Was ist Glück? Definition. Nachdenkliche Geschichte.

Was ist Glück? Definition

Was ist Glück? Definition.

Was ist Glück? Definition.

Wollen wir uns der Definition:
Was ist Glück nähern so können uns oftmals Sprichwörter aus dem Volksmund gut weiterhelfen. Sicher kennen Sie diese Sprüche:
Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Mehr Glück als Verstand haben.
Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige.
Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.

Betrachten wir diese Sprüche etwas näher kann uns auffallen, dass das Glücklichsein nicht von Äußerlichkeiten abhängt. Manchmal wird es in Bezug auf den Beruf, die Liebe, das Spielen bezogen, es scheint oft da zu sein, wenn wir es am wenigsten vermuten und, davon wird die folgende Geschichte ein schönes Beispiel geben, es hat damit zu tun ganz da zu sein, im Augenblick zu leben und nichts zu werten was geschieht.

Kann also, ein Erlebnis, das als Glück betrachtet wird, auch das Gegenteil sein und umgekehrt? Die Nachbarn des alten Mannes aus der folgenden Geschichte erfahren mit ihm wie es sich mit dem Glück oder Unglück verhält:

Was ist Glück? Definition.Vor sehr langer Zeit lebte einmal ein alter Mann ganz in der Nähe der Großen Mauer. Er war ein einfacher Bauer und besaß ein Pferd. Dieses Pferd war sehr wertvoll für ihn. Nun lief sein Pferd eines Tages davon.

Das Pferd war in das Land der Barbaren gelaufen und es gelang dem alten Mann nicht es wieder einzufangen. Alle seine Nachbarn kamen und bedauerten ihn. Immer wieder riefen sie: „Was für ein Unglück! Wie schrecklich!“ Alle waren schrecklich aufgeregt und betrübt.
Doch dann geschah etwas unerwartetes. Der alte Mann wiegte den Kopf hin und her und sagte zur Überraschung aller Nachbarn: „So wie ich die Sache sehe, lässt sich doch jetzt noch gar nicht sagen, ob es ein Unglück oder nicht ist. Wer weiß, vielleicht ist es gar nicht so schlecht!“

Etliche Monate später kam das Pferd plötzlich zu dem alten Mann zurück. Doch es war nicht allein – nein! Es brachte noch eine ganze Herde von Wildpferden mit sich. Diese Pferde waren sehr wertvoll, da sie als sehr schnell und wendig galten.

Wieder kamen alle Nachbarn, doch diesmal beglückwünschten sie ihn. „Was für ein großes Glück, nun bist du reich! Wie wundervoll!“ Doch auch dieses mal war der alte Mann sehr vorsichtig und meinte: „Man weiß nicht, wie es am Ende ausgehen wird. Man kann noch nicht sagen, ob es ein Glück oder ein Unglück bedeutet.“

Leider behielt der alte Mann Recht. Eines Tages wollte sein Sohn eines der Wildpferde einreiten. Doch das Pferd scheute und der Sohn fiel vom Pferd, dabei brach er sich das Bein.

Natürlich kamen wieder alle Nachbarn und bedauerten den alten Mann und seinen Sohn. „Welch ein schreckliches Unglück! Was soll denn jetzt werden!“ Doch der alte Mann sagte zu ihnen: „Macht euch keine Sorgen um uns. Im Augenblick sieht es wie ein Unglück aus, aber wer weiß wozu es gut ist, dass sich mein Sohn das Bei gebrochen hat.

Ein Jahr später griffen plötzlich die Barbaren an und durchbrachen die Große Mauer. Alle jungen Männer aus der Gegend wurden in den Krieg einberufen und die meisten wurden dabei getötet.

Doch der Sohn des alten Mannes wurde nicht einberufen, da sein Bein immer noch nicht wieder gut war. Er konnte bei seinem Vater bleiben und ihm helfen.

Glück und Unglück wohnen eng beisammen,
wer weiß schon immer sofort,
ob ein Unglück nicht doch ein Glück ist?!

Als der alte Mann von der Großen Mauer sein Pferd verlor
Alte Weisheits-und Lehr-Geschichte

Was ist Glück? Definition.Wahres Glück
ist von Innen.
Meditativer Text

Wahres Glück

ist von Innen.

Vergeblich
suchst Du
Dein Glück
in der äußeren Welt.

Alle Sinnes-Gelüste
werden Dich
schlussendlich ent-täuschen.

Aber in Dir,
tief im Innern
verweilt Dein Glück.

Und Du kannst
es antreffen,
es erleben,
in Zeiten der Freude,
     wie des Schmerzes,
der Fülle,
wie der Not.

Richte Dein Bewusstsein
auf dies immerwährende Glück,
dem Du Dich
rege näherst
durch Deine stetige Aufmerksamkeit,
aber auch
durch Deine äußeren Ent-Täuschungen.

Denn das Wahre Glück
ist Dein ICH BIN,
bist DU SELBST.

Jean Ringenwald

Der folgende Artikel widmet sich dem Leben in Glück und Zufriedenheit, in Geborgenheit und Liebe, in Erfolg und Wohlstand, in Gesundheit und Hatmonie in Seele und Leib im Alltag:

Was ist Glück? Definition.

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Licht im Haus bringt Glück!

Licht im Haus
Licht im Haus bringt Glück

Im folgenden Märchen lernen Sie eine junge Frau kennen, die das Herz „am rechten Fleck“ hat und die sich weisheitsvoll in der Not zu helfen weiß.

Machen Sie es sich in Ihrer Stube behaglich, zünden Sie sich eine Kerze an und erleben Sie jetzt das Märchen:

In der Stadt lebte einmal ein wohlhabender Kaufmann. Er hatte einen Sohn der hieß Winita und eine Tochter, die hieß Garvi. Sie liebten sich sehr und waren so gewöhnt, alles miteinander zu teilen, sodass sie sich versprachen, ihre künftigen Kinder – falls es nur irgend möglich sein würde – miteinander zu verheiraten.

Die Jahre vergingen. Die Tochter heiratete einen reichen Kaufmann und bekam drei Töchter. Auch ihr Bruder vermählte sich und hatte drei Söhne. Es stand somit ihrem gegenseitigen Versprechen nichts im Wege.

Da starb unerwartet der Vater und die Gläubiger bedrängten die Erben. Sie mussten das väterliche Haus verkaufen und ihr ganzes Hab und Gut, um alle Schulden des Vaters zu begleichen.

 Ein bis zwei Monate nach des Vaters Tod war Winita ganz arm. Da er stolz war, ließ er sich nichts anmerken, sondern arbeitete Tag und Nacht um seine Familie zu ernähren.

Seine Schwester hatte in eine reiche Familie geheiratet und die Armut ihres Bruders quälte sie, besonders wenn sie an ihr Versprechen dachte.

Lange überlegte sie und beschloss, sie habe kein Recht, durch das unvorsichtig gegebene Versprechen, das Glück ihrer Kinder zu opfern und ihre Töchter armen Leuten zur Frau zu geben. – Da um diese Zeit zwei reiche, junge Kaufmannssöhne um die Hand der beiden älteren Töchter anhielten, verheirateten die Eltern sie schnell. Nur die jüngste Tochter, die hübsche Suguni blieb noch im Hause ihrer Eltern.

lichtimhausWinita war tief über den Wortbruch seiner Schwester betrübt. Er hatte nie erwartet, dass sie sich an seiner Armut stoßen könnte. Aber er sagte niemandem ein Wort darüber.

Das Versprechen der Geschwister war jedoch in der ganzen Stadt bekannt, und viele sprachen, Garvi, die Tochter des Kaufmanns habe ihrem Bruder Unrecht getan. Solche Bemerkungen hörte auch Suguni. Sie war ein kluges und empfindsames Mädchen und liebte ihren Onkel.

Suguni fand, er sowie seine drei Söhne verdienten Achtung und es betrübte sie, dass ihre Mutter Reichtum über alles stellte. Sie beschloss, nach eigenem Gutdünken zu handeln. Für ein Mädchen in diesem Land galt es als unanständig, sich selber einen Bräutigam zu wählen.

Suguni – sonst bescheiden und still – ging jedoch zu ihrer Mutter und erklärte ihr: „Mütterchen, ich habe von einem Versprechen gehört, das du deinem Bruder gegeben hast. Sei nicht böse mit mir, aber es tut mir weh und ich schäme mich, weil du den Schwur so leichtherzig gebrochen hast. Ich selbst will aber nur einen meiner Vettern heiraten.“

Erstaunt schaute Garvi auf ihre Tochter. „Du willst einen Bettler heiraten? “ fragte sie. „So wisse denn, wir Eltern werden nie damit einverstanden sein. Willst du aber trotzdem heiraten bitte, nur wird mein Fuß deine Schwelle nie übertreten.“

lichtimhausSuguni bestand fest auf ihrem Willen und so wurde sie mit Winita´s jüngstem Sohn verlobt. Obwohl Winita seine Schwester nie an ihr gemeinsames Versprechen erinnert hatte, hielt er es und wollte seinen Söhnen erst Frauen suchen, nachdem Garvi’s Töchter alle verheiratet wären. Suguni’s Entschluss freute ihn sehr. Er fand seinen zwei älteren Söhnen Frauen aus ehrlichen, aber armen Familien und es wurde eine dreifache Hochzeit gefeiert.

Suguni war eine aufmerksame Schwiegertochter und liebende Frau. Nie prahlte sie, aus einer reichen Familie zu kommen, war immer mit allen gleich freundlich und half wo sie nur konnte.

Jeden Morgen ging ihr Onkel mit den Söhnen in den Wald dürre Blätter sammeln, und die drei Schwiegertöchter nähten aus den Blättern Platten, welche die Inder anstelle von Teller benützten. Diese Platten verkauften sie auf dem Markt. Manchmal billiger, manchmal teurer. Den Erlös bekamen die jungen Frauen für den Haushalt.

Suguni war die jüngste der Schwiegertöchter, aber sie verbrauchte das Geld am sparsamsten und vernünftigsten. Die ganze Familie wurde satt und doch blieb immer noch ein Rest Geldes übrig, den Suguni zwischen sich und den Schwägerinnen teilte.

Langsam gewöhnte sich die Familie daran, Suguni als ein Beispiel an Klugheit und Tugend anzusehen und fragten sie stets um Rat. Nur ihre eigenen Eltern wollten noch immer nichts von der einst geliebten Tochter wissen. Kein einziges Mal kamen sie Suguni besuchen.

So vergingen einige Jahre.

lichtimhausEines Tages verlor der Radscha dieses Landes einen wertvollen Siegelring. Unbemerkt war er ihm im Innenhof des Schlosses vom Finger gerutscht. Ein heiliger Geier flog vorbei und sah den Rubin des Ringes in der Sonne glitzern. Der Geier nahm an, es sei ein Stückchen Fleisch, schoss auf den Ring und flog mit ihm davon.

Als er aber merkte, seine Beute sei nicht essbar, ließ er den Ring wieder fallen, gerade über dem Haus, in dem Suguni lebte. Der Ring fiel zu Füßen der jungen Frau. Sie hob ihn auf und versteckte ihn in ihren Kleidern.

Gegen den Abend dieses Tages verkündete ein Ausrufer in den Straßen von Gowinapati, der Radscha habe einen wertvollen Ring verloren und derjenige, der ihn fände, bekäme eine hohe Belohnung.

Suguni rief alle Familienmitglieder und sagte ihnen: „Den Ring habe ich. Ein heiliger Geier ließ ihn zur Mittagszeit zu meinen Füßen fallen. Lasst uns zum Radscha gehen. Ich werde ihm den Ring geben und erklären, wie ich in seinen Besitz kam. Wenn er mir eine Belohnung geben wird und mich fragt, was ich will, so werde ich ihm einen Wunsch äußern. Nur bitte ich euch, mir nicht zu widersprechen und mit meinem Wunsch zufrieden zu sein, wie gering er euch auch scheinen möge.“

Die Familie war damit einverstanden und sie gingen zum Schloss. Suguni übergab dem Radscha den Ring und erzählte ihm, wie sie in seinen Besitz gekommen war.
 Der Radscha war über Sugunis Ehrlichkeit erstaunt und sagte, sie solle sich wünschen, was sie wolle.

„Großherziger Gebieter, deine Dienerin bittet dich nur um eine Kleinigkeit,“ antwortete Suguni. „Erlaube, dass in der Freitagnacht alle Lichter der Stadt ausgelöscht seien, nicht das kleinste Fünkchen darf brennen, nicht einmal in deinem Schloss. Nur unser Haus soll beleuchtet sein, so viel als es unsere Mittel erlauben.“

„Es sei, wie du wünschest, bescheidene Bittstellerin. Ich gebe dir die Erlaubnis schon auf die Nacht am nächsten Freitag.“

lichtimhausFreudig verbeugte sich Suguni vor dem Radscha und ging mit der Familie heim. Ihre Angehörigen waren etwas enttäuscht über ihre Bitte.

Als Suguni nachhause gekommen war, suchte sie ihren letzten Schmuck zusammen, verkaufte ihn und erstand Kerzen, um das Haus am nächsten Freitag zu beleuchten.

Endlich war es Freitag. Suguni fastete den ganzen Tag und rief gegen Abend die Brüder ihres Mannes. „Liebe Brüder, ich habe veranlasst, dass unser Haus von tausend Kerzen beleuchtet wird, nun müsst ihr mir helfen. Einer von euch muss die ganze Nacht an der vorderen Haustüre wachen und der andere an der hinteren, ohne ein Auge zu schließen. Wenn zum vorderen Eingang eine schöne, gut gekleidete Frau hereinkommen will, vertritt ihr den Weg und lass sie erst herein, wenn sie geschworen hat, niemals mehr das Haus zu verlassen. Wenn aber zum hinteren Eingang eine hässliche Frau kommt und das Haus verlassen will, so nimm von ihr den Schwur, niemals mehr wiederzukehren.

All dies schien den Brüdern lächerlich und sogar dumm. Da sie aber gewöhnt waren, stets Sugunis Willen zu tun, widersprachen sie nicht und waren begierig, was weiter kommen würde.

In dieser Nacht war es stockdunkel im ganzen Ort, nur Sugunis Haus leuchtete mit tausend Lichtern. Um diese Zeit kamen die heiligen Schwestern, die acht Weltwohle, in die Stadt und gingen langsam von Straße zu Straße, von Haus zu Haus und suchten sich Unterkunft. Aber überall war es dunkel und ungastlich.
 Endlich kamen sie auch zu Sugunis hell erleuchtetem Haus. Sie wollten eintreten, aber der wachestehende Bruder ließ sie nicht herein und sprach: „Wer ihr auch seid, schwöret, niemals mehr wegzugehen.“ Die Schwestern schworen und traten ins Haus. Jetzt erst begriff der Bruder, mit wem er es zu tun habe, und beugte sich vor Sugunis Weisheit.

lichtimhausSofort nach dem Erscheinen der guten Gäste, trat eine hässliche Alte in Lumpen zum hinteren Ausgang des Hauses. Sie hatte es sehr eilig, aber der andere Bruder hielt sie an. „Schwöre, niemals mehr zu uns zu kommen.“
„Ich schwöre, ich schwöre, ich bin die Not, die ältere Schwester von denen, die eben gekommen sind. Wir können nicht die gleiche Luft atmen. Ich gehe. Und Gottes Segen sei mit euch.“

Mit diesen Worten verschwand sie im Dunkel der Nacht. Als die Sonne aufging, ging auch das Glück auf über dem bescheidenen Haus, in dem Suguni lebte. Aus der Reiskiste konnte man schöpfen, ohne jemals auf den Grund zu stoßen, die Milchkrüge wurden nie leer und die Taschen waren stets voll Gold – mit einem Wort das Glück war eingekehrt.

Die Familie freute sich und lobte Suguni. Sogar Sugunis stolze Eltern hielten es nicht mehr unter ihrer Würde, siezu besuchen. Großherzig vergaß Suguni alle früheren Beleidigungen und lebte glücklich im Kreise einer großen Familie.

Seit jener Zeit heißt es:

Licht im Herzen bringt Glück!
Dunkel verhindert es.
Lade Du auch das Licht ein
in Deinem Herzen zu wohnen.

Wo Licht ist, ist auch Glück. Indisches Märchen

Einen märchenhaften Tag

wünscht Ihnen
Monika Zehentmeier

Copyright by Märchenhaft leben e. V. D- 32602 Vlotho
*

Mehr schöne Märchen finden Sie in den folgenden Blogartikeln:

Die Goldene Kugel: Ein Lebens-Märchen

“Maruschka und die 12 Monate”,
ein Slowakisches Märchen

mit Bildern von dem Künstler Karlheinz Flau.

Die Lebensgesichter der Frau Holle. Märchen von Frau Holle:

Märchen von Bäumen:

Lichtmeditation CD:
Hier gehts zur Hörprobe der CD mit 4 Licht-Meditationen:

Betätige das Licht:

Betätige das Licht. Licht-Meditationen

 

 

 

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Engel als Begleiter. Zitate und Bilder


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Engel Zitate

Engel als Begleiter.

Engel sind unsichtbare Begleiter,
die Künstler im Bilde sichtbar gemacht haben.

Dichter erzählen uns von der Engel-Welt
und wir ahnen, dass sie uns umgibt.

Diese kleine Diashow enthält Engel-Zitate
und Bilder alter und neuerer Meister,

und sie gibt einen kleinen Einblick
in den Engel-Adventskalender: „O Du mein Engel!“,
der Ihnen Tag für Tag bis einschließlich 26. Dezember
einen Engel zukommen lässt
mit innigen Texten, die Ihnen Lichtblicke für Ihren Tag verschaffen,
aber auch Momente der Ruhe und des Friedens in sich selbst.

Natürlich sind die Engel Texte ausführlich
und stärken Ihre lichtvolle Seite,
sie machen bewusst,
wie man dem Engel die Hand reichen kann auch in schweren Zeiten,
sie greifen die Innere Haltung des Dankens auf
und erinnern daran, dass der Augenblick die Zeit ist,
in der wir selbst die Zukunft gestalten.

Dieser Adventskalender lässt Sie die Adventszeit
lichtvoll und aufmunternd erleben,
besinnlich und beglückend.
Die Engel als Begleiter
in den Tagen bis zu Weihnachten zu erleben,
das wünsche ich Ihnen von Herzen.

Der Adventskalender kostet 19 € und kommt täglich per Email.

Sie möchten diesen Engel-Adventskalender
gerne bekommen?

Dann schreiben Sie mir bitte, mailto:monika@maerchenhaft-leben.de

Einen lichtvollen und guten Tag
wünscht Ihnen noch mit diesem Bild,

Monika Zehentmeier

Klicken Sie darauf dann kommen Sie zu dem innigen Text:
Ich danke für das Wunder des Lebens

Engel Zitate

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Einkehr zum Glück

Einkehr zum Glück

GlücklichseinDas Glücklichsein ist eine Innere Angelegenheit, und deshalb ist es Innen zu finden und jederzeit dort innig zu erleben.

Geben wir also dem Glück, das in uns lebt, eine Chance aufzublühen und mache einfach immer wieder eine kleine Glücks-Pause.

Wie Du das ganz natürlich machen kannst zeigt Dir die folgende Einkehr:

 

Einkehr zum GlückHalte oft Ein-Kehr zum GLÜCK
Einkehr

Begebe Dich einfach in die Ruhe.

Fühle Die Innere Gegenwart.

Lasse Die Innere Gegenwart Deine ganze Seele,
Deinen ganzen Leib durchdringen.

Fühle dies Geschehen.

Dann lies laut, langsam
und bedächtig den Meditativen Text:

Wie Dein Lebens-Weg Dich zum Glück
und zur Liebe führen kann.

Dein Lebens-Weg
führt Dich
unweigerlich
zum Glück und zur Liebe.

Gehst Du schon
und kontinuierlich
Deinen Lebens-Weg
oder kämpfst Du
in vielen Situationen
gegen Dich selbst,
gegen Deinen Lebens-Weg
und gegen Dein Lebens-Ziel?

Merkst Du die Winke,
Weg-Weiser und Hilfen,
die Dein Leben
Dir täglich auf Deinem Weg
reichlich präsentiert?

Nimmst Du Deinen Lebens-Weg an,
so wie er ist,
so wie er sich zeigt
und so wie Du ihn bewirkt hast
und verwandelst Du stets
die Gedanken, die Gefühle
und die Taten,
also Deine ganze seelisch-
geistige Haltung,
zum Besten:
zu Glück, Liebe
und Erfüllung?

Stelle Dich Deinem Lebens-Weg
und er führt Dich
unweigerlich
zum GLÜCK
und zur LIEBE.

Jean Ringenwald

Und währenddessen bemerke die Bilder,
die Gefühle und die Gedanken, die Du dabei hast.

Betrachte eine Weile diese Bilder und Empfindungen
ohne sie zu werten

und widme Dich den inneren Erlebnissen.

Welche Erkenntnis steigt jetzt in Dir auf
für Dein Glücklich Sein in Deinem momentanen Leben?

Fühle wieder Die Innere Gegenwart.

Danke von Herzen.
Und verabschiede Dich.

Komme dann langsam in das äußere Bewusstsein zurück
und notiere was Du erlebt hast in Dein Tage- und Nächte-Buch.

Danach kannst Du unmittelbar zu Deinen Alltags-Aufgaben zurückkehren.
Das ganze Erlebnis braucht nicht mehr als 7 bis 12 Minuten.

Wesentlich wäre dann im Alltag und Beruf diese Erkenntnis, die in Dir aufgestiegen ist, zu praktizieren, denn „Geist ist immer Tat!“

© Jean Ringenwald und http://www.maerchenhaftleben.de/

Auch diese beiden Texte vom glücklich sein
lassen sich mit dieser Einkehr gut verinnerlichen:


 

 

Einkehr zum Glück

Wie Du nicht nur das Glück,
sondern auch die Liebe,
den Erfolg
und die Gesundheit in Leib und Seele
stärken und beleben kannst,

erlebst Du in dem 21 Kapitel-Kurs
Erfülltes Leben: 

http://www.erfuelltes-leben.de/

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Wahres Glück ist von Innen. Meditativer Text.

 Wahres Glück ist von Innen.

Wahres Glück ist von INNEN!Einen guten und glücklichen Tag wünsche ich Dir!

Außen hast Du sicherlich schon genug versucht Dein Glück zu finden, doch wenn es auch Momente des Glücks waren, sind sie schnell wieder verflogen und Du konntest es auf diese Weise nicht mehr wiederholen.

Du kennst aber die Stimmung des Glücks, und fragst Dich wo es zuhause ist und Du es jederzeit besuchen kannst. Das von außen erlebte Gefühl des Glücks hast Du in Deinem Inneren empfunden, deshalb ist es nahe liegend, dass Du es auch dort finden wirst.

Besuche Dein wahres Glück jetzt.

Wende Dich, am Besten gleich jetzt wo Du die Gelegenheit hast,
für nur 2 Minuten, ganz dem Glück, Deinem Glück, zu und stärke es!
Lies den folgenden Text entspannt und mit Deinem Herzen:

Wahres Glück ist von Innen.
Meditativer Text

Wahres Glück
ist von Innen.

Vergeblich
suchst Du
Dein Glück

in der äußeren Welt.

Alle Sinneslüste
werden Dich
schlussendlich ent-täuschen.

Aber in Dir,
tief im Innern
verweilt Dein Glück.
Und Du kannst
es antreffen,
es erleben,
in Zeiten der Freude,
wie des Schmerzes,
der Fülle,
wie der Not.

Richte Dein Bewusstsein
auf dies immerwährende Glück,
dem Du Dich rege näherst
durch Deine stetige Aufmerksamkeit,
aber auch
durch Deine äußeren Ent-Täuschungen.

Denn das wahre Glück
ist Dein ICH BIN,
bist DU SELBST.

Jean Ringenwald

© Jean Ringenwald und Märchenhaft leben http://www.maerchenhaftleben.de

Dieser Text hat es in sich,
je öfter Du ihn verinnerlichst, desto tiefer wirst Du seinen Wert für Dich selbst entdecken und die Botschaften die er Dir für Dein Leben schenkt, in Deinem Alltag rege anwenden können.

Dieser Text ist entnommen ist aus dem 21 Tage-Kurs:
Erfülltes Leben in mehr Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit

Gib Deinem Glück eine Chance
wirken zu können
und das geht am besten,
wenn Du Dich täglich darin erinnerst,
Deine Aufmerksamkeit darauf lenkst.

Damit es Dir täglich Freude macht,
Dein Glück zu besuchen
ist das Büchlein mit Hörbuch entstanden:

„Wahres Glück findest Du in Dir!“
Mit Lehrgeschichten, Meditativen Texten und Übungen.
Mehr darüber erfährst Du hier:

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Sehnen Sie sich nach einem erfüllten Leben?

Haben Sie immer schon in sich gespürt, dass dies doch möglich sein sollte?

Sind Sie jetzt offen und bereit sich selbst dieses erfüllte Leben in tiefem Glück, in beglückender Liebe, in reichlichem Wohlstand und in Gesundheit in Leib und Seele zu ermöglichen?

* * * * * * * JA???!!! * * * * * * *

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Ihnen so wichtig und erlebenswert sein,
dass Sie nicht mehr davon ablassen!   ;-)

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