Die Urbilder des Lebens und des Märchens

Was sind Urbilder des Märchens und des Lebens?

Wie die 7 Ur-Bilder des Lebens
Dir auf dem eigenen Lebensweg behilflich sind.
Erlebnis-Betrachtung für Herz und Verstand von Jean Ringenwald

Um einen Weg leichter gehen zu können, haben die Menschen sich Wege und Straßen angelegt. Dazu kamen zur Bequemlichkeit noch Meilensteine und Wegweiser dazu. Deswegen suchten sie auch den seelisch-geistigen Werdegang seit eh und je in Stufen zu betrachten und zu unterteilen.

Die 7 Ur-Bilder des Lebens, des Märchens bieten so einen Stufenweg, der sehr dienlich sein kann, um innerlich wie äußerlich Erfüllung und Erfolg zu erleben, wenn man sie täglich als Wegweiser anwenden lernt:

1. Der geistige (königliche) Ursprung.
2. Die Trennung.
3. Die Begegnung mit dem Helfer.
4. Die Verwandlung.
5. Die Rückkehr.
6. Die Ankunft.
7. Das höchste Ziel: Die Hochzeit und die Krönung.

Was sind Ur-Bilder des Lebens?

Ur-Bilder des Lebens sind jene Bilder und Prozesse, die wir täglich, bewusst oder unbewusst, denken, fühlen und tun. Es sind wie Urgesten, die wir fortwährend vollziehen, die das Leben selbst ausmachen und die unweigerlich zum Ziel führen.

Da wir Menschen sehr verschlafen durch das Leben gehen, brauchen wir wohl Hilfen, um uns die Lebens-Prozesse bewusst zu machen und sie somit nutzen zu können, denn es ist, als ob all das nicht existiert, was wir nicht bewusst wahrnehmen und erkennen.

Deswegen haben die wahren Weisen und Eingeweihten dem Menschen immer wieder geholfen, dieser ewigen Lebens-Prozesse gewahr zu werden. Eines ihrer wichtigsten Mittel sind die lebendigen Bilder, die Verwandlungsbilder, die sie in Mythen, Sagen, Legenden, Märchen, Lehrgeschichten, Gleichnissen und spirituellen Witzen, usw. erzählt haben.

Diese Bilder werden sowohl vom Verstand, wie vom verborgenen Geist (Unterbewusstsein) aufgenommen. Sie wirken in Geist, Seele und Körper weiter, wenn man sie tief erlebt und fühlt, sie vollziehen eine sanfte Verwandlung, indem sie das Seelen- und Körper-Leben ordnen und auf das höchste Ziel orientieren, und sie geben neue Kraft, neuen Mut, die im Innern angeregt und gespürt werden.

Die 7 Ur-Bilder sind ein universeller Prozess.

Die 7 Ur-Bilder DES LEBENS sind

ein universeller Prozess
    der Natur und des Menschen,

eine einfache und natürliche Methode,
    um Deinen eigenen Weg besser zu gehen,

eine Hilfe ohnegleichen,
    die Hilfe DES LEBENS,

eine Verwandlung
    in allen 4 Bereichen des Lebens
    mit der Macht DER LIEBE,

eine unerschöpfliche Quelle
    der Inspiration, der Begeisterung
    und der Impulse zu Taten,

eine Ankunft in den Höheren Sphären
    und eine Vereinigung,

ein Tempel DES LICHTES,
    DES LEBENS und DER LIEBE,
    ein EIN-Weihungs-Prozess.

Jean Ringenwald

Die 7 Ur-Bilder sind die Ur-Prozesse

Die 7 Ur-Bilder
des Märchens
und des Lebens
sind die Ur-Prozesse
Deines Lebens,
Deines Bewusstseins
und Deines Herzens.

Die 7 Ur-Bilder
sind in allen Märchen der Welt,
aber auch in allen Gedanken,
Gefühlen, Worten und Taten
jedes Menschen

und können,
reichlich und all-täglich,
Dich beseelen und aus Dir strahlen,
Dich vorangehen und anziehen lassen,
Dir helfen und dienen,
Dich verwandeln und verwirklichen,
Dich inspirieren und beschenken,
Dich mit Weisheit und Liebe erfüllen,
Dich EINS, GANZ
und GLÜCKSELIG werden lassen.

Jean Ringenwald

 

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DIE SCHÖNSTE BLUME Märchen der Verwandlung

Die schönste Blume. Märchen

DIE SCHÖNSTE BLUME MärchenWie kommt es nur, dass wir, wenn wir einen Frosch sehen, sofort an das Märchen vom Froschköniog denken? Gleichzeitig kommt die Idee auf, dass der Frosch geküsst werden sollte und er sich alsdann verwandelt in einen schönen Prinzen.

Es ist eine märchenhafte Vorstellung, die zeigt, wie sehr sich der Mensch nach wahrer Liebe sehnt und er sich auch vorstellen kann, dass Verwandlungen möglich sind.

Im folgenden Märchen geht es auch um einen Frosch. Doch wie es kommt, dass er sich in menschliche Gestalt verwandelt, ist ganz anders und wunderschön:

DIE SCHÖNSTE BLUME MärchenEs waren einmal ein Mann und eine Frau, die waren schon alt und hatten kein Kind. Sie beteten immer zu Gott, er möge ihnen doch ein Kind schenken. Schließlich gingen sie auf eine Wallfahrt und wieder baten sie um ein Kind, selbst wenn es ein Frosch sei.

Sie kehrten nach Hause zurück, und nach neun Monaten wurde ihnen ein Kind geboren – aber was für eins? Ein Frosch! Aber sie waren zufriedener damit, als wenn sie gar keins gehabt hätten.

Der Frosch hielt sich immer im Weinberg auf und kam nur selten nach Hause. Der Vater arbeitete im Weinberg, und seine Frau brachte ihm jeden Tag sein Mittagessen dorthin. Aber da sie schon alt war, fing sie eines Tages an zu klagen: „Ach, meine Füße wolle nicht mehr! Ich kann dir das Essen nicht mehr bringen!“

Da kam das Froschmädchen von draußen herein – es war nun schon vierzehn Jahre alt – und sagte:
„Liebste Mutter, ich sehe wohl, ihr könnt dem Vater das Essen nicht mehr bringen. Gebt es mir, ich gehe damit.“
„Ach, meine liebe Tochter, das wird dir schwer ankommen. Wie könntest du das Essen bringen? Du hast ja keine Hände, den Topf zu tragen!“

DIE SCHÖNSTE BLUME Märchen „Ich kann ihn tragen“, antwortete der Frosch. „Setz mir nur den Topf auf den Rücken und binde ihn mir an den Beinen fest. Und dann sei unbesorgt!“ „Nun, so versuche, ob du es kannst. „

Und die Mutter tat, wie es ihr die Tochter gesagt hatte. Das Froschmädchen trug ihre Last den staubigen Weg entlang. Als sie aber an das Gitter des Weinbergs kam, wo der Vater arbeitete, konnte sie es nicht öffnen und auch nicht hinübersteigen. Da rief das Froschmädchen seinen Vater, der kam, nahm ihr den Topf ab und aß.

Da sagte das Froschmädchen: „Vater, setz mich doch auf den Kirschbaum!“ Der Vater hob sie auf den Baum, und der Frosch fing an zu singen, so schön – nein, so schön -, dass man meinen könnte, die Elfen sängen dort.

Da kam ein Königssohn vorüber, der war auf die Jagd geritten. Er lauschte lange dem Gesang, und als nichts mehr zu hören war, ging er zu dem Alten und fragte: „Alter, wer singt so schön?“

Der Alte antwortete: „Ich weiß es nicht. Ich habe nichts gesehen und gehört. Nur die Krähen flogen vorüber.“

„Aber sagt mir doch, wer es ist! Wenn es ein Mann ist, soll er mein Kamerad sein. Ist es ein Mädchen, so soll es mein Liebchen werden.“ Doch der Alte schämte und scheute sich und wollte nichts sagen.

DIE SCHÖNSTE BLUME MärchenAm anderen Tage brachte das Froschmädchen wieder dem Vater das Mittagessen. Er setzte es auch wieder auf den Kirschbaum, und der Frosch fing wieder an zu singen, dass das ganze Tal widerhallte.

Der Königssohn war auch wieder auf die Jagd geritten, vor allem aber war er gekommen, um zu hören, wer da sang. Wie nun der Königssohn den Gesang hörte, lauschte er, und als das Froschmädchen aufgehört hatte zu singen, ging er wiederum zu dem Alten und fragte: „Sagt mir doch, wer da singt!“

Der Alte antwortete: „Ich weiß es nicht. Ich habe nichts gesehen noch gehört. Die Krähen flogen vorüber.“

„Aber der Gesang ergreift mir das Herz! Ihr wisst es sicherlich, Alter, wer da singt. Wenn es ein Mann ist, soll er mein Kamerad sein. Ist es ein Mädchen, so soll es mein Liebchen werden!“

Da antwortete der Alte: „Ich möchte es wohl sagen, aber ich schäme mich – und Euch wird es auch verdrießen.“

„Habt nur keine Angst, erzählt es mir“, bat der Königssohn. Da erzählte der Alte ihm: „Der da singt, ist ein Frosch! Und es ist meine Tochter!“

„Nun, so sag ihr, dass sie herabkommen soll.“ Da kam das Froschmädchen herab und hub noch einmal zu singen an.

DIE SCHÖNSTE BLUME MärchenDem Königssohn hüpfte das Herz vor Vergnügen und er bat:
„So sei du mein Liebchen! Morgen kommen die Bräute meiner Brüder in den Palast. Und demjenigen, dessen Braut die schönste Rose mitbringt, will der König sein ganzes Reich geben. Geh du als mein Liebchen dorthin und bringe dem König eine Rose, wie du sie ausgesucht hast!“

Das Froschmädchen antwortete: „Ich werde kommen, wie du es wünscht. Du musst mir aber vom Hofe den weißen Hahn schicken, auf dem will ich reiten.“

Da ritt der Königssohn zurück und schickte vom Hofe den weißen Hahn. Das Mädchen aber ging zur Sonne und bat um Sonnenkleider.

Am nächsten Morgen bestieg das Froschmädchen den weißen Hahn und nahm die Sonnenkleider mit. So ritt sie zur Königsstadt. Als aber ein Frosch auf einem Hahn an die Stadtwache kam, wollte diese sie nicht hereinlassen. Das Froschmädchen aber sagte, es wolle sich beim Königssohn beklagen! Da öffnete man das Tor.

Sowie sie die Stadt betreten hatten, verwandelte sich der Hahn in eine weiße Elfe. Aus dem Frosch aber wurde das schönste Mädchen von der Welt. Es zog seine Sonnenkleider an und trug in der Hand als Blüte eine Weizenähre. So schritt es zum Königspalast.

DIE SCHÖNSTE BLUME MärchenDa kam der König zu der Braut seines ältesten Sohnes. Sie zeigte ihm eine wunderschöne Rose. Darauf ging er zu der Braut des anderen Sohnes, sie zeigte ihm eine Nelke. Dann wandte er sich zu der Braut des jüngsten Sohnes, sah die Weizenähre und sagte:
“ Du hast uns die schönste und zugleich die nützlichste Rose gebracht. Ich sehe, du weißt, dass man ohne Weizen nicht leben kann – und dass du zu wirtschaften verstehst. Was sollen uns andere Rosen und Gepränge? Werde du die Frau meines jüngsten Sohnes, dessen Liebchen du warst. Ihm will ich mein Königreich hinterlassen.“

Und so wurde das Froschmädchen eine Königin.
 
Das Froschmädchen Märchen aus Albanien
   
 Das Froschmädchen Märchen

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Wie sich die Heilkraft der 7 Urbilder auf die Seele auswirkt:

Die Heilkraft der 7 Ur-Bilder:

Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens

 

 

 

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Märchen vom Schneeglöckchen. Wie es seine Farbe bekam.

   Märchen vom Schneeglöckchen

Märchen vom SchneeglöckchenMärchen vom Schneeglöckchen
Warum dem Schneeglöckchen der Schnee nicht schadet

Alle Dinge hatten schon ihre Farbe, die Erde war braun, das Gras grün, die Rose rot, der Himmel blau und die Sonne golden. Nur für den Schnee war keine Farbe übriggeblieben.  

Da entschloss er sich, die anderen zu bitten, ihm etwas Farbe abzugeben. Zuerst ging er zur Erde. „Gib mir ein wenig von deiner braunen Farbe!“ bat er. Die Erde aber schlief und antwortete nicht.

Da ging der Schnee zum Gras. „Gras, gib mir ein wenig von deiner grünen Farbe!“ Das Gras jedoch war geizig und tat, als höre es nicht.

Da begab sich der Schnee zur Rose und sprach: „Gib du mir ein bisschen rote Farbe!“ Doch die Rose wandte sich stolz zur Seite. „Hast du ein wenig blaue Farbe übrig?“ rief nun der Schnee dem Himmel zu.  

Der Himmel aber war weit und hörte ihn nicht. Auch die Sonne bat der Schnee vergeblich, ihm von ihrer goldenen Farbe etwas abzugeben, denn die Sonne ging gerade unter und hatte keine Zeit mehr zu antworten.  

So musste der arme Schnee unverrichteterdinge weiterziehen. Schließlich blieb er vor einem bescheidenen weißen Blümchen am Waldrand stehen. „Könntest du vielleicht ein wenig von deiner schönen Farbe entbehren?“ fragte er. Und die Blume antwortete: „Warum nicht? Nimm dir nur, soviel du brauchst!“   So bekam der Schnee seine weiße Farbe und bis zum heutigen Tag ist er weiß geblieben.

Die bescheidene Blume vom Waldrand aber, die heute in unseren Gärten blüht, heißt seither Schneeglöckchen, und ihren Blüten allein fügt der Schnee keinen Schaden zu.  

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Die Heilkraft der 7 Ur-Bilder:

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Möge Ihr Wohl-Ergehen, Ihr
„Märchenhaftes Leben“,
Ihnen so wichtig und erlebenswert sein,

dass Sie nicht mehr davon ablassen!
 
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Was ist das MÄRCHEN? Kleine Betrachtung.

 Was ist das Märchen?

Was ist das Märchen?!

Was das Märchen ist,
das wissen wir seit der Kindheit, und wir kennen die wichtigsten Motive und Merkmale, die so ein Märchen hat. Wir ahnen auch, dass die Märchen Geschichten der Menschwerdung sind, Geschichten, die sowohl das innere wie das äußere Entwicklungsgeschehen des Menschen darstellen. Es sind auch Geschichten, die der Mensch in sich trägt, sonst hätte er ja nicht schon seit Kindheit Interesse daran. Wir können heutzutage feststellen, dass wieder großes Interesse an diesen Geschichten aufkommt.

Was ist es denn, was uns im Märchen so tief anspricht,
in diesen Geschichten, die seit langer Zeit erzählt werden? Es sind so genannte Ur-Bilder, Bilder vom Ursprung, Bilder vom Weg, Bilder vom Ziel, die eigentlich in jedem Menschenleben anwesend sind und die auch in jedem Leben zum Ausdruck kommen, wenn wir lernen, sie zu sehen.

Vielleicht kennen Sie schon meine Arbeit über das Ur-Märchen und seine sieben Urbilder oder Stufen, Auf zum höchsten Ziel ,
die unendlich viele Ausdrucksmöglichkeiten haben und in allen Märchen der Welt vorhanden sind. Wir erfahren täglich in unserer Arbeit, dass diese Ur-Bilder viele Anwendungsmöglichkeiten haben und wir sind sicher, dass noch viele neue gefunden werden können. Denn dieser Organismus des Märchens, diese Ur-Bilder, diese verschiedenen Stufen sind mit der Biographie des Menschen, aber auch mit der Biographie der Menschheit im Einklang. Wenn das Märchen also eine Schilderung der Menschheitsgeschichte ist, ist es auch eine Möglichkeit, wieder in Einklang mit dem eigenen Werdegang, dem Werdegang der Menschheit zu kommen. Wenn der Weg in eine Richtung möglich ist, von Innen nach Außen, wie er im Märchen dargestellt wird, müsste das Märchen auch die Möglichkeit geben, wieder den Weg von Außen nach Innen zu finden.“

Auszug aus dem Büchlein: Mit Märchen heilen von Jean Ringenwald

Wie sich die Heilkraft der 7 Urbilder
auf die Seele auswirkt,
erleben Sie in diesem Artikel:

Die Heilkraft der 7 Ur-Bilder

Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens

Die Märchentherapie kann seelische Konflikte lösen,
schauen Sie sich gleich im folgenden BLOG-Artikel:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/marchentherapie-kann-seelische-konflikte-loesen/

© Märchenhaft leben und Jean Ringenwald
http://www.maerchenhaftleben.de D – 32602 Vlotho

 

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Grimms Märchen Weltkulturerbe. Vom Wert der Märchen.

Grimms Märchen Weltkulturerbe

Grimms Märchen Weltkulturerbe

Von der Wertschätzung der Märchen

Es ist doch sehr erfreulich, dass allgemein anerkannt wird, wie wertvoll und erhaltenswert Märchen sind. Das Märchenbuch ist nicht nur das weltweit meist verbreitete Buch, Märchen sind den Kindern wie den Erwachsenen Quelle der Freude, des Vertrauens in das Leben, sie schenken Trost und zeigen, dass es nach jedem Kummer weitergeht zu dem geünschten.

Es gibt noch Eltern, Großeltern und auch Pädagogen die wissen, wie gut Märchen den Kindern tun, wie sie sogar helfen:
– Anschluss zu finden an das Urvertrauen, das in jedem Menschen lebt,
– Konflikte zu lösen
– und die passenden Hilfen zu finden
die im Leben anstehen.

DIE WELT berichtet:

„Unesco setzt Grimms Märchen auf die Liste des Weltkulturerbes
Die Geschichten sind neben der Luther-Bibel das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte.

Die Kasseler Handexemplare der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm sind von der Unesco zum Weltdokumentenerbe erklärt worden. Das teilte die Stadt Kassel mit. Die Märchen der Brüder Grimm sind neben der Luther-Bibel das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte. Sie sind zugleich die erste systematische Zusammenfassung und wissenschaftliche Dokumentation der europäischen und orientalischen Märchentradition.“

Man anerkennt immer mehr welchen hohen Wert Märchen für die Menschen haben, deshalb hören die Kinder im Kindergarten und in der Schule wieder Märchen, manch ein Erwachsener nimmt sein Märchenbuch wieder zur Hand und blüht in seiner Seele auf, schöpft daraus neue Kräfte oder sogar neue Ideen und alte Menschen werden ansprechbarerer nachdem sie ein Märchen erlebt haben.

Märchen erzählen von den Höhen und Tiefen des Lebens, wie der Märchenheld oder die Märchenheldin sie meistert, sein/ihr Ziel erreicht und glücklich und zufrieden lebt. Verpassen Sie keine Gelegenheit Märchen zu hören, und lauschen Sie den Märchen-Erzählern, wenn sie in Ihrer Nähe erzählen und machen Sie sich gute Zeit mit Märchen lesen und Vorlesen. Wie wäre es mit einem Märchen-Rezept?

Kennst Du schon dieses Märchenrezept?
Grimms Märchen Weltkulturerbe

Wie Märchen helfen können wunde Seelen zu heilen erfahren Sie hier:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/weg-zu-sich-selbst/

In der Rubrik Märchen finden Sie verschiedene Märchen
zu Ihrem Vergnügen und zur Freude Ihrer Lieben:

http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/category/marchen/

Grimms Märchen Weltkulturerbe

Möchten Sie MärchenerzählerIn werden?
Es ist ein Beruf der Menschen entzückt!
Schauen Sie sich hier gleich um:
Maerchen erzaehlen lernen ausbildung
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/maerchen-erzaehlen-lernen/

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