Freude und Leid.

Freude und Leid

Freude und LeidFreude und Leid scheinen zusammen zu gehören.
So sagt der Volksmund:

Zwischen Freude und Leid
ist die Brücke nicht breit.

Freude und Leid
liegen nahe beieinander.

Die folgenden Meditativen Texte betrachten diese Zusammengehörigkeit von Leid und Freud und lassen durchscheinen, was wir sowohl aus dem einen, wie aus dem anderen gewinnen können:

Freue Dich
Deines Lebens, so wie es ist.

Freue Dich
Deines Lebens, so wie es ist.

Arbeite
als ob Du kein Geld bräuchtest.

Staune
als ob es nur Wunder im Leben gäbe.

Liebe,
als ob Dich niemand jemals verletzt hätte.

Tanze,
als ob Dir niemand zuschauen würde.

Singe,
als ob Dir niemand zuhören würde.

Lebe,
als ob für Dich das Paradies auf Erden wäre.

Jean Ringenwald

Alles ist gut, so wie es ist!

Alles ist gut,
so wie es ist!

Trage dies
und bewege es
in Deinem Herzen.

Lasse Dich
von Freud und Leid
nicht verirren.

Sei ohne Sorgen,
denn Du bist begleitet,
geschützt und geführt.

Handle danach,
es verwandelt sich alles
zum Guten.

Alles Gute kommt
immer auf Dich zu,
wie es kommen muss.

Trage,
dem Guten hingegeben,
das Freudige,
wie das Leidige.

Überall und jederzeit
lebe ruhig und gelassen,
glücklich und zufrieden,
geborgen und geliebt.

Jean Ringenwald

 

Sei freudig und singe
wie die Vögel der Natur.

Es spricht Das Höhere Selbst.

Sei freudig und singe
wie die Vögel der Natur.

Lasse die Freude ständig
in Deinem Herzen hochsteigen.
Sie verbindet uns,
denn so schwingst Du
auf höherer, auf MEINER Ebene.

Es ist nicht immer leicht,
aber wenn Du daran denkst,
wirst Du merken,
dass Du, wenn Du es willst
und wann Du es willst,
die Freude in Dir
herstellen kannst.

Die Freude liegt
in Deinen Händen
und ist nicht vom Äußeren
abhängig,
wie die Menschen es so gern
vorgeben,

Du bist der Herrscher
Deines Gemüts
Deiner Gefühle,
Deines Herzens.

Jean Ringenwald

Morgens, beim Aufwachen und jetzt.

Morgens, beim Aufwachen
und jetzt
in Ruhe, in Freude und in Erfüllung,

fühle ich mich
mit allen Menschen,
mit der Erde
und mit dem ganzen Universum
verbunden,

erledige ich zügig
mit Freude und Begeisterung,
meine Alltagspflichten,

denke, fühle und handle ich
zum Wohle aller Beteiligten,

bringe ich tief gefühltes
und wohlwollendes Lächeln
und gute Worte für meine Mitmenschen auf,

liebe ich
und lasse die Anderen lieben,
so wie sie es tun können,

bin ich jederzeit mir selbst,
meinem Lebens-Ziel
und DEM ALLER-INNERSTEN
zugeneigt und treu.

fühle ich stets
die innere Gegenwart
DES LICHTES, DES LEBENS, DER LIEBE.

Jean Ringenwald

Beobachte einfach.

Beobachte einfach
und natürlich
Deinen Alltag
ohne darüber nachzudenken,
zu grübeln
oder zu urteilen,

und Du wirst feststellen,
dass Du DAS LEBEN
und Dein Leben
gelassener, heiterer
und vertrauensvoller
betrachtest
und ergreifst.

Ein neuer Lebens-Mut
und eine neue Lebens-Freude
werden sich bemerkbar machen.

Alle diese Qualitäten
sind schlichtweg:
Vertrauen zum Leben,
so wie es ist,
so wie es sich offenbart und
so, wie Du es jetzt schon
wahrnehmen kannst.

Jean Ringenwald

 

Wende Dich
Deinem GÖTTLICHEN URSPRUNG zu.

Wende Dich
Deinem GÖTTLICHEN URSPRUNG zu
und Du wirst Deinen eigenen Weg
deutlicher wahrnehmen,
bejahen
und ihn mit Freude
und Begeisterung gehen.

Jean Ringenwald

Für mehr Texte zur Lebensfreude klicke bitte auf das Bild:

Das Copyright liegt beim Autor Jean Ringenwald und dem Verlag märchenhaft leben

 

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Freude im Herzen

Freude im Herzen

Freude im HerzenEigentlich ist die Freude des Herzens immer da, nur manchmal ist es uns, als gäbe es sie nicht. Wenn es wahr ist, dass die Freude immer da ist, dann wäre die Frage, wo ist sie, wie finde ich hin?

Wenn Du Dich nach ihr auf die Suche begibst, wirst Du feststellen, dass es Erinnerungen gibt an eine Freude, an die Du nur zu denken brauchst und im Nu ist sie da, strahlt in Deinem Herzen und macht Dich glücklich.

Von einem weiteren Weg Deine Freude zu finden,
spricht der folgende innige Text.

Sei freudig und singe
wie die Vögel der Natur.
Es spricht Das Höhere Selbst.

 Sei freudig und singe
 wie die Vögel der Natur.

 Lasse die Freude ständig
 in Deinem Herzen hochsteigen.
 Sie verbindet uns,
 denn so schwingst Du
 auf höherer, auf MEINER Ebene.

 Es ist nicht immer leicht,
 aber wenn Du daran denkst,
 wirst Du merken,
 dass Du, wenn Du es willst
 und wann Du es willst,
 die Freude in Dir
 herstellen kannst.

 Die Freude liegt
 in Deinen Händen
 und ist nicht vom Äußeren
 abhängig,
 wie die Menschen es so gern
 vorgeben,

 Du bist der Herrscher
 Deines Gemüts
 Deiner Gefühle,
 Deines Herzens.

Jean Ringenwald

© Jean Ringenwald und http://www.maerchenhaftleben.de/
http://www.erfuelltes-leben.de/

Wenn Du diesen Text ein weiteres Mal liest,
kannst Du ihn sogar als kleine Übung, als Tätigkeit vollziehen.

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Sie sind interessiert an Büchern,
Schriften und CDs für ein märchenhaftes Leben?
Dann bekommen Sie hier Einblick.

 

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Märchen vom Schneeglöckchen. Wie es seine Farbe bekam.

   Märchen vom Schneeglöckchen

Märchen vom SchneeglöckchenMärchen vom Schneeglöckchen
Warum dem Schneeglöckchen der Schnee nicht schadet

Alle Dinge hatten schon ihre Farbe, die Erde war braun, das Gras grün, die Rose rot, der Himmel blau und die Sonne golden. Nur für den Schnee war keine Farbe übriggeblieben.  

Da entschloss er sich, die anderen zu bitten, ihm etwas Farbe abzugeben. Zuerst ging er zur Erde. „Gib mir ein wenig von deiner braunen Farbe!“ bat er. Die Erde aber schlief und antwortete nicht.

Da ging der Schnee zum Gras. „Gras, gib mir ein wenig von deiner grünen Farbe!“ Das Gras jedoch war geizig und tat, als höre es nicht.

Da begab sich der Schnee zur Rose und sprach: „Gib du mir ein bisschen rote Farbe!“ Doch die Rose wandte sich stolz zur Seite. „Hast du ein wenig blaue Farbe übrig?“ rief nun der Schnee dem Himmel zu.  

Der Himmel aber war weit und hörte ihn nicht. Auch die Sonne bat der Schnee vergeblich, ihm von ihrer goldenen Farbe etwas abzugeben, denn die Sonne ging gerade unter und hatte keine Zeit mehr zu antworten.  

So musste der arme Schnee unverrichteterdinge weiterziehen. Schließlich blieb er vor einem bescheidenen weißen Blümchen am Waldrand stehen. „Könntest du vielleicht ein wenig von deiner schönen Farbe entbehren?“ fragte er. Und die Blume antwortete: „Warum nicht? Nimm dir nur, soviel du brauchst!“   So bekam der Schnee seine weiße Farbe und bis zum heutigen Tag ist er weiß geblieben.

Die bescheidene Blume vom Waldrand aber, die heute in unseren Gärten blüht, heißt seither Schneeglöckchen, und ihren Blüten allein fügt der Schnee keinen Schaden zu.  

Mehr inhaltsvolle und schöne
Natur- undandere Märchen
findest Du in folgenden Büchern:

Märchen von Bäumen

Der verborgene Stern. Märchen von Büschen

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Die Lebensgesichter der Frau Holle

Die Lebensgesichter der Frau Holle

Die Goldene Kugel: Ein Lebens-Märchen

Die Goldene Kugel, Märchen

Du ahnst, dass im Märchen Weisheiten gegeben werden für den eigenen Lebensweg?
Dann können Dir die folgenden Schriften mehr Einblick und sogar Hilfe geben fürs eigene Leben:

Auf zum höchsten Ziel
Die 7 Urbilder des Märchens

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Mit Märchen heilen
Wie die 7 Urbilder des Märchens
im Therapeutischen angewandt werden können

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Wie sich die Heilkraft der 7 Urbilder
auf die Seele auswirkt,
erleben Sie hier:

Die Heilkraft der 7 Ur-Bilder:

Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens

Möge Ihr Wohl-Ergehen, Ihr
„Märchenhaftes Leben“,
Ihnen so wichtig und erlebenswert sein,

dass Sie nicht mehr davon ablassen!
 
;-)

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