Lebensziel. Sprüche und kostbare Texte

Lebensziel. Sprüche

Lebensziel SprücheKleine, kostbare
Texte zum Lebensziel

Auf dem Weg durch das Leben stellt sich immer wieder die wesentliche Frage den Lebenssinn zu finden: wohin gehe ich, was suche ich?
Die folgenden Texte können die Anworten anregen die in Ihnen darauf warten entdeckt und ergriffen zu werden.

Was Ist der Sinn des Lebensziels?
Wenn ich verreisen will,
weiß ich normalerweise wohin.

Die Frage nach dem Lebensziel
ist ganz wichtig für Kinder und Erwachsene.

Sie hilft zu entdecken,
wo ich hin will,
welcher Mensch ich werden mag
und sich in mir offenbaren will.

Jean Ringenwald.

Sinn des LebenszielsSinnend blickte der Älteste über das Meer. „Seltsam. Möwen, die um ihrer begrenzten Wege und Ziele willen die Vollkommenheit des Fliegens verachten, kommen nur langsam vorwärts und nirgendwo an. Die aber um der Vollkommenheit willen des Weges nicht achten, kommen in Sekundenschnelle überall hin. Bedenke immer, Jonathan, das himmlische Paradies findet sich nicht in Raum und Zeit, denn Raum und Zeit sind bedeutungslos.“

Richard Bach, aus: Die Möwe Jonathan

ErkenntnisLangsam blühte, langsam reifte in Siddhartha die Erkenntnis, das Wissen darum, was eigentlich Weisheit sei, was seines langen Suchens Ziel sei. Es war nichts als eine Bereitschaft der Seele, eine Fähigkeit, eine geheime Kunst, jeden Augenblick, mitten im Leben, den Gedanken der Einheit denken, die Einheit fühlen und einatmen zu können. Langsam blühte dies in ihm auf, strahlte ihm aus Vasudevas altem Kindergesicht wider: Harmonie, Wissen um die ewige Vollkommenheit der Welt, Lächeln, Einheit.

Hermann Hesse, aus: Siddartha

 

Das genau definierte Ziel, das fest im Geist verankert oder abgebildet ist, ruft den äußeren Geist wieder zur Ordnung, indem es ihm eine feste Pflicht gibt, die es auszuführen gilt.
Das verleiht ihm automatisch – ohne irgendeine Anstrengung Ihrerseits-die positive Qualität des Inneren Geistes.

John McDonald

Lebensweg Lebensziel
Richte Deine ganze Kraft,
Deinen ganzen Sinn
und Dein Herz
auf das Ziel Deines Lebens,
das Höchste von Dir,
das Du Dir vorstellen kannst.
Und lebe jetzt in diesem Ziel.
Denn nur so kannst Du
wiederkehren in die Einheit:
in die Liebe und Weisheit Gottes,
aus der Du geboren bist,
in der Du lebst,
und die Dein höchstes Ziel ist.

Jean Ringenwald aus: Aus MIR bist Du geboren

Richte Deinen ganzen Sinn auf das Ziel Deines Lebens
Der Mensch ist fähig und sehr wohl imstande, das Allerhöchste zu erreichen.
Sollte es ihm im Augenblick nicht gelingen, das Höchste zu erreichen, so braucht er nichts weiter als seinen Gedankenaufbau zu ändern, der ihn behindert — und sein Denken auf die richtige Gedankenstruktur zu richten, die in seinem Inneren fest eingefügt ist, von der ihm schließlich sein eingegebener Instinkt spricht, und dann dauernd einen Gedankenaufbau zu bilden, der ihm gestatten wird, die höchste Vorstellung zu erreichen, die ihm möglich ist.
Sein leichtester und erfolgreichster Weg zu diesem höchsten Ziel Ist: einen alten Gedankenaufbau fallenzulassen, der ihn ans Rad der Wiederholungen bindet – sofort in die Tat umsetzen, was einen unzerstörbaren Gedankenbau sichert, der nie verfehlen wird, ihn zum Höchsten emporzutragen.

Aus Lehren und Leben der Meister, von Baird Spalding

 

Dein Lebensziel hast Du selbst
in dieses irdische Leben hineingebracht.
Es ist in Dir,
war schon immer da
und wird auch weiter da sein.

Es lebt aber nur,
wenn Du es achtest,

wenn Du es verwirklichst,
zunächst in Deinem Inneren
und dann immer intensiver in Deinem All-Tag.
Lebe in Deinem Lebensziel,
jeden Tag,

und es wird sich ganz
im Hier und Jetzt
realisieren.

Jean Ringenwald

Nutze die 7 Urbilder des Lebens für Dein Ziel
Das 7. Urprinzip des Lebens lautet:
Das höchste Ziel des Menschenlebens
ist die volle Vereinigung
mit dem eigenen Wesenskern
und die souveräne Beherrschung
aller Belange des äußeren
und inneren Lebens.

Jean Ringenwald

 

Wäre es möglich, alle irdischen Freuden zu genießen, ohne alle ihre Schattenseiten und Auswirkungen, so wäre die Summe dieser Genüsse doch nicht vergleichbar mit nur dem tausendsten Teil jener Glückseligkeit, die aus dem Wissensschatz der Seele erwächst, denn nur dieses Wissen ist wahrlich die Quelle aller Glückseligkeit. Sie liegt gleichsam im Innern des Menschen und nicht außerhalb von ihm.

Der Eingeweihte I

 

Das Göttliche Selbst
ist der Ur-Sprung,
der Weg

und das Ziel
des Menschen.
ES ist der innere Geliebte.
Und ES ist der Schutz-Engel
des Menschenkindes.

Jean Ringenwald

Mit den 7 Urbildern zum Ziel
Der Weg ist das Ziel
Der Weg ist das Ziel
Der Weg ist das Ziel
Der Weg ist das Ziel
Der Weg ist das Ziel

Konfuzius

* * * * * * * 

Sind Sie auf der Suche nach Ihrem Lebensziel?

Sind Sie jetzt offen und bereit sich diesem Herzenswunsch zu widmen?

JA???!!!

Dann widmen Sie sich dem Artikel auf dieser Seite:
JA!

Dein Weg
zum höchsten Ziel
führt Dich
durch die Ruhe
zum inneren Glück,

durch die Demut
zur Bewunderung
DES LEBENS,

durch die Dankbarkeit
zum Lob
des All-Weisen,

durch die Liebe
mit DER EINEN KRAFT.

Jean Ringenwald

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Der Drache kann sich wandeln. „Märchen Die Goldene Kugel“.

Der Drache kann sich wandeln.Der Drache kann sich wandeln. 

. . . der Jüngling zog sein Schwert heraus und fing an zu kämpfen.
Es wurde ein furchtbarer Kampf, der dauerte den ganzen Tag und der Boden an dieser Stelle wurde ganz verwüstet.
Aber bei jedem Schlag des Jünglings mit dem Lichtschwert nahm die Kraft des Drachens ab.

Und am Abend, als die Sonne anfing unterzugehen, da lag der Drache ganz ermattet am Boden. Der Jüngling holte aus für den letzten Schlag, aber da flehte der Drache ihn an:
„Lass mich am Leben und ich werde dir immer ein treuer Diener sein.“

Und der Jüngling ließ Gnade walten . . .

Dieses Zitat ist dem Märchen: “Die Goldene Kugel” entnommen von Jean Ringenwald

Meditativer Text zum 4. Ur-Bild:

In Deinem Hier und Jetzt
steht immer wieder eine Veränderung,
eine große Verwandlung an.

Bejahung:

In meinem Hier und Jetzt
steht immer wieder eine Veränderung,
eine große Verwandlung an.

© Copyright Jean Ringenwald und “Märchenhaft leben”

Entnommen aus dem Büchlein:
Entfalte Deine Vollkommenheit.
Weg-Weiser mit den 7 Ur-Bildern des Lebens und des Märchens http://www.amazon.de/gp/product/3927154571

Die Goldene Kugel: Ein Lebens-Märchen

* * * * * * *

Ihre Ausbildung zur/zum ganzheitlichen MärchentherapeutIn
Es ist Ihre Leidenschaft,
Mitmenschen auf ganzheitliche Weise beizustehen
ihr Leben zu meistern:

– ihr Urvertrauen/Selbstvertrauen zu stärken,
Lebenskrisen zu überwinden
und zu den hohen Zielen zu finden die ihnen vorschweben,

– die passenden inneren und äußeren Helfer und Hilfen zu finden
um sich dem hohen Ziel zu widmen und auf es zuzugehen,

– die Verwandlung von Schwächen in Stärken
   in den 4 Bereichen des Lebens:
   Glück, Liebe, Erfolg, Gesundheit zu begleiten?

Sie wünschen sich nichts mehr, als ganzheitliche „Instrumente“ kennen zu lernen, um auf natürliche und sanfte Weise Ihren Mitmenschen in allen ihren Belangen zu helfen und dies zu Ihrer Berufung zu machen?

Dann erfahren Sie auf der folgenden Website,
was die Märchentherapie ist,
wie sie wirkt
und für wen sie besonders hilfreich ist
Mehr über die Märchentherapie

 

Möge Ihr Wohl-Ergehen,
Ihr
märchenhaftes Leben,
Ihnen so wichtig und erlebenswert sein,
dass Sie nicht mehr davon ablassen!

;-)

 

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Auf der Schwelle der Türe stand ein alter, weiser Mann mit gütigen Augen . . .

Auf der Schwelle der Türe

Auf der Schwelle der Türe

. . . Und der Jüngling stand auf und ging weiter. Kaum war er einige Schritte gegangen, da sah er im Dunkelsten des Waldes ein Lichtlein brennen. Voller Hoffnung ging er auf dieses Lichtlein zu.

Bald sah er, dass es von einem Waldhäuschen kam, und bald danach stand er vor der Tür des Waldhäuschens und die Tür ging auf, als ob er erwartet wäre. Vor ihm auf der Schwelle der Türe stand ein alter, weiser Mann mit gütigen Augen, der ihn grüßte, ihn willkommen hieß . . .

Dieses Zitat ist dem Märchen: “Die Goldene Kugel
entnommen von Jean Ringenwald

Meditativer Text zum 3. Ur-Bild:

Viele Hilfen und Helfer
            triffst Du auf Deinem Weg
            und Du kannst ihre Hilfe nutzen.

Bejahung:

Viele Hilfen und Helfer
            treffe ich auf meinem Weg
            und ich kann ihre Hilfe nutzen.

© Copyright Jean Ringenwald und “Verlag Märchenhaft leben

Entnommen aus dem Büchlein:
Entfalte Deine Vollkommenheit:
Weg-Weiser mit den 7 Ur-Bildern des Lebens und des Märchens http://www.amazon.de/gp/product/3927154571

Die Goldene Kugel: Ein Lebens-Märchen
http://www.amazon.de/gp/product/3927154326

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Rosenmärchen. Märchen von der Liebe.

Rosenmärchen Von dem Sommer- und dem Wintergarten
Wird der Kaufmann mitten im Winter
Rosen finden für seine jüngste Tochter, die die Blumen so sehr liebt?

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für dieses schöne Märchen:

Ein Kaufmann wollte auf die Messe gehen, da fragte er seine drei Töchter, was er ihnen mitbringen sollte. 

Die älteste sprach: ,,Ein schönes Kleid“;
die zweite: ,,Ein paar hübsche Schuhe“,
die dritte: ,,Eine Rose“. 

Aber die Rose zu verschaffen, war etwas schweres, weil es mitten im Winter war, doch weil die jüngste die schönste war, und sie eine große Freude an den Blumen hatte, sagte der Vater, er wolle zusehen, ob er sie bekommen könne, und sich recht Mühe darum geben.

Als der Kaufmann wieder auf der Rückreise war, hatte er ein prächtiges Kleid für die älteste, und ein paar schöne Schuhe für die zweite, aber die Rose für die dritte hatte er nicht bekommen können, wenn er in einen Garten gegangen war, und nach Rosen gefragt, hatten die Leute ihn ausgelacht: ,,Ob er denn glaube, dass die Rosen im Schnee wüchsen.“

Das war ihm aber gar leid, und wie er darüber sann, ob er gar nichts für sein liebstes Kind mitbringen könne, kam er vor ein Schloss, und dabei war ein Garten, in dem war es halb Sommer und halb Winter, und auf der einen Seite blühten die schönsten Blumen gross und klein, und auf der andern war alles kahl und lag ein tiefer Schnee. Der Mann stieg vom Pferd herab, und wie er eine ganze Hecke voll Rosen auf der Sommerseite erblickte, war er froh, ging hinzu und brach eine ab, dann ritt er wieder fort. 

Rosenmärchen Er war schon ein Stück Wegs geritten, da hörte er etwas hinter sich herlaufen und schnaufen, er drehte sich um, und sah ein großes schwarzes Tier, das rief: ,,Du gibst mir meine Rose wieder, oder ich mach dich tot, du gibst mir meine Rose wieder, oder ich mach dich tot!“ 

Da sprach der Mann: ,,Ich bitte dich, lass mir die Rose, ich soll sie meiner Tochter mitbringen, die ist die Schönste auf der Welt.“ 

,,Meinetwegen, aber gib mir die schönste Tochter dafür zur Frau!“ Der Mann, um das Tier los zu werden, sagt ja, und dachte, das wird doch nicht kommen und sie fordern, das Tier aber rief noch hinter ihm drein: ,,In acht Tagen komm ich und hol meine Braut.“

Der Kaufmann brachte nun einer jeden Tochter mit, was sie gewünscht hatten; sie freuten sich auch alle darüber, am meisten aber die jüngste über die Rose. Nach acht Tagen saßen die drei Schwestern beisammen am Tisch, da kam etwas mit schwerem Gang die Treppe herauf und an die Türe und rief: ,,Macht auf! Macht auf“. 

Da machten sie auf, aber sie erschraken recht, als ein großes schwarzes Tier hereintrat. ,,Weil meine Braut nicht gekommen, und die Zeit herum ist, will ich mir sie selber holen.“ Damit ging es auf die jüngste Tochter zu und packte sie an. Sie fing an zu schreien, das half aber alles nichts, sie musste mit fort, und als der Vater nach Haus kam, war sein liebstes Kind geraubt. Das schwarze Tier aber trug die schöne Jungfrau in sein Schloss, da war’s gar wunderbar und schön, und Musikanten waren darin, die spielten auf, und unten war der Garten halb Sommer und halb Winter, und das Tier tat ihr alles zu Liebe, was es ihr nur an den Augen absehen konnte.

Rosenmärchen Sie aßen zusammen, und sie musste ihm aufschöpfen, sonst wollte es nicht essen, da ward sie dem Tier hold, und endlich hatte sie es recht lieb.  Einmal sagte sie zu ihm: ,,Mir ist so Angst, ich weiß nicht recht warum, aber mir ist, als wär mein Vater krank, oder eine von meinen Schwestern, könnte ich sie nur ein einziges mal sehen!“ 

Da führte sie das Tier zu einem Spiegel und sagte: ,,Da schau hinein“, und wie sie hineinschaute, war es recht als wäre sie zu Haus; sie sah ihre Stube und ihren Vater, der war wirklich krank aus Herzeleid, weil er sich Schuld gab, dass sein liebstes Kind von einem wilden Tier geraubt und gar von ihm aufgefressen sei, hätte er gewusst, wie gut es ihm ging, so hätte er sich nicht betrübt; auch ihre zwei Schwestern sah sie am Bett sitzen, die weinten.

Von dem allen war ihr Herz ganz schwer, und sie bat das Tier, es sollte sie nur ein paar Tage wieder heim gehen lassen. Das Tier wollte lange nicht, endlich aber, wie sie so jammerte, hatte es Mitleid mit ihr und sagte: ,,Geh hin zu deinem Vater, aber versprich mir, dass du in acht Tagen wieder da sein willst.“ Sie versprach es ihm, und als sie fort ging, rief es noch: ,,Bleib aber ja nicht länger als acht Tage aus.“

Rosenmärchen Wie sie heim kam, freute sich ihr Vater, dass er sie noch einmal sähe, aber die Krankheit und das Leid haften schon zu sehr an seinem Herzen gefressen, dass er nicht wieder gesund werden konnte, und nach ein paar Tagen starb er. Da konnte sie an nichts anderes denken vor Traurigkeit, und hernach ward ihr Vater begraben, da ging sie mit zur Leiche, und dann weinten die Schwestern zusammen und trösteten sich, und als sie endlich wieder an ihr liebes Tier dachte, da waren schon längst die acht Tage herum. Da ward ihr etwas Angst, und es war ihr, als sei das auch krank, und sie machte sich gleich auf und ging wieder hin zu seinem Schloss. Wie sie aber wieder ankam, war’s ganz still und traurig darin, die Musikanten spielten nicht, und alles war mit schwarzem Flor behangen.  Der Garten aber war ganz Winter und von Schnee bedeckt. 

Und wie sie das Tier selber suchte, war es fort, und sie suchte aller Orten, aber sie konnte es nicht finden. 

Da war sie doppelt traurig, und wusste sich nicht zu trösten, und einmal ging sie so traurig im Garten, und sah einen Haufen Kohlhäupter, die waren oben schon alt und faul, da legte sie die herum, und wie sie ein paar umgedreht hatte, sah sie ihr liebes Tier, das lag darunter und war tot. Geschwind holte sie Wasser und begoss es damit unaufhörlich, da sprang es auf und war auf einmal verwandelt und ein schöner Prinz. Da ward Hochzeit gehalten und die Musikanten spielten gleich wieder, die Sommerseite im Garten kam prächtig hervor, und der schwarze Flor ward abgerissen, und sie lebten vergnügt miteinander immerdar.

Von dem Sommer- und dem Wintergarten
Aus der Urfassung der Märchen der Brüder Grimm

Noch mehr Rosen-Märchen:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/dornroeschen-urfassung/
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/category/rose/

Mehr Märchen von der Natur finden Sie hier:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/category/natur-erleben/

Sie werden immer mehr gebraucht,
die Märchen-Erzähler

für jedes Lebens-Alter:
Maerchen erzaehlen lernen ausbildung

Die MärchentherapieSie möchten gern mehr über
die Märchentherapie erfahren
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Dann gehen Sie bitte auf diese Infoseite:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/einzelsitzungen/

 

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Hätte der Kaufmann Hilfe gesucht
wäre er mit seinem Schicksal sicher zurecht gekommen!

Es liegt Ihnen am Herzen wieder zu innerem Frieden zurückzufinden, das Problem zu lösen, das Ihnen auf der Seele liegt? Dann sehen Sie sich hier an, wie eine solche sanfte und märchenhafte Unterstützung aussehen würde: http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/einzelsitzungen/

Stellen Sie Ihre Fragen gerne an mich. Füllen Sie dafür die Formularfelder aus und klicken Sie auf Abschicken, so rufe ich Sie umgehend zurück.

 

JA!

Sie sind für ein Leben
in Glück und Liebe,
in Erfolg und Wohlstand,
in Gesundheit und Harmonie,
und dies in Fülle,
geboren!

Realisieren Sie jetzt
Ihr „Erfülltes Leben“!
;-)

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