und auch das Glücklich sein im Alltag zu leben, in der Partnerschaft und im Beruf, mit den Mitmenschen, mit der Natur, mit der Inneren Welt.

Solche Geschichten lenken Deine Aufmerksamkeit spielerisch auf den Ort, wo Dein Glück und Deine Zufriedenheit zuverlässig zu finden sind, und mit den nachdenklichen Geschichten gelangst Du wie von selbst an diesen wunderbaren, beglückenden und märchenhaften Ort.

Unterhaltsame Weisheit für das glücklich sein im Alltag.
Diese Geschichten handeln vom Weg zum höchsten Glück des menschlichen Wesens, sie umgehen den Verstand und führen einfach und natürlich zum Ersehnten: das Glücklich sein zu erfahren.

Verblüffend einfach, wunderbar und Weise, erfüllend und humorvoll zeigt sich diese Einladung zum Glücklich sein in den Geschichten, Meditativen Texten und den Lebensfragen an Dich selbst, die diese Glücksgeschichten ergänzen und vertiefen. Sie geben Dir die Impulse, die es Dir auf Deine ganz individuelle Weise möglich machen, dem Glücklich sein zu begegnen, es immer tiefer zu erfahren und jederzeit zu erleben. Im Mittelpunkt der kurzen Lebensfragen stehst Du selbst, Dein glücklich sein.

Wenn Du Dein GLÜCK finden magst, dann werden die Broschüre und die gleichnamige CD:
„Wahres Glück findest Du in Dir!“
von größter Hilfe sein.

 

 

Wie wäre es,
jetzt Deinem glücklich sein die Möglichkeit zu geben
in Deinem Leben zu erstrahlen?
Dies solltest Du Dir jedenfalls wert sein,
denn es gehört zu den Grundbedürfnissen
Deiner Seele.


Hier kannst Du Büchlein mit Cd bestellen:

 

 

Was gibt es Schöneres,
als einen Menschen
ein wenig glücklicher und erfüllter zu machen
auch wenn dieser Mensch Du selbst bist!
🙂

Dieses „Glückspäckchen“ kommt übrigens auch sehr gut an
als Geburtagsgeschenk,
als Mitbringsel zu einem Fest,
zur Aufmunterung bei einem Krankenbesuch
oder zur Erhellung in den eher dunkleren Jahreszeiten.

* * * * * * *

Wahre und gute Lehr-Geschichten
sprechen Dein Innen-
wie Dein Außen-Leben an,
sie sind Dir:
Besinnung und Orientierung,
Wegweiser und Zielfindung,
Öffnung und Erfüllung,
Erlebnis und Verwandlung,
Vervollkommnung und Meisterschaft,
Hochzeit und Krönung.

Jean Ringenwald

Besucherzaehler

Rosen Gedichte. Zum Ruhme der Rose.

Rosen Gedichte

Diese Rosen Gedichte zeigen eine Vielfalt an Herangehensweisen
an die Königin der Blumen.

Man kann die Rose betrachten, ihr Blühen ersehnen,
einem Herzensfreund/Herzensfreundin eine Rose reichen …
Viel Freude mit diesen schönen Rosen Gedichten

Rosen, ihr blendenden

Rosen, ihr blendenden,

Balsam versendenden!

Flatternde, schwebende,

Heimlich belebende,

Zweigleinbeflügelte,

Knospenentsiegelte,

Eilet zu blühen!

Johann Wolfgang Goethe


Ohne warumb

Die Rose ist ohne warumb
sie bluehet weil sie bluehet
Sie achtt nicht jhrer selbst
fragt nicht ob man sie sihet.

Angelus Silesius


Die Rose ist …

Die Rose ist das höchste Liebenszeichen
Dem Herzensfreund will ich die rose reichen.
Gedanken sterben im Gefühl der Liebe,
Wie Gartenblumen vor der Ros‘ erbleichen.
Die Rose trägt den stillen Dorn am Herzen,
Weil nie die Schmerzen von der Liebe weichen.
Ein einzig Bild der Schönheit ist die Rose;
Was gleicht ihr in Erd und Himmels Reichen?
Der vollen Rose gleicht an Pracht die Sonne,
Und alle Blättlein siehst Du Monden gleichen.
Der Sonne Lichtstrahl ist in ihr gerundet
Und Hundert Monde rollen dran als Speichen.
Die, die aus Monden wuchs, die Rose,
Dem Herzensfreund will dir die Rose reichen.

Rumi


Rose, Rose

Rose, Rose, Knospe gestern
Schliefst du noch in moos’ger Hülle,
Heute prangst in Schönheitsfülle
Du vor allen deinen Schwestern.
Träumtest du wohl über Nacht
Von den Wundern, die geschahen,
Von des holden Frühlings Nahen
Und des jungen Tages Pracht?

Adelbert von Chamisso

 

Rose, du thronende …

Rose, du thronende, denen im Altertume
warst du ein Kelch mit einfachem Rand.
Uns aber bist du die volle zahllose Blume,
der unerschöpfliche Gegenstand.

In deinem Reichtum scheinst du
wie Kleidung um Kleidung
um einen Leib wie nichts als Glanz;
aber dein einzelnes Blatt ist zugleich‚
die Vermeidung
und die Verleugnung jedes Gewands.

Seit Jahrhunderten ruft uns dein Duft
seine süßesten Namen herüber;
plötzlich liegt er wie Ruhm in der Luft.

Dennoch, wir wissen ihn nicht zu nennen, wir raten
Und Erinnerung geht zu ihm über,
die wir von rufbaren Stunden erbaten.

Rainer Maria Rilke


Einst um Liebe, die Peri
(eine Art Gute Fee),

hat der Dschinne Schmerz gefreit;
Damals trug er Lichtgewand
und noch nicht sein Feuerkleid.
Als die reizende Peri sich dem Freier abgewandt,
Ward sein Glanz verzehrende Glut
und blieb es seit der Zeit.

Sich verzehren wollt‘ er selbst,
doch unsterblich fühlt‘ er sich;
Und die reizende Peri zu versehren, tat ihm leid.
Ab ihr wenden wollt‘ er sich,
über sich vermocht‘ er’s nicht;
Wo sie hin sich wendete,
gab er ihr von fern Geleit.

Durch geheimen Zauber nun so verbunden sind die zwei;
Wo sich nur das eine zeigt, ist das andre auch nicht weit.
Wo in endliche Natur sich die Liebe senken will,
Schauern durch die Kreatur
Schmerzen der Unendlichkeit.

Wann die Rose öffnen will ihre Brust dem Himmelstrahl,
Sprenget die verschlossene Knosp‘
ihr Trieb mit Schmerzlichkeit.

Wann des Lebens Schmetterling in der Puppe Tod erwacht,
Zeuget die geborstene Hülle, wie ihn Schmerz befreit.

Siehe, jede Zeitgeburt reißt nicht ohne Schmerz sich los;
Wäre Liebe ohne Schmerz, die Geburt der Ewigkeit?

Rumi

Von den heimlichen Rosen

Oh, wer um alle Rosen wüßte,
die rings in stillen Gärten stehn –
oh, wer um alle wüßte, müßte
wie im Rausch durchs Leben gehen.

Du brichst herein mit rauen Sinnen,
als wie ein Wind in einem Wald –
und wie ein Duft wehst du von hinnen,
dir selbst verwandelte Gestalt.

Oh, wer um alle Rosen wüßte,
die rings in stillen Gärten stehn –
oh, wer um alle wüßte, müßte
wie im Rausch durchs Leben gehen.

Christian Morgenstern

 


Der Schmetterling ist in die Rose verliebt

Der Schmetterling ist in die Rose verliebt,
umflattert sie viel tausendmal,
Ihn selber aber, goldig zart,
Umflattert der liebende Sonnenstrahl.

Jedoch, in wen ist die Rose verliebt ?
Das wüßte ich gar zu gern.
Ist es die singende Nachtigall ?
Ist es der schweigende Abendstern ?

Ich weiß nicht, in wen die Rose verliebt;
Ich aber lieb euch all:
Rose, Schmetterling, Sonnenstrahl,
Abendstern und Nachtigall.

Heinrich Heine

 


Daß die Rose dir zum Beispiel werde!

Sonne, Tau und süßen Wind von Osten
Allen Glanz und alles Glück der Erde
Weiß sie frei und unbesorgt zu kosten.
Des Propheten Weisheit braucht sie nicht
Denn sie lebt ja so, wie jener spricht.

Khwajeh Shams al-Din Muhammad Hafez-e Shiraz

 


Die volle Rose

Die volle Rose glüht so rein
in sich beschlossen.
In Duft ist ihr Gemüt,
in Licht ihr Geist gegossen.
Wer sich in sie vertieft,
der sieht vollendet ganz
die Schöpfung,
und es trieft die Welt
von Gottes Glanz.

Friedrich Rückert

Sich wieder geborgen und geliebt fühlen

Die Rose ist eine Blume die von vielen Menschen geschätzt wird. Sie ist ein Sinnbild für die Liebe, die für jeden Menschen einer von 4  Lebensbereichen ist, ohne die er sich nicht vollkommen fühlt. Sucht man die Liebe vom anderen zu bekommen, kann das sehr dramatisch sein, denn der andere wird sie nie so geben können wie ich sie mir wünsche. Sie ist uns aber so nah, denn sie ist ein Teil jedes Menschen und knüpfen wir wieder daran an, so ziehen wir auch wieder einen Menschen an, der uns liebt, so wie wir sind.
In Einzelsitzungen wirst Du mithilfe von Märchen zu der Liebe finden, nach der Du Dich sehnst. Hier findest Du mehr darüber:

Entfalte Dich
in Weisheit und Liebe
und lebe erfüllt und märchenhaft!
🙂

 

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Einfach leben. Gehe Deinen Weg natürlich.

 Gehe einfach und natürlich
Deinen Weg!
Realisiere
Dein märchenhaftes Leben!

1.
Von Geburt an,
lebst Du einfach,
natürlich und märchenhaft.
Diese 3-fache Wurzel
lässt Dich DAS WUNDER
Deines Wesens und Deines Lebens,
Deines Glücks und Deiner Zufriedenheit
täglich erleben.

2.
Gehe allezeit Deinen Weg,
ergreife ihn von Innen aus
nach Deinen Veranlagungen
und Zuneigungen,
nach Deinen Talenten und Fähigkeiten,
nach Deiner Vorsehung und Berufung.

3.
Kooperiere mit DEM LEBEN,
in Dir und in dem Mitmenschen,
in der Natur und in der geistigen Welt,
und lasse den wahren Erfolg
und Wohlstand sich
für Dich und für Deine Mitmenschen
entfalten.
 
4.
Und verwirkliche
in jedem Augenblick
die Harmonisierung
und die Gesundung
aller Teile Deines Wesens
und die 4 Bereiche Deines Lebens.

5.
Folge stets, tief in Dir,
dem Stern, dem Licht,
der Weisheit und der Wahrheit
und lasse sie
Dein irdisches Dasein beleuchten,
leiten und vervollkommnen
und Deine Mitmenschen
damit beschenken.

6.
Die Liebe Deines Herzens,
fühle sie oft am Tag
und anerkenne sie,
erlebe sie
und lasse sie zufließen
Deinem Leben, Deinen Wesens-Teilen,
Deinen Mitmenschen, der Natur
und der Geistigen Welt.  
Bleibe ihnen stets treu und ergeben.
 
7.
Vereine alles,
was in Dir
und um Dich herum
getrennt war,
und lebe Dein ganzheitliches Leben,
eigentlich Dein Göttliches Leben,
im EINS-SEIN  
und in DER WAHRHEIT,
in DER LIEBE
und in DER WEISHEIT,
im LEBEN
und im LICHTE
DER EINEN KRAFT (GOTTES).

Jean Ringenwald

 

* * * * * * *

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Sonne Sprüche. Hymnen an die Sonne

Sonne Sprüche

Sonne Sprüche

Trage die Sonne auf die Erde!
O Mensch,
Du bist zwischen Licht
und Finsternis gestellt.

Sei ein Kämpfer der Lichtes!
Liebe die Erde in einen leuchtenden Edelstein.
Verwandle die Pflanzen,
verwandle die Tiere,
verwandle dich selbst.

Altpersischer Spruch

* * *

Raphael.
Die Sonne tönt nach alter Weise
In Brudersphären Wettgesang,
Und ihre vorgeschriebne Reise
Vollendet sie mit Donnergang.

Ihr Anblick gibt den Engeln Stärke,
Wenn keiner sie ergründen mag;
Die unbegreiflich hohen Werke
Sind herrlich wie am ersten Tag.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Der Sonnengesang
des Hl. Franziskus von Assisi

Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein sind das Lob, die Herrlichkeit
und Ehre und jeglicher Segen.
Dir allein, Höchster, gebühren sie,
und kein Mensch ist würdig,
dich zu nennen.

Gelobt seist du, mein Herr,
mit allen deinen Geschöpfen,
zumal dem Herrn Bruder Sonne,
welcher der Tag ist
und durch den du uns leuchtest.

Und schön ist er
und strahlend mit großem Glanz:
Von dir, Höchster, ein Sinnbild.

* * *

Quelle des Lichts

„Engel der Sonne, du bist die Quelle des Lichts:
Du durchdringst die Dunkelheit.
Öffne du das Tor des Horizonts!
Der Engel der Sonne wohnt weit über der Erde,
und doch erfüllen seine Strahlen
unsere Tage mit Leben und Wärme.
Der Triumphwagen des Morgens
bringt das Licht der aufgehenden Sonne
und stimmt die Herzen der Menschen froh.

Engel der Sonne! Wirf deine Strahlen auf mich!
Lass sie mich berühren, lass sie mich durchdringen!
Ich gebe mich dir und deiner Umarmung hin,
gesegnet mit dem Feuer des Lebens!“

Aus den Essener Schriften

* * *

Der Himmel verkündet die Herrlichkeit Gottes,
Seiner
Hände Werk preist das Gewölbe,
Der Tag erzählt dem Tag
die Kunde,
Die Nacht vertraut die Sage der Nacht.

Keine Sage ist’s und keine Kunde,
Deren Schall man nicht
vernähme,

-Durch die ganze Erde geht aus ihr Hall,
Am Ende der Welt tönt ihr Ruf,
Dort wo ihr Zelt die Sonne
hat.

Und sie tritt wie ein Bräutigam aus der Kammer,
Freut
sich wie ein Held zu laufen die Bahn,
Am Ende des Himmels
ist ihr Auf gang,
Sie zieht ihren Kreis zum ändern Ende,

Und es birgt sich nichts vor ihrer Glut.

Israelitischer Hymnus

* * *

An Aton

Schön erstrahlest du,
lebender Aton,
Herr der Ewigkeit!

Du bist glänzend, licht und stark,
deine Liebe ist groß und gewaltig.
Deine Strahlen werden die Augen
aller deiner Geschöpfe schaffen,
deine Haut ist weiß
und belebt die Herzen.

Du hast die beiden Länder
mit deiner Liebe gefüllt,
du herrlicher Gott,
der sich selbst gebaut
und jedes Land geschaffen hat,
der schuf, was darauf ist an Menschen,
großen und kleinen Tieren,
und allen Bäumen, die auf dem Boden wachsen.
Sie leben,
wenn du für sie aufgegangen bist.

Du bist Mutter und Vater für die,
deren Augen du gebildet hast;
wenn du aufgehst,
sehen sie durch dich.
Deine Strahlen erhellen die ganze Erde.

Jedes Herz jauchzt bei deinem Anblick,
wenn du erstrahlst als ihr Herr.

Gehst du unter am westlichen Himmelshorizont,
so liegen sie wie die Toten;
ihre Häupter sind verhüllt,
bis du aufgehst am Morgen
im östlichen Himmelshorizont.

Dann sind ihre Arme in Verehrung erhoben
vor dem Engel, dem Schutzgeist,
denn du hast die Herzen
durch seine Schönheit
aufs Neue belebt.

Man lebt,
sobald du deine Strahlen
gesendet hast.

Aus dem kleinen Hymnus an Aton

* * *

Wär nicht das Auge sonnenhaft,
die Sonne könnt es nie erblicken.
Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
wie könnt uns Göttliches entzücken?

Johenn Wolfgang von Goethe

* * *

Das allerfreuliche Licht

Welcher Lebendige,
Sinnbegabte,
Liebt nicht vor allen
Wundererscheinungen
Des verbreiteten Raums um ihn
Das allerfreuliche Licht –

Mit seinen Strahlen und Wogen
Seinen Farben,
Seiner milden Allgegenwart
Im Tage.

Wie des Lebens
Innerste Seele
Atmet es die Riesenwelt
Der rastlosen Gestirne
Die in seinem blauen Meere schwimmen,
Atmet es der funkelnde Stein,
Die ruhige Pflanze
Und der Tiere
Vielgestaltige,
Immerbewegte Kraft –

Atmet es vielfarbige
Wolken und Lüfte
Und vor allen Die herrlichen Fremdlinge
Mit den sinnvollen Augen
Dem schwebenden Gange
Und dem tönenden Munde.

Wie ein König der irdischen Natur
Ruft es jede Kraft
Zu zahllosen Verwandlungen
Und seine Gegenwart allein
Offenbart die Wunderherrlichkeit
Des irdischen Reichs.

Novalis, aus: Hymnen an die Nacht

* * *

Ich bin die Mutter Sonne

Ich bin die Mutter Sonne und trage
die Erde bei Nacht, die Erde bei Tage.
Ich halte sie fest und strahle sie an,
dass alles auf ihr wachsen kann.
Stein und Blume, Mensch und Tier,
alles empfängt sein Licht von mir.
Tu auf dein Herz wie ein Becherlein,
denn ich will leuchten auch dort hinein!
Tu auf dein Herzlein, liebes Kind,
dass wir ein Licht zusammen sind!

Christian Morgenstern

* * *

Der Delphische Priester Ion

Siehe! Mit leuchtendem Viergespann
Glänzt Helios über die Erde schon.
Die Sterne fliehn vor des Himmels Glut
In heilige Nacht.

Parnassos‘ unbetretene Höhn
Erstrahlen im Licht, berührt vom Tag,
Der für die Sterblichen anbricht.

Dorrender Myrrhe Duft steigt auf
Zu Phoibos‘ Gebälk.

Auf heiligem Dreifuß thront und singt
Den Griechen die delphische Frau den Spruch,
Mit dem Apoll sie umtönte.

Ihr Delpher! Phoibos‘ Gesinde, auf!
Zieht hin zur silbern schimmernden Flut
Kastalias‘, netzt im reinen Tau
Die Glieder, dann steigt zum Tempel hinan,
Weiht frommer Rede den Mund, und nahn,
Die fragen um Rat,
So spendet ihnen Worte der Seligkeit
Von angemessener Zunge!

Euripides

* * *

An das Licht
Orphischer Hymnus

Erstgeborener, du,
der aus dem Eie der Nacht
sich Hoch in den Äther schwang
und droben auf goldenen Flügeln
Regend erfreuet;

o du,
der Götter und Menschen erweckte:
Licht!
o du mächtiger, zarter, du viel besungener,
und dennoch Unaussprechlich;
geheim, und allenthalben im Glänze Strahlend.
Du nähmest die Nacht
von unserem geschlossenen Auge,
Als du den hohen und heiligen Strahl
fern über die Welt hin wälztest
und mit der Stille des Lichtstrahls
mächtig ertöntest.

Weltenkönig!
du weithin schauender Erdenumleuchter,
Viel ratschlagender,
viel aussäender,
glänzender Weltspross.
Sprieße den Völkern Glück,
und säe Strahlen und sende Licht
auf alle geschlossenen Augenlider,
und sende Leben hinab,
du Zweigestaltiger,

Licht und die Liebe.

Übersetzt von Johann Gottfried Herder

* * *

An die Sonne
Ein Morgengesang

Feire ringsum, hoher Äther! Und ihr Täler und ihr Berge,

Erd und Meer und Lüfte schweiget!
Schweigt ihr Vögel,
schweig o Echo,
Denn zu uns wird Phoibos nahn,
Der
lockige Sänger.

O du der holden Aurora Vater, der ihren rosigen Wagen
Mit dem Flügeltritt der Rosse verfolgt.
Frohlockend im goldenen Haar
Den unendlichen hohen Himmel hinan:
Um dich windend den vielgelenkigen Strahl,
Lenkst du den güterreichen Glanzquell
Rings um die ganze Erde,
Und Ströme ambrosischen Feuers
Bringen von dir uns her den lieblichen Tag.

Der schöne Chor der Sterne tanzt
Am Olympos dir, dem Könige, Reihentanz,
Anstimmend dir sein heiliges Lied,
Entzückt vor der Phofoe’ischen Leier Klang;
Indess von ihnen her die blasse Selene
Anführt den frühen Chor,
Bespannt den Wagen mit weißer Stiere Gespann.

Er aber freut in seinem Gemüt sich hoch
Und eilt hinüber die viel durchpfadete Welt.

Mesomedes
übersetzt v. Johann Gottfried Herder

* * *

Wende das schöne Licht an
für Deine Harmonisierung von Seele und Leib
mit dieser Meditation/ Einkehr nach Innen:

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Märchen lesen. Ein Rosenmärchen

Märchen lesen. maerchen lesen

Märchen lesen ist etwas wunderbares. Sie führen immer in eine ganz besondere Welt und diesmal gelangst Du ausführlich in die Welt der Natur, begegnest feinfühligen Menschen und wie meistens im Märchen zu einer besonderen Liebe.

Vor langen Zeiten lebte weit gegen Abend ein blutjunger Mensch. Er war sehr gut, aber auch über die Maßen wunderlich. Er grämte sich unaufhörlich um nichts und wieder nichts, ging immer still für sich hin, setzte sich einsam, wenn die andern spielten und fröhlich waren, und hing seltsamen Dingen nach. Höhlen und Wälder waren sein liebster Aufenthalt, und dann sprach er immerfort mit Tieren und Vögeln, mit Bäumen und Felsen, natürlich kein vernünftiges Wort, lauter närrisches Zeus zum Totlachen. Er blieb aber immer mürrisch und ernsthaft, ungeachtet sich das Eichhörnchen, die Meerkatze, der Papagei und der Gimpel alle Mühe gaben ihn zu zerstreuen, und ihn auf den richtigen Weg zu weisen. Die Gans erzählte Märchen, der Bach klimperte eine Ballade dazwischen, ein großer dicker Stein machte lächerliche Bockssprünge, die Rose schlich sich freundlich hinter ihm herum, kroch durch seine Locken, und der Efeu streichelte ihm die sorgenvolle Stirn. Allein der Mißmut und Ernst waren hartnäckig.

Seine Eltern waren sehr betrübt, sie wußten nicht was sie anfangen sollten. Er war gesund und aß, nie hatten sie ihn beleidigt, er war auch bis vor wenig Jahren fröhlich und lustig gewesen, wie keiner; bei allen Spielen voran, von allen Mädchen gern gesehn. Er war recht bildschön, sah aus wie gemalt, tanzte wie ein Schatz.

Unter den Mädchen war eine, ein köstliches, bildschönes Kind, sah aus wie Wachs, Haare wie goldne Seide, kirschrote Lippen, wie ein Püppchen gewachsen, brandrabenschwarze Augen. Wer sie sah, hätte mögen vergehn, so lieblich war sie. Damals war Rosenblüte, so hieß sie, dem bildschönen Hyazinth, so hieß er, von Herzen gut, und er hatte sie lieb zum Sterben. Die andern Kinder wußten’s nicht. Ein Veilchen hatte es ihnen zuerst gesagt, die Hauskätzchen hatten es wohl gemerkt, die Häuser ihrer Eltern lagen nahe beisammen.

Wenn nun Hyazinth die Nacht an seinem Fenster stand und Rosenblüte an ihrem, und die Kätzchen auf dem Mäusefang da vorbeiliefen, da sahen sie die beiden stehn und lachten und kicherten oft so laut, daß sie es hörten und böse wurden. Das Veilchen hatte es der Erdbeere im Vertrauen gesagt, die sagte es ihrer Freundin, der Stachelbeere, die ließ nun das Sticheln nicht, wenn Hyazinth gegangen kam; so erfuhr’s denn bald der ganze Garten und der Wald, und wenn Hyazinth ausging so rief’s von allen Seiten: Rosenblütchen ist mein Schätzchen!

Nun ärgerte sich Hyazinth, und mußte doch auch wieder aus Herzensgrunde lachen, wenn das Eidechschen geschlüpft kam, sich auf einen warmen Stein setzte, mit dem Schwänzchen wedelte und sang:

Rosenblütchen, das gute Kind,
Ist geworden auf einmal blind
Denkt, die Mutter sei Hyazinth,
Fällt ihm um den Hals geschwind;
Merkt sie aber das fremde Gesicht,
Denkt nur an, da erschrickt sie nicht,
Fährt, als merkte sie kein Wort,
Immer nur mit Küssen fort.

Ah! wie bald war die Herrlichkeit vorbei. Es kam ein Mann aus fremden Landen gegangen, der war erstaunlich weit gereist, hatte einen langen Bart, tiefe Augen, entsetzliche Augenbrauen, ein wunderliches Kleid mit vielen Falten und seltsame Figuren hineingewebt. Er setzte sich vor das Haus, das Hyazinths Eltern gehörte. Nun war Hyazinth sehr neugierig, und setzte sich zu ihm und holte ihm Brot und Wein. Da tat er seinen weißen Bart von einander und erzählte bis tief in die Nacht, und Hyazinth wich und wankte nicht, und wurde auch nicht müde zuzuhören. Soviel man nachher vernahm, so hat er viel von fremden Ländern, unbekannten Gegenden, von erstaunlich wunderbaren Sachen erzählt, und ist drei Tage dageblieben, und mit Hyazinth in tiefe Schachten hinuntergekrochen.

Rosenblütchen hat genug den alten Hexenmeister verwünscht, denn Hyazinth ist ganz versessen auf seine Gespräche gewesen, und hat sich um nichts bekümmert; kaum daß er ein wenig Speise zu sich genommen. Endlich hat jener sich fortgemacht, doch dem Hyazinth ein Büchelchen dagelassen, das kein Mensch lesen konnte. Dieser hat ihm noch Früchte, Brot und Wein mitgegeben, und ihn weit weg begleitet. Und dann ist er tiefsinnig zurückgekommen, und hat einen ganz neuen Lebenswandel begonnen. Rosenblütchen hat recht zum Erbarmen um ihn getan, denn von der Zeit an hat er sich wenig aus ihr gemacht und ist immer für sich geblieben.

Nun begab sich’s, daß er einmal nach Hause kam und war wie neugeboren. Er fiel seinen Eltern um den Hals und weinte. »Ich muß fort in fremde Lande,« sagte er; »die alte wunderliche Frau im Walde hat mir erzählt, wie ich gesund werden müßte, das Buch hat sie ins Feuer geworfen, und hat mich getrieben, zu euch zu Gen und euch um euren Segen zu bitten. Vielleicht komme ich bald, vielleicht nie wieder. Grüßt Rosenblütchen. Ich hätte sie gern gesprochen, ich weiß nicht, wie mir ist, es drängt mich fort; wenn ich an die alten Zeiten zurück denken will, so kommen gleich mächtigere Gedanken dazwischen, die Ruhe ist fort, Herz und Liebe mit, ich muß sie suchen gehn. Ich wollt‘ euch gern sagen, wohin, ich weiß selbst nicht, dahin wo die Mutter der Dinge wohnt, die verschleierte Jungfrau. Nach der ist mein Gemüt entzündet. Lebt wohl.«

Er riß sich los und ging fort. Seine Eltern wehklagten und vergossen Tränen, Rosenblütchen blieb in ihrer Kammer und weinte bitterlich. Hyazinth lief nun was er konnte, durch Täler und Wildnisse, über Berge und Ströme, dem geheimnisvollen Lande zu. Er fragte überall nach der heiligen Göttin (Isis) Menschen und Tiere, Felsen und Bäume. Manche lachten, manche schwiegen, nirgends erhielt er Bescheid. Im Anfange kam er durch rauhes, wildes Land, Nebel und Wolken warfen sich ihm in den Weg, es stürmte immerfort; dann fand er unansehnliche Sandwüsten, glühenden Staub, und wie er wandelte, so veränderte sich auch sein Gemüt, die Zeit wurde ihm lang und die innere Unruhe legte sich, er wurde sanfter und das gewaltige Treiben in ihm allgemach zu einem leisen, aber starken Zuge, in den sein ganzes Gemüt sich auflöste. Es lag wie viele Jahre hinter ihm.

Nun wurde die Gegend auch wieder reicher und mannigfaltiger, die Luft lau und blau, der Weg ebener, grüne Büsche lockten ihn mit anmutigen Schatten, aber er verstand ihre Sprache nicht, sie schienen auch nicht zu sprechen, und doch erfüllten sie sein Herz mit grünen Farben und kühlem, stillem Wesen. Immer höher wuchs jene süße Sehnsucht in ihm, und immer breiter und saftiger wurden die Blätter, immer lauter und lustiger die Vögel und Tiere, balsamischer die Früchte, dunkler der Himmel, wärmer die Luft, und heißer seine Liebe, die Zeit ging immer schneller, als sähe sie sich nahe am Ziele.

Eines Tages begegnete er einem kristallenen Quell und einer Menge Blumen, die kamen in ein Tal herunter zwischen schwarzen himmelhohen Säulen. Sie grüßten ihn freundlich mit bekannten Worten.

»Liebe Landsleute,« sagte er, »wo find‘ ich wohl den geheiligten Wohnsitz der Isis? Hier herum muß er sein, und ihr seid vielleicht hier bekannter als ich.«

»Wir gehn auch nur hier durch,« antworteten die Blumen; »eine Geisterfamilie ist auf der Reise und wir bereiten ihr Weg und Quartier indes sind wir vor kurzem durch eine Gegend gekommen, da hörten wir ihren Namen nennen. Gehe nur aufwärts, wo wir herkommen, so wirst du schon mehr erfahren.« Die Blumen und die Quelle lächelten, wie sie das sagten, boten ihm einen frischen Trunk und gingen weiter.

Hyazinth folgte ihrem Rat, frug und frug und kam endlich zu jener längst gesuchten Wohnung, die unter Palmen und andern köstlichen Gewächsen versteckt lag. Sein Herz klopfte in unendlicher Sehnsucht, und die süßeste Bangigkeit durchdrang ihn in dieser Behausung der ewigen Jahreszeiten. Unter himmlischen Wohlgedüften entschlummerte er, weil ihn nur der Traum in das Allerheiligste führen durfte. Wunderlich führte ihn der Traum durch unendliche Gemächer voll seltsamer Sachen auf lauter reizenden Klängen und in abwechselnden Akkorden. Es dünkte ihm alles so bekannt und doch in niegesehener Herrlichkeit, da schwand auch der letzte irdische Anflug, wie in Luft verzehrt, und er stand vor der himmlischen Jungfrau, da hob er den leichten, glänzenden Schleier, und Rosenblütchen sank in seine Arme.

Eine ferne Musik umgab die Geschehnisse des liebenden Wiedersehns, die Ergießungen der Sehnsucht, und schloß alles Fremde von diesem entzückenden Orte aus.

Hyazinth lebte nachher noch lange mit Rosenblütchen unter seinen frohen Eltern und Gespielen, und unzählige Enkel dankten der alten wunderlichen Frau für ihren Rat und ihr Feuer; denn damals bekamen die Menschen soviel Kinder, als sie wollten.

Die Geschichte von Hyazinth und Rosenblütchen
aus »Die Lehrlinge zu Saïs«

Welche Botschaft schenkt Dir das Märchen für Dein Leben?

Ja, Märchen beinhalten nicht nur Wahrheit und Weisheit sondern sie verstehen es auch Kummer der Seele zu heilen. Dies ist erklärbar durch die 7 Urbilder des Märchens. Was sie sind und wie sie wirken erfährst Du in diesem Artikel:
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Nun liegen sie schon hinter uns die festlichen Tage und es war eine so reiche Zeit: märchenhaft, erquickend, kreativ und inspirierend!

Für alle, die nicht dabei sein konnten, gebe ich hier einen kleinen Einblick in diese festliche Zeit, die unter dem Motto stand:

Komme an,
in Dir, in der Menschheit,
in der Natur, im GEISTE
und lasse zu ihnen strahlen:
DIE WAHRHEIT DES LICHTES,
DIE WEISHEIT DES LEBENS,
DAS EINS SEIN DER LIEBE.

In diesen Tagen begleitete uns ein neues Märchen wovon ihr hier den Anfang erleben könnt:

Es fanden sich einmal im Reiche des himmlischen Lichtes alle Engel zusammen und gemeinsam sandten sie einen Lichtstrahl aus bis hin in das Schloss eines fernen Landes, wo es die ewig brennende Flamme der Wahrheit, der Weisheit und der Liebe in einem Tempel entzündete. Zur gleichen Zeit ward ein Königskind geboren, es war ein Mädchen.

Hoch erfreut empfingen der König und die Königin in Liebe ihr Kind. Durch die ewig brennende Flamme, die auch in ihren Herzen leuchtete, regierten sie ihr Land in Wahrheit, Weisheit und Liebe. So konnten die Menschen in diesem Lande in Harmonie miteinander leben. Sie schätzten sich selbst, ihre Mitmenschen und die Natur mit ihren Gaben.

Im Schlosse indessen wuchs das Mädchen heran, sein Wesen war natürlich, hilfreich und großherzig. Jeden Tag besuchte es das Licht im Tempel. Und in seiner ganz natürlichen und kindlichen Art, achtete und verehrte es das strahlende Licht und fühlte sich tief damit verbunden. Es merkte schnell welch eine Kraft und Harmonie von der Flamme ausging die im ganzen Lande wirkten.

Eines Tages jedoch wehte ein dunkler Schatten der Kälte in das Schloss herein und blies die brennende Flamme der Wahrheit, Weisheit und Liebe im Tempel aus. Und im selben Augenblick als das strahlende Licht im ganzen Lande erlosch, erlosch auch die Harmonie in den Herzen der Menschen …“

Märchen erarbeitet in der Denkwerkstatt
und ausgeführt von den Märchen- und Lichthausleitern 2019

Gemeinsam betrachteten wir das Märchen und entdeckten, dass seine Inhalte sehr lebensnah sind und es sogar viele Beispiele gibt wie man sein eigenes Leben gut meistern kann, z. B.: wie wesentlich es ist, sich täglich zu stärken an dem Inneren Licht.

Was erlebst Du an diesem kleinen Märchen-Ausschnitt?
Wie erlebst Du dieses Ereignis der Geburt des Mädchens?
Was ist die Grundlage der Harmonie in dem Königreich?
Was fällt Dir unerwartetes auf, in diesem kleinen Märchenteil?

Die folgenden Themen haben uns in den 4 Tagen beschäftigt:

1.
Um wirklich anzukommen in Dir selbst,
brauchst Du VERTRAUEN in DAS LEBEN
und VERTRAUEN in Dein eigenes Leben.
Um dieses VERTRAUEN zu entdecken
und zu leben, könntest Du und solltest Du
DAS HÖHERE in Dir selbst auffinden
und im Alltag und im Beruf danach leben.
Sei einfach glücklich und zufrieden!

2.
DAS LEBEN und Dein Leben geben Dir
einen ganz besonderen eigenen Weg,
den Du gehen solltest, wenn Du Deine Vorsehung
und Deine Bestimmung erfüllen magst.
Fühle Dich geborgen und geliebt!

3.
Immer und überall werden auf Dich warten:
die Winke Deines Schicksals,
die Wegweiser Deines Lebens,
die Gaben Deines SEINS,
die Wunder DER HOHEN LIEBE.
Wirke erfolgreich und wohlhabend!

4.
Am GROSSEN WERK DES LICHTES,
DES LEBENS und DER LIEBE
kannst Du mitwirken,
sobald Du Dich täglich einschwingst
in Deiner höhere Geistes-Haltung
und in Deine tiefere Herzens-Stimmung.
Lebe gesund und harmonisch!
Themen der Betrachtung von Jean Ringenwald

Dies kannst Du auch tun,
indem Du Dich den Inhalten die Dich im Gefühl ansprechen, mit Zuneigung widmest, es wirken lässt und nachspürst, welche Gedanken, Gefühle oder Körperempfindungen dabei in Dir aufkommen.


Die abwechslungsreichen Erlebnis-Nachmittage
führten uns mit Geschichten in die Natur mit Friederike Schiebenhöfer,

oder bescherten uns mit Bildern und passenden Impressionen von Christine Winkel, der Leiterin der Kunstschule, Die Blaue Rose, einen kreativen Nachmittag an dem jeder selbst mit Freude gestalterisch tätig wurde.

Am 4 Elemente-Nachmittag besuchten wir gemeinsam einen sehr schönen Ort mit hohen Buchen und einem klaren Bächlein, und sind dort den Naturwesen begegnet.

Naturgeister erleben

Festliche Märchen- und Lichttage
gibt es jedes Jahr zu Himmelfahrt.
Im kommenden Jahr finden sie statt:
von Mittwoch, den 20. Mai
bis Sonntag 24. Mai 2020.

Wir freuen uns auf Dein Kommen,
wenn Dich diese Inhalte, Mittel und Vorgehensweisen
ansprechen.

Möchtest Du gerne dazu eingeladen werden?
Dann sende mir eine Email,
klicke dazu den Button an.

Märchenhafte und lichtvolle Grüße
von Monika Zehentmeier und dem Team Märchenhaft leben

🙂

Widme Dich der Schönheit, der Güte,
den Bedürfnissen Deiner Seele
und schöpfe Kräfte und Ideen
aus DER und Deiner inneren Welt,
diese passen optimal in Dein Leben
🙂

 

 

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