Die Trennung. 2. Urbild

Die Trennung.

Die Trennung

Erfahre nun wie das Königskind die Trennung erlebt:

Die Trennung und Verbindung

Der Jüngling verabschiedete sich von seinen Eltern und
ging seines Weges in die weite Welt hinaus. Und er entfernte
sich immer mehr vom Goldenen Schlosse.
Unterwegs sah er viel Schönes, aber auch viel Hässliches. Und er
bemerkte, dass die Menschen viele gute, aber auch viele böse Taten
verrichteten. Er selber hinterließ manche gute und manche böse Tat.
Und so vergaß er immer mehr seinen königlichen Ursprung,
das Goldene Schloss und zuletzt auch die Goldene Kugel in
seinem Herzen. . . .

Auszug aus: Die Goldene Kugel.
Märchen von Jean Ringenwald,
Die goldene Kugel Märchen
https://maerchentherapie.wordpress.com/2017/02/08/die-goldene-kugel-maerchen/

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Aus dem Selbstcoaching Kurs:
Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens

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© Jean Ringenwald und Verlag Märchenhaft leben

 

 

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Der Apfel der Unsterblichkeit. Märchen

Der Apfel der Unsterblichkeit.

Der Apfel der Unsterblichkeit.

Es war einmal ein König, der hatte eine einzige Tochter, die war wunderschön, beinah so schön wie die strahlende Sonne. Als sie herangewachsen war sprach der  Vater zu den Prinzen, die um seine Tochter warben: „Es gibt einen Garten, in dem wächst der Baum mit dem Apfel der Unsterblichkeit. Wer mir diese Frucht bringt, bekommt meine Tochter zur Frau.“

Alle Freier gingen, um den Apfel zu suchen. Viele junge Männer zogen aus, aber keiner kehrte zurück. In der Nähe des Schlosses lebte ein Tschongurispieler, der wegen seines Gesangs und seines Spiels berühmt war. Auch ihm gefiel das schöne Mädchen, aber wie hätte er es wagen dürfen, um ihre Hand anzuhalten! Doch eines schönen Tages begab auch er sich zum König und warb um dessen Tochter. Er bekam ebenfalls die Aufgabe, den Apfel der Unsterblichkeit zu bringen. Da nahm er seinen Tschonguri und machte sich auf den Weg. Nach langem Wandern gelangte er an einen großen, großen Garten, der von einer hohen Mauer umgeben war, daß niemand hinübergelangen konnte.

Der Tschongurispieler irrte lange um den Garten herum, aber er konnte keinen Eingang finden. So spielte er auf dem Tschonguri und sang dazu. Diesem Lied lauschte alle Welt: Der Wald hörte auf, mit seinen Blättern zu rauschen und labte sich an dem Gesang.Die Vögel flogen vom Himmel herab, ließen sich auf den umstehenden Bäumen nieder und hörten zu, wie der Tschongurispieler sang. Das Lied beglückte alle sogar die steinerne Mauer:
Auf einmal öffnete sie sich, und ein mit Blumen bewachsener Weg wurde sichtbar, der in den Garten hineinführte. Der Tschongurispieler folgte dem Blumenweg und sang dabei sein herzbewegendes Lied. Und in diesem Garten stand der Baum mit dem Apfel der Unsterblichkeit, den jedoch ein Drache bewachte. Wer sich in seine Nähe wagte, den verschlang er bei lebendigen Leibe. Der Drache hörte die fremde Stimme, riß einen schrecklichen Rachen auf und grollte:
„Wer ist so kühn, in meinen Garten einzudringen, wo aus Furcht vor mir keine Ameise über den Boden kriecht und kein Vogel durch die Luft fliegt?“

Der Tschongurispieler spielte und sang sein Lied, und aus seinen Augen rannen Tränen. Schnaubend wälzte sich der Drache dem Tschongurispieler entgegen und sperrte seinen fürchterlichen Rachen auf, um ihn zu verschlingen. Doch plötzlich hielt er inne und lauschte. Der süße Gesang raubte ihm die Sinne. Lange lauschte er reglos. Dann hielt es sein böses Herz nicht mehr aus, und aus seinen blutunterlaufenen Augen tropften Tränen. Zitternd und schluchzend starrte der schreckliche Drache den Tschongurispieler an. Der sang aber noch gefühlvoller als zuvor.

Noch einmal schlug er die Saiten an: da rissen sie plötzlich und alles verstummte. Mit gesenktem Kopf stand der Tschongurispieler vor dem aufgerissenen Rachen des Ungeheuers und ließ seinen Tränen freien Lauf. Der Drache schwieg; in seinen Augen standen ebenfalls Tränen, und verwundert und mitleidig starrte er den Spieler an.

Plötzlich kam der Drache zu sich; er hob den Kopf, pflückte den Apfel und reichte ihn dem Tschongurispieler. Dieser erschrak; er traute seinen Augen nicht. Der Drache sagte: „Nimm ihn und sei nicht schüchtern! In meinem ganzen Leben habe ich noch keine solche Stimme gehört, noch nie hat jemand mit so einer Stimme zu mir gesprochen. – Geh, nimm diesen Apfel der Unsterblichkeit, und ich gebe dir mein Wort, daß ich von heute an kein Menschenblut mehr vergießen werde. – Wie angenehm ist doch die Stimme der Menschen!“ Erfreut nahm der Tschongurispieler den Apfel der Unsterblichkeit, kehrte in seine Heimat zurück und feierte Hochzeit mit seiner Liebsten so wie er es sich von Herzen gewünscht hatte. Und sie lebten glücklich und zufrieden.

Der Tschongurispieler. Märchen aus Georgien
Bearbeitet von Monika Zehentmeier
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Die Goldene Kugel: Ein Lebens-Märchen
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Maruschka und die 12 Monate. Tschechisches Märchen

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Märchen von Himmelhohen Bäumen

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Spindel, Weberschiffchen und Nadel

 

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Große Freude! Märchen „Die Goldene Kugel“

Große Freude!  Märchen "Die Goldene Kugel"

Große Freude!
Märchen „Die Goldene Kugel“

Große Freude

. . . Der König und die Königin standen gerade auf der Treppe und wunderten sich über dies seltsame Gespann.

Aber wie groß war ihre Freude, als ihr geliebter Sohn aus der Kutsche herausstieg und noch dazu seine Braut mitbrachte . . .

Dieses Zitat ist dem Märchen: “Die Goldene Kugel” entnommen von Jean Ringenwald

Meditativer Text zum 6. Ur-Bild:

So kannst Du wieder ankommen
in Deinem Selbst
und darin verweilen.

Bejahung:

So kann ich wieder ankommen
in meinem Selbst
und darin verweilen.

© Copyright Jean Ringenwald und “Märchenhaft leben”

Entnommen aus dem Büchlein:
Entfalte Deine Vollkommenheit:
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Noch ein Drachenkampf. Märchen „Die Goldene Kugel“

Noch ein Drachenkampf

Noch ein Drachenkampf

Noch ein Drachenkampf

. . . Es dauerte aber nicht lange, da hörten der Prinz und die Prinzessin, die in ihrer Kutsche unterwegs waren, ein furchtbares Getöse hinter sich. Der Jüngling drehte sich um und schon schrie die Drachenmutter ihn an:
„Gib mir meinen Sohn zurück, oder du bist des Todes!“
Aber der Jüngling zog das Lichtschwert heraus und fing an zu kämpfen.

Und es wurde noch einmal ein furchtbarer Kampf.
Aber die Drachenmutter erlag auch dem Lichtschwert und flehte um ihr Leben, und wiederum ließ der Jüngling Gnade walten.

Da wurde das Bild am Himmel noch seltsamer, denn man sah durch die Lüfte fliegen eine Kutsche, von einem Drachen gezogen und von einem Drachen geschoben. . .

Dieses Zitat ist dem Märchen: “Die Goldene Kugel” entnommen von Jean Ringenwald

Meditativer Text zum 5. Ur-Bild:

Durch Ein-Kehr in Dich selbst
findest Du zurück
zu Deiner wahren Natur, zu Deinem Sein.

Bejahung:

Durch Ein-Kehr in mich selbst
            finde ich zurück
            zu meiner wahren Natur, zu meinem Sein.
© Copyright Jean Ringenwald und “Märchenhaft leben”

Entnommen aus dem Büchlein:
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Der Drache kann sich wandeln. „Märchen Die Goldene Kugel“.

Der Drache kann sich wandeln.

Der Drache kann sich wandeln.

Der Drache kann sich wandeln. 

. . . der Jüngling zog sein Schwert heraus und fing an zu kämpfen.
Es wurde ein furchtbarer Kampf, der dauerte den ganzen Tag und der Boden an dieser Stelle wurde ganz verwüstet.
Aber bei jedem Schlag des Jünglings mit dem Lichtschwert nahm die Kraft des Drachens ab.

Und am Abend, als die Sonne anfing unterzugehen, da lag der Drache ganz ermattet am Boden. Der Jüngling holte aus für den letzten Schlag, aber da flehte der Drache ihn an:
„Lass mich am Leben und ich werde dir immer ein treuer Diener sein.“

Und der Jüngling ließ Gnade walten . . .

Dieses Zitat ist dem Märchen: “Die Goldene Kugel” entnommen von Jean Ringenwald

Meditativer Text zum 4. Ur-Bild:

In Deinem Hier und Jetzt
steht immer wieder eine Veränderung,
eine große Verwandlung an.

Bejahung:

In meinem Hier und Jetzt
steht immer wieder eine Veränderung,
eine große Verwandlung an.

© Copyright Jean Ringenwald und “Märchenhaft leben”

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Auf der Schwelle der Türe stand ein alter, weiser Mann mit gütigen Augen . . .

Auf der Schwelle der Türe stand ein alter, weiser Mann . . .

Auf der Schwelle der Türe stand ein alter, weiser Mann . . .

Auf der Schwelle der Türe

. . . Und der Jüngling stand auf und ging weiter. Kaum war er einige Schritte gegangen, da sah er im Dunkelsten des Waldes ein Lichtlein brennen. Voller Hoffnung ging er auf dieses Lichtlein zu.

Bald sah er, dass es von einem Waldhäuschen kam, und bald danach stand er vor der Tür des Waldhäuschens und die Tür ging auf, als ob er erwartet wäre. Vor ihm auf der Schwelle der Türe stand ein alter, weiser Mann mit gütigen Augen, der ihn grüßte, ihn willkommen hieß . . .

Dieses Zitat ist dem Märchen: “Die Goldene Kugel” entnommen von Jean Ringenwald

Meditativer Text zum 3. Ur-Bild:

Viele Hilfen und Helfer
            triffst Du auf Deinem Weg
            und Du kannst ihre Hilfe nutzen.

Bejahung:

Viele Hilfen und Helfer
            treffe ich auf meinem Weg
            und ich kann ihre Hilfe nutzen.

© Copyright Jean Ringenwald und “Märchenhaft leben”

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Das Königskind verirrt sich. Märchen Die Goldene Kugel.

Das Königskind verirrt sich.

Das Königskind verirrt sich.

Das Königskind verirrt sich.

. . . So war es gar nicht verwunderlich, dass er eines Tages in einen großen dunklen Wald geriet, und je mehr er voranging, je mehr verirrte er sich, bis er schlussendlich nicht mehr ein und nicht mehr aus wusste . . . 

Dieses Zitat ist dem Märchen: “Die Goldene Kugel” entnommen von Jean Ringenwald

Meditativer Text zum 2. Ur-Bild:

Du lebst jetzt
scheinbar getrennt
und betätigst Dich selbständig.

Bejahung:

Ich lebe jetzt
scheinbar getrennt
und betätige mich selbständig.

© Copyright Jean Ringenwald und “Märchenhaft leben”

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Das Königskind aus dem Märchen „Die Goldene Kugel“.

Das Königskind

Das Königskind

 

Das Königskind

. . . Am nächsten Tage als das Kind aufwachte, da sprang es auf und jubelte und lief zu seinen Eltern und sagte: „Vater! Mutter! Jetzt kann ich die Goldene Kugel niemals verlieren, denn ich spüre sie tief in meinem Herzen.“  . . .

Dieses Zitat ist dem Märchen: „Die Goldene Kugel“ entnommen von Jean Ringenwald

Meditativer Text:

Aus Der UR-KRAFT
            des VATERS und der MUTTER
            bist Du geboren.

Bejahung:

Aus Der UR-KRAFT
            des VATERS und der MUTTER 
            bin ich geboren.

© Copyright Jean Ringenwald und „Märchenhaft leben“

Entnommen aus dem Büchlein:
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Das Märchen: „Die Goldene Kugel“

Die Goldene Kugel
Märchen Die Goldene Kugel

Gibt es etwas schöneres, als den Kindern, Enkelkindern, der oder dem Geliebten, oder einem alten Menschen zu erzählen vom Glücklich Sein und der Liebe die zu Beginn des Lebens auf der Erde da waren!

Widmen Sie sich dem goldenen Anfang dieses neuen Märchens und genießen Sie es. Entdecken und fragen Sie sich, nachdem Sie den Märchenteil gelesen haben, was für Sie daran bemwerkenswert ist und was Ihnen daran gut tut:

Es war einmal ein König und eine Königin, die hatten sich von Herzen lieb, und sie lebten zusammen im Goldenen Schloss. Und da sie sich so sehr liebten, wünschten sie sich sehnlichst ein Kind – und das kam auch. Es war ein Knabe. Und der König und die Königin freuten sich über alle Maßen. Sie ließen das Kind wachsen und gedeihen und umsorgten es mit großer Sorgfalt und Liebe.

Es war eine große Wonne, das Kind anzusehen, aber auch zu sehen, wie Eltern und Kind miteinander umgingen. Als das Kind schon größer war und laufen konnte und da herumspielte, schenkten eines Tages der König und die Königin ihrem Kinde eine Goldene Kugel. Und das Kind freute sich so sehr über seine Goldene Kugel, so dass es ständig damit spielte; es wurde sein allerliebstes Spiel. Es wollte sie nie ablegen, bei Tag nicht und bei Nacht nicht. Es trug sie immer bei sich.

Als der Junge noch viel größer geworden war und sich immer weiter entfernte vom Goldenen Schloss, um zu spielen und um die Umgebung zu entdecken, da kam er eines Tages ganz bestürzt nach Hause und rief: „Vater! Mutter! Ich fürchte so sehr, dass ich eines Tages die Goldene Kugel beim Spielen verlieren kann.“ Und die königlichen Eltern sahen, wie groß die Sorge ihres Kindes war. Aber sogleich wussten sie auch Rat. In der nächsten Nacht, als ihr Sohn fest schlief, da gingen sie zu seinem Bette und sie schlossen die Goldene Kugel tief im Herzen ihres Kindes ein.

Am nächsten Tage als der Junge aufwachte, da sprang er auf und jubelte und lief zu seinen Eltern und sagte: „Vater! Mutter! Jetzt kann ich die Goldene Kugel niemals verlieren, denn ich spüre sie tief in meinem Herzen.“ „Oh ja,“ sagten der König und die Königin, „dir zu Liebe haben wir die Goldene Kugel tief in deinem Herzen eingeschlossen. So kannst du sie wahrlich niemals verlieren. Und wo du hingehst und was du erleben magst, auch wenn du in allergrößte Not gerätst, du brauchst nur an die Goldene Kugel in deinem Herzen zu denken und im Nu bist du mit uns und mit dem Goldenen Schlosse vereint. So wirst du dich immer und überall geborgen und geliebt fühlen.“

Von diesem Tag ab spielte der Königssohn unbesorgt.

Zitat aus dem 1. Teil des Märchens: Die Goldene Kugel von Jean Ringenwald
© Jean Ringenwald

Dieses Märchen, das 7 Teile hat, weckt und unterstützt das Vertrauen,
das Urvertrauen in das eigene Leben,
es lässt Dich erleben,
dass aus Schwierigkeiten etwas gutes erwachsen will,
Ordnung ins Leben einkehren mag,
dass immer Helfer da sind, die weiterhelfen zu den Herzenszielen,
den sehnlichen Wünschen für Dein erfülltes Leben.

Dieses vollständige Märchen zeigt ganz besonders,
dass ungestüme Wesen mit ihren starken Kräften dienen sollten und auch können, schneller zum Ziel zu gelangen.

Es zeigt ein glückliches und märchenhaftes Ende.

Was kann das Märchen dem Menschen bringen?

Märchen stecken voller Lebensweisheiten für das Leben des Menschen in seinem Alltag, es inspiriert zu den Ideen die Du jetzt brauchst um Deine Aufgaben zu erfüllen, was es auch sei. Dieses Märchen schenkt Freude, Vertrauen und Geborgenheit den Kindern, den jungen und alten Menschen, Freunden, einem Mitmenschen der krank darniederliegt, einem Menschen der eine schwierige Zeit durchmacht usw. Es stärkt die Zuversicht, dass im Leben alles gemeistert werden kann.

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Eines Tages im Frühling, als die Bäume in Blüte standen und die Vögel ihre Nester bauten, schaute eine Frau aus ihrem Fenster hinaus und sah auf der Straße 3 Menschen stehen.

Diese sahen so aus, als ob sie auf großer Wanderung waren und dass sie sehr weise geworden waren.

Als die Frau die drei Unbekannten eine Weile beobachtet hatte, fühlte sie ein starkes Verlangen, sie in ihr Haus einzuladen. Sie grüßte die drei und fragte sie, ob sie in ihr Haus kommen wollten, um mit ihr zu speisen.

Da antwortete der eine: „Danke liebe Dame für Deine herzliche Einladung, aber es kann und darf nur einer von uns Dich besuchen.“ Und er zeigte noch auf den alten Weisen zu seiner Rechten und fügte hinzu: „Sein Name ist Reichtum.“ Dann wandte er sich dem Mann zu seiner Linken zu und sagte: „Und dieser ist Glück, und mein Name ist Liebe. Jetzt wähle bitte in Deinem Herzen, wen von uns Du in Dein Haus einlädst.“

Rosenmärchen

Die Frau war höchst erstaunt und wandte sich ihren Lieben zu und erzählte, was sich gerade draußen zugetragen hatte.

Ihr Mann war begeistert und antwortete: „Wunderbar, lass uns doch Reichtum in unser Haus einladen!“

Seine Frau war aber damit nicht zufrieden und erwiderte: „Nein, es ist viel wichtiger glücklich zu sein. Wir sollten lieber Glück einladen.“

Aber das Kind, das dies alles mit angehört hatte, sprach: „Wäre es nicht viel schöner und besser, dass wir Liebe zu uns einladen?“

Als der Vater die Freude ihres Kindes sah, sagte er: „Ja, liebe Frau, geh’ hinaus und lade Liebe als unseren Dauergast ein!“

Die Frau lächelte, nickte mit dem Kopf und ging hinaus zu den drei Wanderern und wandte sich zur Liebe: „Bitte, Liebe, trete in unser Haus ein und sei unser Dauergast.“

Liebe sagte sogleich zu.

RosenmärchenUnd als der Gast hereinkam, waren Mann, Frau und Kind nicht wenig erstaunt, dass ihm auch Glück und Reichtum folgten.

Die drei lächelten und sprachen wie im Chor: „Ja, liebe Gastgeber, ihr habt die allerbeste Wahl, die Herzens-Wahl, getroffen. Wenn ihr einen der beiden, Glück oder Reichtum, eingeladen hättet, wären die zwei anderen draußen geblieben.

Da ihr aber Liebe zu Euch gebeten habt, gehen die anderen immer mit, denn Liebe vereint uns alle Drei.“

Lehr-Geschichte Neu erzählt von Jean Ringenwald

Rosenmärchen

© Märchenhaft leben und Jean Ringenwald
http://www.maerchenhaftleben.de D – 32602 Vlotho

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