Märchenadventskalender zum Kennenlernen

Märchenadventskalender

 

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Märchenadventskalender

Guten Tag,

wer Herz hat für die Natur, dem hilft sie auch auf dem Lebensweg wenn es schwierig wird.

Stimmen Sie sich auf das Märchen ein.

Machen Sie es sich bequem und märchenhaft.
Zünden Sie Ihre Kerze an.

Genießen Sie das Licht, das in der Dunkelheit strahlt
und die Ruhe,
die sich immer mehr vertieft.

Spüren Sie das natürliche Fließen Ihres Atems
ohne etwas daran zu ändern.

Sobald Sie sich entspannt fühlen,
begeben Sie sich an Ihren inneren märchenhaften Lieblingsplatz,
der Ihnen jetzt in voller Schönheit erscheint.

Sie fühlen sich wohl
und voll freudiger Erwartung.

Fühlen Sie sich immer wohler
und erwartungsvoller.

Lesen Sie jetzt das folgende Märchen,
lassen Sie die Märchenbilder und -Gefühle
ganz lebendig und bildhaft in sich aufsteigen:

 

s gingen einmal zwei Königssöhne auf Abenteuer aus und gerieten in ein wildes, wüstes Leben, so dass sie gar nicht wieder nach Hause kamen. Der jüngste, welcher der Dummling hieß, machte sich auf und suchte seine Brüder: aber wie er sie endlich fand, verspotteten sie ihn, dass er mit seiner Einfalt sich durch die Welt schlagen wollte, und sie zwei könnten nicht durchkommen und wären doch viel klüger.

Sie zogen alle drei miteinander fort und kamen an einen Ameisenhaufen. Die zwei ältesten wollten ihn aufwühlen und sehen, wie die kleinen Ameisen in der Angst herumkröchen und ihre Eier forttrügen, aber der Dummling sagte: „Lasst die Tiere in Frieden, ich leid’s nicht, dass ihr sie stört.“

Da gingen sie weiter und kamen an einen See, auf dem schwammen viele viele Enten. Die zwei Brüder wollten ein paar fangen und braten, aber der Dummling ließ es nicht zu und sprach: „Lasst die Tiere in Frieden, ich leid’s nicht, dass ihr sie tötet.“

Endlich kamen sie an ein Bienennest, darin war so viel Honig, dass er am Stamm herunterlief. Die zwei wollten Feuer unter den Baum legen und die Bienen ersticken, damit sie den Honig wegnehmen könnten. Der Dummling hielt sie aber wieder ab und sprach: „Lasst die Tiere in Frieden, ich leid’s nicht, dass ihr sie verbrennt.“

Endlich kamen die drei Brüder in ein Schloss, wo in den Ställen lauter steinerne Pferde standen, auch war kein Mensch zu sehen, und sie gingen durch alle Säle, bis sie vor eine Tür ganz am Ende kamen, davor hingen drei Schlösser; es war aber mitten in der Türe ein Lädlein, dadurch konnte man in die Stube sehen. Da sahen sie ein graues Männchen, das an einem Tisch saß. Sie riefen es an, einmal, zweimal, aber es hörte nicht: endlich riefen sie zum dritten Mal, da stand es auf, öffnete die Schlösser und kam heraus. Es sprach aber kein Wort, sondern führte sie zu einem reichbesetzten Tisch; und als sie gegessen und getrunken hatten, brachte es einen jeglichen in sein eigenes Schlafgemach.

Am andern Morgen kam das graue Männchen zu dem ältesten, winkte und leitete ihn zu einer steinernen Tafel, darauf standen drei Aufgaben geschrieben, wodurch das Schloss erlöst werden könnte. Die erste war: in dem Wald unter dem Moos lagen die Perlen der Königstochter, tausend an der Zahl, die mussten aufgesucht werden, und wenn vor Sonnenuntergang noch eine einzige fehlte, so ward der, der gesucht hatte, zu Stein.
Der älteste ging hin und suchte den ganzen Tag, als aber der Tag zu Ende war, hatte er erst hundert gefunden; es geschah, wie auf der Tafel stand, er ward in Stein verwandelt.

Am folgenden Tag unter nahm der zweite Bruder das Abenteuer: es ging ihm aber nicht viel besser als dem ältesten, er fand nicht mehr als zweihundert Perlen und ward zu Stein.

Endlich kam auch an den Dummling die Reihe, der suchte im Moos, es war aber so schwer, die Perlen zu finden, und ging so langsam. Da setzte er sich auf einen Stein und weinte. Und wie er so saß, kam der Ameisenkönig, dem er einmal das Leben erhalten hatte, mit fünftausend Ameisen, und es währte gar nicht lange, so hatten die kleinen Tiere die Perlen miteinander gefunden und auf einen Haufen getragen.

Die zweite Aufgabe aber war, den Schlüssel zu der Schlafkammer der Königstochter aus der See zu holen. Wie der Dummling zur See kam, schwammen die Enten, die er einmal gerettet hatte, heran, tauchten unter und holten den Schlüssel aus der Tiefe.

Die dritte Aufgabe aber war die schwerste, aus den drei schlafenden Töchtern des Königs sollte die jüngste und die liebste herausgesucht werden. Sie glichen sich aber vollkommen und waren durch nichts verschieden, als dass sie, bevor sie eingeschlafen waren, verschiedene Süßigkeiten gegessen hatten, die älteste ein Stück Zucker, die zweite ein wenig Sirup, die Jüngste einen Löffel voll Honig. Da kam die Bienenkönigin von den Bienen, die der Dummling vor dem Feuer geschützt hatte, und versuchte den Mund von allen dreien; zuletzt blieb sie auf dem Mund sitzen, der Honig gegessen hatte, und so erkannte der Königssohn die rechte.

Da war der Zauber vorbei, alles war aus dem Schlafe erlöst, und wer von Stein war, erhielt seine menschliche Gestalt wieder. Und der Dummling vermählte sich mit der jüngsten und liebsten und ward König nach ihres Vaters Tod; seine zwei Brüder aber erhielten die beiden andern Schwestern.

Die Bienenkönigin Märchen der Brüder Grimm

*

Lassen Sie das Märchen noch nachklingen.

Wenden Sie sich noch einmal den Märchen-Bildern und -Gefühlen zu
und erzählen Sie dieses Märchen dann gleich nach,
so wie Sie es jetzt in Erinnerung haben.

Viel Freude beim Erzählen!

*

Für heute wünsche ich Ihnen einen schönen Tag
an dem Sie Herz haben für die Natur.

Entnommen aus dem Märchenadventskalender
der per Email täglich im Advent geliefert wird.
Hier können Sie gleich bestellen:

Märchenadventskalender

Was erwartet Sie in den 24 Tagen des Advents
in diesem Märchenadventskalender?

Der Märchen Adventskalender

Erleben Sie einen märchenhaften Advent,
mit kreativen Erlebnissen zu Advent und Weihnachten.
Tag für Tag wird es ein Märchen zum Erleben geben:

Sie werden der Erde, den Pflanzen
und sogar Frau Holle begegnen,
die Güte und Hilfe der Tiere erleben,
den Lebens- und Leidens-Weg der Menschen begleiten
die wundersame Kraft der Schutz-Engel spüren
und die Wunder Ihres eigenen Lebens klar entdecken,
dankbar empfangen und intensiver erleben.

Sie werden auch erfahren

* wie Sie am besten mit diesen Märchen umgehen,
wie sie Ihnen den besten Nutzen bringen
und wie Sie damit Ihr Leben zum Besseren verwandeln.

* wie Sie märchenhaft feiern können
und einen wunderschönen Märchen- und Festes-Tisch gestalten,
lernen Sie ebenso in diesen E-Mails kennen.

* wie Sie „märchenhaft leben“ werden
in Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

Was Ihnen dieser Märchenadventskalender bringen wird ist:

– eine freudige, besinnliche und sinnvolle Unterhaltung,
– Anregungen und Anleitungen zum märchenhaften Leben
und Feiern,
– die Weisheit der Märchen zu erleben
und ihre Botschaft zu nutzen.

Lächeln Sie Ihrem Leben zu mit Hilfe der Märchen!
Schöpfen Sie in der Weisheit der Märchen!

Spricht Sie der Märchenadventskalender an?
Auf der dieser Seite können Sie ihn bestellen:
Märchenadventskalender

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Adventskalender mit anderen Themen
können Sie hier kennenlernen:

Adventskalender alle

Sie möchten lieber einen Adventskalender
vom Licht,
oder vom Glücklichsen,
oder mit Engeln?
Dann schauen Sie sich
die gesamte Auswahl an Adventskalendern
hier an:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/maerchenhafte-adventskalender/

*

Herzliche Grüße
von Monika Zehentmeier
und dem gesamten Märchenteam

© Copyright by Märchenhaft leben Verein
D- 32602 Vlotho

 

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Einmal im Winter

Einmal im Winter

Einmal im WinterVor langen, langen Zeiten lebte in einer Hütte an einem bewaldeten Hang eine Witwe mit ihren drei Söhnen. Einmal im Winter, als es gerade dicht schneite, wollte die Frau Brot backen, doch war ihr Holzvorrat so zusammengeschrumpft, dass nur noch ein paar Scheite übrig waren. „Hol schnell Reisig aus dem Wald!“ befahl sie dem ältesten Sohn. Der Bursche hatte ganz und gar keine Lust, von der Bank aufzustehen und in das Unwetter hinauszugehen, aber die Mutter machte ihm Beine. Schon nach drei Schritten blieb er bis zum Gürtel im Schnee stecken. Als er sich mühsam aus der Schneewehe herausgearbeitet hatte, hatte er nichts Eiligeres zu tun, als in die Hütte zurückzukehren, sich an den Ofen zu setzen und zu schimpfen, dass er wegen ein bisschen Holz beinahe jämmerlich umgekommen sei.

Das letzte Holz brannte langsam nieder, die Glut erlosch, und bis zum Morgen war es noch weit. Da wurde es dem mittleren Sohn zu bunt, er stand auf und ging hinaus, Reisig holen. Er stampfte durch den tiefen, weichen Schnee, suchte dürre Bäume, um sie abzuschlagen und nach Hause zu tragen. Auf einmal blieb er verwirrt stehen, denn er war auf einen hölzernen Wachturm gestoßen, obwohl doch an dieser Stelle noch nie einer gewesen war. Er ging um den ganzen Turm herum und suchte eine Tür, um hineinzuschauen, fand aber keinen Eingang. Noch einmal ging er ringsherum, und diesmal entdeckte er ganz oben unterm Dach ein einziges Fenster. Indem erschien in dem Fenster ein riesiger Kopf mit Augen, groß und rund wie Untertassen. „Hallo, du da unten, hilf mir doch“, bat das seltsame Geschöpf. „Bring mir ein bisschen Wasser. Die Quelle ist nur gute drei Mannsschritte von hier, und ein Krug steht auch dort. Ich komme fast um vor Durst, und du siehst ja selbst, dass ich hier nicht raus kann.“ „Und was gibst du mir dafür?“ fragte der Bursche. „Ich habe nichts, kann dir nur mit einem guten Wort danken.“ „So hilf dir selbst! Was soll ich mit deinem guten Wort anfangen? Ich muss schnell Holz sammeln, damit wir zu Hause nicht erfrieren.“ Wie der mittlere Bruder dem Turm den Rücken kehrte, da schnellte plötzlich ein Ast aus dem. Schnee und traf ihn so heftig, dass er erschrocken zur Seite sprang. Dornenzweige schlugen ihm ins Gesicht, so dass er laut aufschrie. Ehe er, vor Angst und Schmerzen wie von Sinnen, aus dem Wald herausfand, war ‚er ganz zerschunden und zerkratzt. Mehr tot als lebendig stürzte er zur Hütte hinein.

„Was ist dir denn widerfahren, mein Sohn?“ rief die Mutter, als sie ihn erblickte. „Wer hat dich so zugerichtet?“ „Die Förster“, murmelte der Jüngling. „Die Förster waren im Wald und ließen mich keinen einzigen trockenen Ast abschlagen. Mit Flüchen und Prügeln haben sie mich aus dem Wald gejagt.“ „Was sollen wir nur anfangen?“ jammerte die Mutter. „Feuer haben wir keins mehr und zu essen auch nichts. Wir werden erfrieren und verhungern!“

Diesmal stand der jüngste Sohn auf. „Ich werde es versuchen, vielleicht habe ich mehr Glück!“ David, so hieß der Jüngste, ging zur Hütte hinaus, stapfte durch den tiefen Schnee und kam schließlich auch zu dem hohen Wachturm. Auch diesmal tat sich das Fenster auf, und der Mann mit den Telleraugen rief ihm zu: „Ach, hilf mir doch und bringe mir ein bisschen Wasser, ich komme fast um vor Durst. Drei gute Mannsschritte von hier findest du eine Quelle und auch einen Krug. Ich selbst kann ja nicht aus dem Turm heraus.“ David nickte. Er kämpfte sich durch den tiefen Schnee, bis er das Wasser gefunden hatte und mit dem vollen Krug wieder zurück war. Der Telleräugige ließ einen Strick aus dem Fenster, der Jüngling band den Krug daran, und der Alte zog ihn hoch, sagte Dankeschön und schlug das Fenster zu.

David hatte schnell einen Haufen Reisig zusammengetragen und wollte gerade einen Strick darum binden und dann auf schnellstem Wege nach Hause eilen, als ihm einfiel, noch einmal zurückzuschauen. Da rieb er sich verwundert die Augen: Der Wachturm war verschwunden, als hätte es ihn nie gegeben. Indem hörte er eine Stimme: „David!“ Er schaute sich suchend um: Neben ihm stand ein winziges Männlein in königlichem Gewande. „Ich bin der Herr der Berge“, sagte es. „Ein böser Zauberer hatte mich in den Turm verbannt, aber du hast seine Macht gebrochen, weil du dich meiner erbarmt hast. Nun bin ich wieder frei.“ Der König der Berge zog einen Ring vom Finger und reichte ihn David. „Mein Sohn, wenn du irgendetwas brauchst, so reibe nur meinen Ring, und er erfüllt dir jeden Wunsch.“

David bedankte sich bei dem Männlein und steckte den Ring in seine Tasche. Der König der Berge verschwand zwischen den Bäumen, und David bückte sich wieder zu seinem Reisigbündel. Er hatte es noch gar nicht angerührt, da band sich das Reisig allein zusammen und sprang ihm auf den Rücken. Federleicht schien es ihm, als er es nach Hause trug. Die Mutter war froh, als ihr Sohn mit so viel trockenem Holz zurückkam. „Jetzt sind wir gerettet!“ rief sie froh, und bald darauf war es wieder warm in der Hütte, und das frische Brot duftete verlockend.

Auf dem Berg, an dessen Fuß die Hütte der Witwe stand, erhob sich ein stattliches Schloss, und‘ dort lebte ein mächtiger und reicher Edelmann. Früher hatte er ein lustiges Leben geführt, aber seit einiger Zeit plagten ihn schwere Sorgen. Eine böse Hexe hatte ihm all sein Geld und seine Schätze aus dem Schloss geraubt, in einen riesigen Sack gesteckt und in einen tiefen Keller geschleppt, den er einst neben dem Schloss direkt im Felsen hatte anlegen lassen. Dann hatte sie vor dem eisernen Tor ein großes Feuer angezündet. Das Hexenfeuer brannte Tag und Nacht. Und da sich das Feuer weder mit Wasser noch mit Sand löschen ließ und die Flammen viel zu hoch schlugen, als dass man hätte darüber springen können, kam keiner an die Schätze im Keller heran.

Der Lord ließ im ganzen Land verkünden, er wolle dem, der ihm sein Geld und seine Juwelen zurückhole, eine seiner Töchter zur Frau geben und ein Drittel der geretteten Schätze dazu. Da meldeten sich bald viele junge Burschen von nah und fern im Schloss und wollten ihr Glück versuchen, denn der Lord galt als sehr reich, und seine Töchter waren im ganzen Land berühmt für ihre Schönheit. Die wenigen Mutigen kehrten gleich wieder um, als sie das Hexenfeuer lodern sahen. Und wer es dennoch wagen wollte, den versengten die Flammen schon von weitem mit ihrer Glut.

Auch Davids ältere Brüder hätten gern eine der Töchter geheiratet und ließen sich im Schloss melden, aber das Feuer schreckte sie ab.

„Jetzt werde ich mein Glück versuchen“, erklärte David eines Tages. „Lass dich nicht auslachen“, winkte der älteste Bruder verächtlich ab. „Das haben schon ganz andere versucht, und alle mussten unverrichteter Dinge wieder abziehen.“ Die Mutter aber jammerte: „Mit eigenen Augen habe ich das grässliche Feuer gesehen. Ein Mensch, der darüber springen könnte, wurde noch nicht geboren. Auch du wirst nichts ausrichten, wirst noch in den Flammen umkommen, wenn du es versuchst!“ Doch David ließ sich nicht abschrecken, er ging geradewegs zum Keller des Lords. Dort rieb er den Ring des Königs der Berge und wünschte sich, dass ihm kein Feuer etwas anhaben könne. Dann schritt er mutig durch die Flammen, die ihm nicht einmal den Saum versengten. Den Sack hatte er schnell gefunden, aber er war so schwer, dass er ihn nur mit größter Anstrengung aufheben und durch das Feuer zurücktragen konnte. Auch diesmal krümmten ihm die Flammen kein Haar. Er schleppte den Sack auf den Schlosshof, warf ihn vor der Tür ab und lief davon, so schnell er konnte. Der Lord und seine Töchter aber hatten gerade am Fenster gestanden und ihn doch gesehen. „Was ist das für ein Kerl, und was hat er uns da vor die Tür geworfen?“ Die Diener liefen nachsehen, was in dem Sack sei, und dann brach im ganzen Schloss ein unglaublicher Jubel aus. „Das Gold, das gestohlene Gold und Silber aus den Schlosstruhen!“ riefen alle, durcheinander, und der Lord weinte vor Freude.

David war inzwischen wieder heimgekehrt. Jetzt wusste er nun, was für einen wertvollen Ring er bekommen hatte. Und er wünschte sich, dass anstelle ihrer armseligen Hütte ein schönes Haus stehe und dass seine Mutter, die Brüder und er selbst immer genug zu essen hätten und schöne Kleider auch. Und alles, was er gewünscht hatte, das ging augenblicklich in Erfüllung. Davids Mutter und die Brüder glaubten mit offenen Augen zu träumen und brachten kein Wort heraus. David zeigte ihnen aber den Ring nicht und behielt für sich, wie ihn der Herr der Berge belohnt hatte für seine wiedergewonnene Freiheit.

Als sie sich wieder gefasst hatten, setzten sie sich schnell an den gedeckten Tisch, das unverhoffte Glück zu genießen, denn wer weiß, ob sich das alles nicht wieder auflöste in Schall und Rauch. Auch der Lord verlor keine Zeit. Er schickte seine Diener in alle Himmelsrichtungen aus, den Jüngling, der ihm den Sack gebracht hatte, zu suchen. Die Diener kamen auch in das Haus der Witwe, und sie erkannten David auch in seinen neuen Kleidern. Da ritten sie schnell ins Schloss zurück, ihrem Herrn zu melden, dass sie ihren Auftrag erfüllt hätten. Der Lord ließ vier Rappen vor seine schönste Kutsche spannen und David ins Schloss holen.

„Sei mir willkommen, mein Sohn!“ rief der Edelmann, als die Kutsche im Schlosshof hielt, und befahl seinen Dienern, ein Fass vom besten Bier aus dem Keller zu rollen. „Willkommen, David!“ sagten auch die drei Töchter des Lords und lächelten ihn an. David gefiel vor allem die jüngste über die Maßen, und er dachte, dass sie wohl das schönste Mädchen unter der Sonne sei. Als sie ihn anschaute, rieb er heimlich den Ring und wünschte sich: „Ach, wenn sich das schöne Mädchen doch in mich verlieben würde!“

Die jüngste Tochter des Lords liebte ihn von diesem Augenblick an von ganzem Herzen. Und dann wurde im Schloss Hochzeit gefeiert. Eine Hochzeit, wie sie nicht ihresgleichen hatte. Sieben Tage lang wurde gegessen und getrunken, getanzt und gesungen von früh bis spät.

Gleich nach der Hochzeit überlegte David, dass es sich in einem schönen, neuen Schloss noch viel besser leben ließe. Kaum waren die letzten Hochzeitsgäste abgefahren, hielten die jungen Eheleute Einzug im schönsten Schloss im ganzen Königreich und mit ihnen auch Davids Mutter und Brüder, und dort lebten sie dann alle glücklich und zufrieden.

Der Ring des Königs der Berge Keltisches Märchen

Auszug aus dem Märchen- Advents- Kalender
http://klickjetzt.de/maerchenadventskalender

Sie können diesen Blogartikel gerne weiterlempfeheln, an Menschen, die Ihnen am Herzen liegen und denen Sie eine beseelte, erfüllende Zeit wünschen.

Eine innige und märchenhafte Zeit

wünscht Ihnen

Monika Zehentmeier vom Märchen- und Lichtberg
und vom ganzen Märchen- Team

 

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Der Märchen Adventskalender

Der Märchen Adventskalender   

Der Märchen Adventskalender

Der Märchen Adventskalender  

Erleben Sie einen märchenhaften Advent,
mit kreativen Erlebnissen zu Advent und Weihnachten.

Tag für Tag wird es ein Märchen zum Erleben geben:

Sie werden der Erde, den Pflanzen
und sogar Frau Holle begegnen,
die Güte und Hilfe der Tiere erleben,
den Lebens- und Leidens-Weg der Menschen begleiten
die wundersame Kraft der Schutz-Engel spüren
und die Wunder Ihres eigenen Lebens  klar entdecken,
dankbar empfangen und intensiver erleben.

Sie werden auch erfahren
* wie Sie am besten mit diesen Märchen umgehen,
wie sie Ihnen den besten Nutzen bringen
und wie Sie damit Ihr Leben zum Besseren verwandeln.

* wie Sie märchenhaft feiern können
und einen wunderschönen Märchen- und Festes-Tisch gestalten,
lernen Sie ebenso in diesen E-Mails kennen.

* wie Sie „märchenhaft leben“ werden
in Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

Was Ihnen dieser Märchen-Advents-Kalender bringen wird ist:
– eine freudige, besinnliche und sinnvolle Unterhaltung,
– Anregungen und Anleitungen zum märchenhaften Leben und Feiern,
– die Weisheit der Märchen zu erleben und ihre Botschaft zu nutzen.

Lächeln Sie Ihrem Leben zu mit Hilfe der Märchen!
Schöpfen Sie in der Weisheit der Märchen!

Greifen Sie gleich zu! Auf der folgenden Seite können Sie bestellen:
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Sie möchten lieber einen Adventskalender
vom Licht,
vom Glücklichsen,
mit Engeln?
Dann
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Märchen Adventskalender

Einige Engel mit Sprüchen sehen Sie,
wenn sie auf das Bild klicken:
Engel im Advent

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JA! Erleben Sie
eine märchenhafte

Advents-Zeit
und lichtvolle 12 Weihnachts-Tage!

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Märchenhafte Adventskalender

Märchenhafte Adventskalender

AdventskranzMöchten Sie sich gerne im Advent eine tägliche Mußestunde einrichten,
in der Sie das Licht der Kerze und die erholsame Stille genießen?
In diesen entspannenden Momenten kann ein Märchen, ein inniger Text
oder eine inhaltsvolle Geschichte Sie erfreuen, das Herz berühren
und die Stimmung heben.

Glück und Liebe steigen aus der Tiefe der Seele auf
und schenken Ihnen neue Kräfte
für die Herausforderungen dieser Wochen vor Weihnachten.
So werden Sie in Ihrem alltäglichen Leben einen neuen Stern aufgehen lassen und die höheren inneren Werte, die Sie sich von Herzen wünschen,
tiefer erleben, im Alltag genießen und mit ihnen Ihr Leben zum Besseren verwandeln.

Da wir inzwischen 6 verschiedene Adventskalender haben,
möchte ich Ihnen die Stärke jedes Adventkalenders kurz vorstellen.

Die ausführlichen Infos bekommen Sie, indem Sie auf das jeweilige Bild klicken

„Märchenhafter Advent“
Dieser Adventskalender wird in 25 inhaltsvollen E-Mails verschickt.

Der Märchen Adventskalender

 

Erleben Sie einen märchenhaften Advent,
mit kreativen Erlebnissen zu Advent und Weihnachten.

Tag für Tag wird es ein Märchen zum Erleben geben:

Sie werden der Erde, den Pflanzen
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den Lebens- und Leidens-Weg der Menschen begleiten die wundersame Kraft der Schutz-Engel spüren und die Wunder Ihres eigenen Lebens  klar entdecken, dankbar empfangen und intensiver erleben.

Kostprobe Märchen AdventskalenderBestellmöglichkeit hier:

Märchen Adventskalender
Der Innige Advents-Kalender, eine Wohltat für die Seele.
Wie Ihnen die 7 Urbilder des Lebens zu einem erfüllteren Leben verhelfen!
Dieser Adventskalender wird in 25 inhaltsvollen E-Mails verschickt.

Der innige AdventskalenderMöchten Sie die Advents-Zeit für Sich optimal nutzen:

um tiefere Ruhe, erfüllenden Frieden
und intensivere Lebensfreude zu finden?

um Ihren eigenen Lebens-Weg zu bejahen, mutig zu ergreifen
und Ihre tiefsten und besten Wünsche zu erfüllen?

um die 7 Ur-Prozesse des Lebens für die 4 Haupt-Bereiche
Ihres Lebens rege und erfolgreich anzuwenden:
für Ihre seelisch-geistige Entfaltung,
für Ihre Liebes-Beziehungen,
für Ihren Erfolg und Wohlstand,
für Ihre Gesundheit und Harmonie in Leib und Seele?

Mehr Beschreibung und Bestellmöglichkeit hier:
Der innige Adventskalender

Begehen Sie den Advent in Glück, Liebe, Erfolg, Gesundheit
Wie Sie die 4 großen Werte Ihres Lebens intensiver erleben!
Dieser Adventskalender wird in 25 inhaltsvollen E-Mails verschickt.

Adventskalender für mehr Glück und LiebeIn diesem Advents-Kalender geht es um die 4 Bereiche Ihres Lebens, die Sie damit sanft, nachhaltig und erfüllend aufblühen lassen

Dieser Adventskalender führt Sie in Ihre Mitte, in Ihr Glück, in Ihre ersehnte Harmonie und ins Licht,
das in der Dunkelheit ganz besonders strahlt.

Er lässt Sie die kleinen, großartigen Wunder um Sie herum erleben,
stärkt Ihre Gesundheit, Ihren Erfolg und Wohlstand, Ihre mitfühlende Beziehung zu den Menschen
und Ihr glücklich sein, auf schöne, einfache und natürliche Art.

Adventskalender für die Innere Mitte

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Mehr Glück und Liebe im Advent

LICHT, LEBEN und LIEBE im Advent
Dieser Adventskalender wird in 27  inhaltsvollen E-Mails verschickt.

Die Sehnsucht erfüllen nach Licht, Leben und LiebeDiese Grund-Werte des Lebens:
LICHT, LEBEN und LIEBE sind das Höchste, wonach Sie sich im Tiefsten Ihrer Seele sehnen können!

Dieser Sehnsucht entsprechend, können Sie diese 3 Haupt-Qualitäten Ihres irdischen Lebens wesentlich stärken und verwirklichen.

LICHT, LEBEN und LIEBE können Sie auch in jeder Advents- und Weihnachts-Zeit vertiefen,
intensivieren und genießen, sie können Ihnen eine Wohltat sein für Sie selbst,
für Ihre Lieben und für Ihre Umgebung.

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Sehnsucht nach Licht im Advent
Mit Engeln durch den Advent. Der Engel-Adventskalender
Er wird in 27 Emails versendet

Mit Engeln durch den AdventEngel sind immer um uns herum. Wenn wir sie wahrnehmen können wir uns von ihnen wirklich begleitet fühlen.

Dieser Adventskalender beinhaltet viele Meditative Texte und jeden Tag ein schönes Engelbikld von einem Alten Meister.

Er stimmt auf Weihnachten sehr gut ein und macht uns vertraut mit den helfenden Wesen die in der Weihenacht die Geburt des Jesuskindes verkünden.

Direkt per Email bestellen bei: mailto:monika@maerchenhaft-leben.de

 

Der Märchen-Adventskalender für eine licht- und liebevolle Adventszeit

Für einen lichtvollen AdventDieser Adventskalender wird in 25 inhaltsvollen E-Mails verschickt.

Dieser Märchen-Adventskalender hält lichtvolle, lebensbejahende und Liebes-Märchen für Sie bereit, die z. B. davon erzählen wie die golden glänzenden Sterne entstanden sind, wie sogar einer von ihnen auf der Erde seinen Platz eingenommen hat, bis heute.

Mehr Beschreibung und Bestellmöglichkeit hier:
Märchen- und Licht Adventskalender

 

 

Lebe die Vollkommenheit Deines Lebens: Die 12 Weihnachts-Tage
Für das festliche Begehen der 12 Weihnachts-Tage
und der hohen „Weihe-Tage und -Nächte“

Eine 12-teilige Gabe für die Harmonisierung Deines Lebens.

Lebe die Vollkommenheit Deines Lebens!Die 12 Weihnachts-Tage sind eine offene, wohltuende und innigliche Zeit.

Sie können sie nutzen, um Ihr Leben zu harmonisieren.

Es werden für Sie Tage der Harmonie, der Freude und der Liebe sein.

Diese Schrift ist im PDF- Format und hat 120 Seiten.

Mehr Beschreibung und Bestellmöglichkeit hier:
Die 12 Weihnachtstage


Die folgenden drei märchenhaften Adventskalender ergänzen sich gut und könnten auch parallel angewendet werden:

* der märchenhafte,

* der innige mit den 7 Urbildern,

* und der für mehr Glück,   
Liebe, Erfolg und Gesundheit.

Aus einem dieser Adventskalender oder aus allen dreien,
werden Sie viel Nutzen für Ihren Alltag und Ihren Beruf ziehen.

Hier finden Sie die Inhalte und den Nutzen der 3 märchenhaften Adventskalender und der Festlichen 12 Weihnachts-Tage:
http://klickjetzt.de/adventskalenderpaket

Für die Beschreibung klicken Sie bitte einfach auf das Bild
AdventskalenderpaketSchauen Sie sich auch die gesamte Auswahl an Adventskalendern hier an:
http://klickjetzt.de/adventundweihnachten

und besuchen Sie unsere Engel-Galerie
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/engel-als-begleiter/

Engel im Advent
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Ja, erleben Sie
eine märchenhafte
Advents-Zeit
und lichtvolle 12 Weihnachts-Tage!
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Mit dem Märchen Adventskalender Geborgenheit und Herzenswärme spüren

Mit dem Märchen Adventskalender Geborgenheit und Herzenswärme spüren

Sehnen Sie sich in den grauen Novembertagen auch nach Wärme und Licht?

Die „stille Zeit“ des Advents kann so eine Zeit sein, in der es mit jedem Anzünden der Adventskerzen in Ihrem Inneren heller und wärmer wird und ebenso in den Herzen Ihrer Lieben. Denn das Licht strahlt Geborgenheit und Wärme aus und lässt Ruhe und Wohlgefühl einkehren.

Märchenhafte, besinnliche und schöne Adventskalender können Ihnen zu dieser wohltuenden, erholsamen Stimmung und zu einer erfüllenden Zeit verhelfen.

Schenken Sie sich selbst, Ihren Freunden, Verwandten und Bekannten einen märchenhaften Schatz, von dem Sie nicht genug haben können und der Ihnen viel Freude bereitet.

Sie haben 3 Adventskalender zur Auswahl.
Jeden Tag bekommen Sie per Email ein Märchen, oder je nach Wahl des Advents-Kalenders Lehrgeschichten, Meditative Texte, Anleitungen für kreatives Gestalten in der Adventszeit.

Es gibt den

* märchenhaften Advents-Kalender,

* innigen Advents-Kalender

* und den Advents-Kalender für mehr Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

Diese Adventskalender lassen Sie eine märchenhafte, lichtvolle und sinnerfüllte Zeit im Advent erleben.

Ausführliche Infos finden Sie kostenlos unter folgendem Link: http://klickjetzt.de/adventundweihnachten

 

LICHT, LEBEN und LIEBE im Advent

LICHT, LEBEN und LIEBE im Advent

 

 

 

 

 

 

* Wenn Sie sich im Advent gerne mit den hohen Werten Licht, Leben, Liebe befassen möchten, dann finden Sie ausführliche, kostenlose Infos auf dieser Seite:
http://klickjetzt.de/sehnsuchtnachlichtadvenstkalender 

Märchen in der Adventszeit

 

 

 

 

 

 

Möchten Sie gerne eine licht- und liebevolle Adventszeit erleben?

Dann kann für Sie der Märchen-Adventskalender zu den Qualitäten Licht- Leben-Liebe genau richtig sein.

Klicken Sie für die ausführliche Beschreibung bitte auf den folgenden Link: http://klickjetzt.de/adventskalendermaerchenundlicht

Schauen Sie gleich nach und reservieren Sie sich Ihren Liebelings-Adventskalender oder alle zusammen, zu einem Paket-Preis!

Eine märchenhafte, erfüllende gute Zeit wünscht Ihnen

Monika Zehentmeier vom Märchen Team

P.S. Dieses kleine Märchen möchte ich Ihnen noch mit auf den Weg geben:

Zur Winterszeit, als einmal ein tiefer Schnee lag, musste ein armer Junge hinaus gehen und Holz auf einem Schlitten holen. Wie er es nun zusammengesucht und aufgeladen hatte, wollte er, weil er so erfroren war, noch nicht nach Haus gehen, sondern erst Feuer anmachen und sich ein bisschen wärmen.

Da scharrte er den Schnee weg, und wie er so den Erdboden aufräumte, fand er einen kleinen goldenen Schlüssel. Nun glaubte er, wo der Schlüssel wäre, müsste auch das Schloss dazu sein, grub in der Erde und fand ein eisernes Kästchen.

Wenn der Schlüssel nur passt! dachte er. Es sind gewiss kostbare Schätze in dem Kästchen. Er suchte, aber es war kein Schlüsselloch da, endlich entdeckte er eins, aber so klein, dass man es kaum sehen konnte.

Er probierte, und der Schlüssel passte glücklich. Da drehte er einmal herum . . .

und nun müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen und den Deckel aufgemacht hat, dann werden wir erfahren, was für wunderbare Kostbarkeiten in dem Kästchen lagen.

Der Goldene Schlüssel, Märchen der Brüder Grimm

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