Das Geheimnis des Glücks. Weisheitsgeschichte.

Das Geheimnis des Glücks.Das Geheimnis des GlücksWas ist das Geheimnis des Glücks und wie ist es im Alltag zu leben?

In manchen Momenten des Lebens fühlen wir uns, wie aus heiterem Himmel, vollkommen glücklich und wünschten, dass wir dieses wunderschöne Gefühl für immer halten können.

Da es aber so schnell wie es aufgetaucht war wieder fort ist, kann es passieren dass wir uns auf die Jagd begeben nach diesem schönen Gefühl, damit wir es für immer erleben können. Doch dass dieser Weg nicht Erfolg versprechend ist, weiß jeder, der es versucht hat. Wir fragen uns verwundert: wo ist denn nur das Glück, das eben noch zu spüren war, hingekommen?

Wie ist es möglich sich dem Glücklichsein anzunähern und es immer wieder zu fühlen und: Was ist das Geheimnis des Glücks?
Die folgende Geschichte macht es sehr praktisch erlebbar:

Eines Tages schickte ein Geschäftsmann seinen Sohn zu dem größten Weisen weit und breit, um ihm das Geheimnis des Glücks beizubringen. Der Jüngling wanderte 40 Tage durch die Wüste, bis er schließlich an ein prachtvolles Schloss kam, das oben auf einem Berg lag. Dort wohnte der Weise, den er aufsuchen sollte.  

Anstatt nun einen Heiligen vorzufinden, kam der Jüngling in einen Raum, in welchem große Betriebsamkeit herrschte; Händler kamen und gingen, Leute standen in den Ecken und unterhielten sich, eine kleine Musikkapelle spielte leichte Melodien, und es gab eine festliche Tafel mit allen Köstlichkeiten dieser Gegend. Der Weise unterhielt sich mit jedem Einzelnen, und der Jüngling musste zwei volle Stunden warten, bis er an der Reihe war.  

Der Weise hörte sich aufmerksam seine Geschichte an, sagte jedoch, er habe im Moment keine Zeit, ihm das Geheimnis des Glücks zu erklären. Er empfahl ihm, sich im Palast umzusehen und in zwei Stunden wiederzukommen. „Aber ich möchte Dich um einen Gefallen bitten“, fügte der Weise hinzu und überreichte dem Jüngling einen Teelöffel, auf den er zwei Öltropfen träufelte. „Während Du Dich hier umsiehst, halte den Löffel, ohne dabei das Öl auszuschütten.“  

Geheimnis des GlücksDer Jüngling stieg treppauf und treppab, ohne den Blick von dem Löffel zu lösen. Nach zwei Stunden erschien er wieder vor dem Weisen. „Na“, fragte dieser, „hast Du die kostbaren Perserteppiche in meinem Esszimmer gesehen? Und den prachtvollen Park, den der Gärtnermeister innerhalb von zehn Jahren anlegte? Und die schönen Pergamentrollen in meiner Bibliothek?“  

Beschämt musste der junge Mann zugeben, dass er nichts von alledem gesehen hatte, weil seine ganze Aufmerksamkeit dem Teelöffel gegolten hatte, das ihm anvertraut worden war.  „Also, dann zieh noch einmal los und schau Dir all die Herrlichkeiten meiner Welt genau an“, sagte der Weise. „Man kann einem Menschen nicht trauen, bevor man sein Haus nicht kennt.“  

Nun schon etwas ruhiger, nahm er wieder den Löffel und machte sich erneut auf den Weg, doch diesmal achtete er auf all die Prachtgegenstände, die an den Wänden und an der Decke hingen. Er sah den Park, die Berge ringsherum, die Vielfalt der Blumen, die Vollendung, mit der jeder Kunstgegenstand am richtigen Ort eingefügt war. Zurück beim Weisen schilderte er ausführlich, was er alles gesehen hatte.  

 „Aber wo sind die beiden Öltropfen, die ich Dir anvertraute?“, bemerkte der Weise.   Als er auf den Löffel blickte, musste der Jüngling entsetzt feststellen, dass er sie verschüttet hatte.  

Geheimnis des Glücks„Also, dies ist der einzige Rat, den ich ‚Dir geben kann“, sagte der weiseste der Weisen. „Das Geheimnis des Glücks besteht darin, alle Herrlichkeiten dieser Welt zu schauen, ohne darüber die beiden Öltropfen auf dem Löffel zu vergessen.“

Der junge Mann versuchte es sogleich und es gelang ihm auch. Er ging nachhause und war von diesem Tage an glücklich und zufrieden.

Alte Lehr-Geschichte, entnommen aus dem Büchlein mit CD:
„Wahres Glück findest Du in Dir!“

Wahres Glück

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„Wahres Glück findest Du in Dir!“
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Wahres Glück findest Du in Dir
Das Büchlein hat 80 Seiten und ist broschiert
Die Hör-CD hat eine Laufzeit von 79 Min.
Autor ist Jean Ringenwald
Sprecher sind: Jean Ringenwald, Monika Zehentmeier, Karlheinz Schudt

Hier kannst Du bestellen:
Fühle DAS GLÜCK in Dir.
Meditativer Text

Fühle DAS GLÜCK

    in Dir
und Du fühlst
    DIE LIEBE.

Fühle DIE LIEBE
    in Dir
und Du fühlst
    DAS GLÜCK.

Jean Ringenwald

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Lade die Liebe ein! Eine besinnliche Weisheitsgeschichte

Lade die Liebe einLade die Liebe ein!

Eines Tages im Frühling, als die Bäume in Blüte standen und die Vögel ihre Nester bauten, schaute eine Frau aus ihrem Fenster hinaus und sah auf der Straße 3 Menschen stehen.

Diese sahen so aus, als ob sie auf großer Wanderung waren und dass sie sehr weise geworden waren.

Als die Frau die drei Unbekannten eine Weile beobachtet hatte, fühlte sie ein starkes Verlangen, sie in ihr Haus einzuladen. Sie grüßte die drei und fragte sie, ob sie in ihr Haus kommen wollten, um mit ihr zu speisen.

Da antwortete der eine: „Danke liebe Dame für Deine herzliche Einladung, aber es kann und darf nur einer von uns Dich besuchen.“ Und er zeigte noch auf den alten Weisen zu seiner Rechten und fügte hinzu: „Sein Name ist Reichtum.“ Dann wandte er sich dem Mann zu seiner Linken zu und sagte: „Und dieser ist Glück, und mein Name ist Liebe. Jetzt wähle bitte in Deinem Herzen, wen von uns Du in Dein Haus einlädst.“

RosenmärchenDie Frau war höchst erstaunt und wandte sich ihren Lieben zu und erzählte, was sich gerade draußen zugetragen hatte.

Ihr Mann war begeistert und antwortete: „Wunderbar, lass uns doch Reichtum in unser Haus einladen!“

Seine Frau war aber damit nicht zufrieden und erwiderte: „Nein, es ist viel wichtiger glücklich zu sein. Wir sollten lieber Glück einladen.“

Aber das Kind, das dies alles mit angehört hatte, sprach: „Wäre es nicht viel schöner und besser, dass wir Liebe zu uns einladen?“

Als der Vater die Freude ihres Kindes sah, sagte er: „Ja, liebe Frau, geh’ hinaus und lade Liebe als unseren Dauergast ein!“

Die Frau lächelte, nickte mit dem Kopf und ging hinaus zu den drei Wanderern und wandte sich zur Liebe: „Bitte, Liebe, trete in unser Haus ein und sei unser Dauergast.“

Liebe sagte sogleich zu.

RosenmärchenUnd als der Gast hereinkam, waren Mann, Frau und Kind nicht wenig erstaunt, dass ihm auch Glück und Reichtum folgten.

Die drei lächelten und sprachen wie im Chor: „Ja, liebe Gastgeber, ihr habt die allerbeste Wahl, die Herzens-Wahl, getroffen. Wenn ihr einen der beiden, Glück oder Reichtum, eingeladen hättet, wären die zwei anderen draußen geblieben.

Da ihr aber Liebe zu Euch gebeten habt, gehen die anderen immer mit, denn Liebe vereint uns alle Drei.“

Lehrgeschichte Neu erzählt von Jean Ringenwald

Rosenmärchen

© Märchenhaft leben und Jean Ringenwald
http://www.maerchenhaftleben.de D – 32602 Vlotho

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Die Goldene Kugel: Ein Lebens- und Heil-Märchen 

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Märchenrezept. Wen lädst Du ein?

MärchenrezeptMärchenrezept.
Wen lädst Du ein?

Bevor Du Dich diesem Märchenrezept widmest, lies zunächst die Geschichte auf die es sich bezieht:
Das Märchen lässt Dich DAS LEBEN und Dein Leben als GANZES, als VOLLKOMMEN und als EINS betrachten, mit seinen Höhen und Tiefen, mit Leben und Tod, Verwandlung und Entfaltung.

Die alltägliche Beschäftigung mit dem Märchen, das Erleben des Märchens im Bilde und im Gefühl, wie das Umsetzen des Erkannten im Alltag und Beruf, werden Dein Leben wesentlich verwandeln, bessern und intensivieren.

Die Haupt-Frage wird also für Dich sein:
wie kann ich diesen zentralen Lebens-Prozess besser zulassen, unterstützen und zur höchsten Entfaltung bringen?

Inzwischen weißt Du gewiss, dass dasjenige, womit Deine Seele, Dein Herz sich ständig und eifrig beschäftigen, sich im Alltag und Beruf realisiert.

So liegt es in Deiner Wahl, in Deinem Ergreifen und in Deinen Realisierungs-Schritten, was Du in das Zentrum Deines Bewusstseins, Deines Herzens und Deiner Tatkraft setzt:

Ist es Glücklich- und Zufrieden-Sein?
Oder ist es Unglücklich- und Unzufrieden-Sein?

Ist es Erfolg und Wohlstand?
  Oder ist es Versagen und Mangel (Armut)?

Ist es Liebe und Geborgenheit?
  Oder ist es Abneigung (Hass) und Verlassensein?

Wen lädst Du ein für immer in Deiner Seele, in Deinem Herzen zu wohnen, zu speisen und zu wirken?

Fühlst Du tief in Dir, welche die größte Kraft DES LEBENS, Deines Lebens und aller Wesen ist?

Bist Du entschlossen, Dein ganzes Leben danach auszurichten?

Dann lade wirklich die Allergrößte Kraft und Macht des Universums, DIE LIEBE, ein für immer in Dir zu wohnen.

Fühle IHRE fortwährende Gegenwart in Dir, in Deinem Haus und in Deiner Welt.

Sei immer wieder im Gespräch
mit DIESER MUTTER DES LEBENS, erzähle IHR von Dir, von Deinem Leben, von Deinen Wünschen, von Deinem Mangel, von Deinem Projekt und Deinen Zielen. Und frage SIE, bitte SIE um Rat, um Kraft und Hilfe.

Nähre und stärke SIE öfter am Tag mit Deinen allerbesten Gedanken und Gefühlen.

Und handle im Alltag und Beruf aus DEM QUELL, aus DER KRAFT und aus DER VERWIRKLICHUNG DER LIEBE.

Im Leben, wie im Märchen, geht es schlussendlich nur um LIEBE!

© Märchenhaft leben und Jean Ringenwald
http://www.maerchenhaftleben.de D – 32602 Vlotho

 

Weitere Lehr/Weisheits-Geschichten
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Märchen: Die Goldene Kugel. Lebensmärchen

Märchen
Die Goldene Kugel

Märchen Die Goldene Kugel

Gibt es etwas schöneres, als sich selbst, den Kindern, Enkelkindern, all´ den lieben Menschen die um uns herum sind zu erzählen vom Glücklich Sein und der Liebe die zu Beginn des Lebens auf der Erde da waren!

Widmen Sie sich dem goldenen Anfang dieses neuen Märchens und genießen Sie es.

Es war einmal ein König und eine Königin, die hatten sich von Herzen lieb, und sie lebten zusammen im Goldenen Schloss. Und da sie sich so sehr liebten, wünschten sie sich sehnlichst ein Kind – und das kam auch. Es war ein Knabe. Und der König und die Königin freuten sich über alle Maßen. Sie ließen das Kind wachsen und gedeihen und umsorgten es mit großer Sorgfalt und Liebe.

Es war eine große Wonne, das Kind anzusehen, aber auch zu sehen, wie Eltern und Kind miteinander umgingen. Als das Kind schon größer war und laufen konnte und da herumspielte, schenkten eines Tages der König und die Königin ihrem Kinde eine Goldene Kugel. Und das Kind freute sich so sehr über seine Goldene Kugel, so dass es ständig damit spielte; es wurde sein allerliebstes Spiel. Es wollte sie nie ablegen, bei Tag nicht und bei Nacht nicht. Es trug sie immer bei sich.

Als der Junge noch viel größer geworden war und sich immer weiter entfernte vom Goldenen Schloss, um zu spielen und um die Umgebung zu entdecken, da kam er eines Tages ganz bestürzt nach Hause und rief: „Vater! Mutter! Ich fürchte so sehr, dass ich eines Tages die Goldene Kugel beim Spielen verlieren kann.“ Und die königlichen Eltern sahen, wie groß die Sorge ihres Kindes war. Aber sogleich wussten sie auch Rat. In der nächsten Nacht, als ihr Sohn fest schlief, da gingen sie zu seinem Bette und sie schlossen die Goldene Kugel tief im Herzen ihres Kindes ein.

Am nächsten Tage als der Junge aufwachte, da sprang er auf und jubelte und lief zu seinen Eltern und sagte: „Vater! Mutter! Jetzt kann ich die Goldene Kugel niemals verlieren, denn ich spüre sie tief in meinem Herzen.“ „Oh ja,“ sagten der König und die Königin, „dir zu Liebe haben wir die Goldene Kugel tief in deinem Herzen eingeschlossen. So kannst du sie wahrlich niemals verlieren. Und wo du hingehst und was du erleben magst, auch wenn du in allergrößte Not gerätst, du brauchst nur an die Goldene Kugel in deinem Herzen zu denken und im Nu bist du mit uns und mit dem Goldenen Schlosse vereint. So wirst du dich immer und überall geborgen und geliebt fühlen.“

Von diesem Tag ab spielte der Königssohn unbesorgt.

Zitat aus dem Märchen: Die Goldene Kugel von Jean Ringenwald
© Jean Ringenwald

Was hat Sie an diesem Märchen besonders angesprochen?
Was hat Ihnen in diesem Märchen so richtig gut getan?

 

Das Märchen, Die Goldene Kugel

Dieses Märchen, das 7 Teile hat,
weckt und unterstützt das Vertrauen,

das Urvertrauen in das eigene Leben,
es lässt Dich erleben,
dass aus Schwierigkeiten etwas gutes erwachsen will,
Ordnung ins Leben einkehren mag,
dass immer Helfer da sind,
die weiterhelfen zu den Herzenszielen,

den sehnlichen Wünschen für Dein erfülltes Leben.

Ganz besonders zeigt dies vollständige Märchen,
dass bedrohende Kräfte, wie z. B. der Drache verwandelt werden und dem großen und guten Ziele des Märchenhelden dienen sollten und auch können, schneller zum Glück und zur Liebe zu gelangen.

Es schildert ein glückliches und märchenhaftes Ende.

Was kann Ihnen dieses Märchen bringen?

Märchen stecken voller Lebensweisheiten für das Leben des Menschen in seinem Alltag, es inspiriert zu den Ideen die Du jetzt brauchst um Deine Aufgaben zu erfüllen, was es auch sei. Dieses Märchen schenkt Freude, Vertrauen und Geborgenheit den Kindern, den jungen und alten Menschen, Freunden, einem Mitmenschen der krank darniederliegt, einem Menschen der eine schwierige Zeit durchmacht usw. Es stärkt die Zuversicht, dass im Leben alles gemeistert werden kann.

Kleine Geschenke erhalten nicht nur die Freundschaft,
sondern können Dir und Deinen Lieben
märchenhafte Helfer sein
zu einem glücklichen und erfüllten Leben.

Wenn Du das vollständige Märchen mit 7 farbigen Bildern gerne haben möchtest, kannst Du es hier bestellen:
Die Goldene Kugel: Ein Lebens- und Heil-Märchen

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Ihre Ausbildung zur ganzheitlichen Märchentherapeutin
Es ist Ihre Leidenschaft, Mitmenschen auf ganzheitliche Weise beizustehen ihr Leben zu meistern:
– ihr Urvertrauen/Selbstvertrauen zu stärken,
– Lebenskrisen zu überwinden und zu den hohen Zielen zu finden die ihnen vorschweben,
– die passenden inneren und äußeren Helfer und Hilfen zu finden um sich dem hohen Ziel zu widmen und auf es zuzugehen,
– die Verwandlung von Schwächen in Stärken
in den 4 Bereichen des Lebens:
Glück, Liebe, Erfolg, Gesundheit zu begleiten?

Sie wünschen sich nichts mehr, als ganzheitliche „Instrumente“ kennen zu lernen, um auf natürliche und sanfte Weise Ihren Mitmenschen in allen ihren Belangen zu helfen und dies zu Ihrer Berufung zu machen?

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was die Märchentherapie ist,
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Mehr über die Märchentherapie
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Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens

Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens

Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens

Seit dem Anfang der Überlieferung der Märchen, spüren die meisten Menschen, wie das Hören oder Erzählen der „wahren“ Märchen Ruhe und Entspannung, Wohlbefinden und Zufriedenheit, Harmonisierung und Heilung, Erkenntnis und Weisheit ermöglichen.

Und seit der Entdeckung der 7 Ur-Bilder des Lebens, die in den Märchen so einen bildhaften und sinnvollen Ausdruck bekommen haben, ist es auch leichter möglich geworden, die Märchen bzw. die 7 Ur-Bilder zu Therapie- und Selbst-Heilungs-, zu Selbst-Erkenntnis- und zu Selbst-Verwirklichungs-Zwecken, aber auch zur wirksamen Erholung, zur wohltuenden Kur, zur Stress-Bewältigung anzuwenden.

Dieses Erlebnis- und Lern-Programm bringt Ihnen selbst und den Mitmenschen, wenn Sie in therapeutischen Bereichen tätig sind, einen tieferen Einblick in den Menschen und in sein Leben, in den Geist, in die Seele und in den Leib, in die Märchen- und Traum-Welt, wie in die äußeren Geschehnisse.

In den 7 Stufen erleben Sie:

– wie jeder Mensch, jeder Organismus oder jede Organisation seinen Ursprung hat, wie der geartet ist und wie er sich auswirkt.
– welche Schwierigkeiten, Probleme und Krisen er antrifft und wie er sie zum Besten aller Beteiligten lösen kann.
– welche Hilfen für jede/n da sind und welche Hilfen von ihm erwartet werden.
– wie der Mensch sich selbst entfalten und verwirklichen kann und welche Verwandlungen er durchmacht.
– wie er / sie alles tief in sich selbst schöpfen kann und wie er dieses tun kann.
– wie er sich auf sich selbst und auf sein Lebens-Ziel konzentrieren kann und wie er dies unweigerlich erreichen kann.
– wie alle seine Eigenschaften, Erlebnisse und Erfahrungen in sein / ihr EINS-SEIN zu EINER KRAFT vereint werden können.

Gewiss werden Sie noch zusätzlich zu diesen 7 Aspekten viele andere in diesem Erlebnis- und Lern-Programm antreffen können, wenn Sie sich gern auf neue und großartige Erlebnisse, Erkenntnisse und Ereignisse in sich selbst einlassen mögen.

Der praktische Teil

Auch der praktische Teil öffnet Ihnen neue Möglichkeiten: Wie Sie die „märchenhaften“ Hilfsmittel: die Märchen, die Lehr-Geschichten, die Meditativen Texte, die 7 Ur-Bilder, die Licht-Tätigkeit, die Bilder-Reisen, die Ein-Kehr (Meditation), das Gebet oder die Bejahung für sich selbst und andere anwenden können.

Eine Beschreibung der großen Anwendungen der 7 Ur- Bilder finden Sie auch am Ende dieser Schrift: die 4-tägige Märchen- und Licht-Therapie, das Licht- und Lebens-Training, die Licht-Massagen und andere Anwendungen.

Dieses Erlebnis- und Lernprogramm gibt es
in einem Din A 5 Ordner mit 164 Seiten.

Sie möchten sich weiter entfalten
auf Ihrem Weg zum höchsten Ziel
oder Ihren Mitmenschen beistehen es zu ergreifen?
Dann beginnen Sie gleich mit diesem Erlebnis-Kurs
„Die Heilkraft der 7 Urbilder des Märchens“:


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Vision der Ganzheit. Eine Lehrgeschichte

Die Vision der Ganzheit.
Eine Lehrgeschichte

Ist man auf der Suche nach etwas wesetlichem, wie z. B. die eigene Lebensaufgabe zu finden, ist man von Anfang an gespannt, was sich da zeigen mag. Am liebsten möchte man sofort wissen was es ist und ist ganz ungeduldig. Ein altes Sprichwort macht uns in dieser bangen Zeit des Wartens Mut. Es sagt: „Wer suchet der findet“ und ich möchte noch hinzufügen, auch wenn es manchmal lange dauert.

Und das lohnt sich, denn die Antwort auf wesentliche Fragen bringt Erfüllung, wie Du in der folgenden Lehrgeschichte erfahren kannst:

Eine alte orientalische Geschichte erzählt von einem Mann, der nach jahrelanger Suche nach dem Geheimnis des Lebens erfuhr, ein Ziehbrunnen berge die Antwort, die er so eifrig zu wissen begehre.

Nachdem der Mann den Brunnen gefunden hatte, stellte er seine Frage, und aus der Tiefe erklang die Antwort: «Geh zur Straßenkreuzung im Dorf. Dort wirst du finden, was du suchst.»

Voller Hoffnung gehorchte der Mann, doch an der angegebenen Stelle fand er nur drei Läden: im einen wurden Metalldrähte verkauft, in einem anderen Holz und im dritten Metallstücke. Nichts und niemand in dieser Gegend schien auch nur im Geringsten irgendetwas mit der Enthüllung des Geheimnisses des Lebens zu tun zu haben.

Enttäuscht kehrte der Mann zum Brunnen zurück und verlangte eine Erklärung. Doch der Brunnen antwortete nur: «Eines Tages wirst du verstehen.» Der Mann protestierte mit lautem Geschrei, doch alles, was er als Antwort hörte, war sein eigenes Echo. Empört über den Betrug, dem er glaubte zum Opfer gefallen zu sein, setzte der Mann seine Wanderungen fort. Im Laufe der Zeit verblasste seine Erinnerung an das Erlebnis mit dem Brunnen, bis eines Nachts seine Aufmerksamkeit durch den Klang einer Sitar geweckt wurde, während er im Mondschein dahinging. Es war eine wunderschöne Musik, meisterhaft und voll Inspiration gespielt.

Der Mann spürte die Faszination der Musik und ging zu dem Spielenden hin: er beobachtete das flinke Spiel der Hände, sah die Sitar und schließlich jubelte er voll Freude, denn er verstand plötzlich: die Sitar bestand aus den Metalldrähten, den Metall- und Holzstücken, die er vor langer Zeit in den drei Läden gesehen und deren besondere Bedeutung er damals noch nicht erkannt hatte. Nun verstand er die Weisung des Brunnens: alle Teile sind bereits in uns enthalten, aber sie kommen nicht zur Entfaltung, solange wir sie nur als Fragmente wahrnehmen. Erst wenn die einzelnen Teile zu einer Synthese verknüpft werden, entsteht eine neue Wirklichkeit, die nicht erkennbar ist, solange nur die einzelnen Teile gesehen werden.

Die Vision der Ganzheit Alte orientalische Lehrgeschichte

Begeistern Dich solche Lehr- bzw. Weisheits-Geschichten?
Dann kann Dich dieses Büchlein mit CD erfreuen:

Finde Deine auch Du Deine Vision
Möchtest Du in der Einkehr, auch Meditation genannt, nach Innen gehen, um dort Deine Lebensfragen zu stellen und die Antwort erlauschen, die Dir und Deinem Lebensweg und Deiner inneren Lebensvision gemäß sind?

Mögest Du Dich dem Innersten zuwenden,
dort die Vision Deines Lebens
empfangen, sie bejahen
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Das Hemd des Glücklichen! Weisheitsgeschichte.

Hemd des Glücklichen

Gibt es einen glücklichen Menschen, der dem König sein Hemd geben wird?
Höre und sieh wie es dem alten, reichen und mächtigen König erging:

Es war einmal ein alter, reicher und mächtiger König und der wurde schwer krank und nichts und niemand konnte ihm helfen.

Da ließ der kranke König im ganzen Land verkünden, dass er denjenigen reich belohnen würde, der ihm Heilung bringen würde. Viele Gelehrte, Berater und Ärzte kamen zum König, aber keiner konnte ihm zur Gesundung verhelfen.

Eines Tages, als schon kein Ratgeber mehr auftauchte, klopfte ein alter Mann am Tore des Palastes und sagte, er wolle dem König helfen.

Man ließ ihn vor und er schaute still eine Weile den König an und sagte dann schlicht: „Du, König, Du brauchst nur eins zu Deiner Gesundung. Finde das Hemd des Glücklichen und zieh es jeden Tag an.“

Der alte Mann nickte mit dem Kopf und verschwand.

Der König ließ sogleich Boten ins ganze Reich hinaus schicken, um nach dem Hemd des Glücklichen zu suchen. Aber sie kamen nach drei Wochen zurück, sie hatten es nicht gefunden.

Dann ließ der König seine Minister ausziehen, um das Hemd des Glücklichen zu suchen. Aber auch sie kamen unverrichteter Dinge nach sieben Wochen zurück. Zuletzt wusste der König keinen Rat mehr, aber da bat ihn sein geliebter Sohn, er solle ihn hinausziehen lassen, um das Hemd des Glücklichen zu finden. Und der Vater erlaubte es seinem Sohn.

Und der Königssohn zog lange Zeit durch das ganze Reich und suchte eifrig nach dem Hemd des Glücklichen.

Erfülltes Leben in Glück, Liebe, Erfolg, GesundheitDie meisten Menschen, die er antraf, waren aber unglücklich und unzufrieden mit ihrem Leben: der eine war reich, der litt an Krankheiten und Schmerzen. Ein anderer war recht gesund, aber Armut und Not waren sein Los. Noch ein anderer lebte in großer Fülle, nur zu Hause war er nicht Herr, denn seine Frau beschimpfte ihn, sobald er auftauchte und seine Kinder waren ungezogen und gierig. Überall traf er nur Menschen an, die über ihr Leben, über das eine oder andere, bitter klagten und die ihr eigenes Schicksal als bedrückend und als ungerecht betrachteten.

Der Königssohn war schon ganz verzweifelt und hatte schon fast keine Hoffnung mehr, um seinem geliebten Vater Linderung oder Heilung zu bringen. Nach langen Monaten kam der Königssohn in einer ganz einsamen Gegend an einer einzigen Hütte vorbei. Darin brannte ein Kerzen-Licht und eine alte Stimme sang sanft:  


„O glückliches Leben,
ich bin Dir ergeben!
Alle Arbeit ist getan
und die Nacht steht jetzt an!
Lass’ das Glück im Herzen
verwandeln alle Schmerzen!
Tag und Nacht, Freud und Leid
seien immer benedeit!
Glück in meinem Herzen
erleuchte mein Leben!“

Dem Königssohn blieb vor Staunen der Mund offen stehen und voller Hoffnung klopfte er an der Tür des Glücklichen. Die Tür ging auf, und der alte Mann hieß ihn willkommen, bewirtete ihn mit einfachen Speisen und bot ihm Herberge für die Nacht an.

Der Königssohn dankte von Herzen und sagte dem alten Mann, dass er ausgezogen wäre, um das Hemd des Glücklichen, das seinem geliebten Vater Heilung bringen würde, zu finden. Und er fügte noch hinzu, dass er es jetzt in dieser einfachen Hütte gefunden hätte.

Der alte Mann schaute ihn mit erstaunter Miene an und sagte leise:
Glücklich bin ich wohl, aber mein Hemd kann ich Dir nicht geben.

Der Königssohn bat noch einmal für seinen Vater, aber der alte Mann antwortete: „Gern würde ich Dir mein Hemd geben, aber ich trage keins unter meinem Kittel.“
Der Königssohn wurde ganz traurig, der alte Mann sprach aber weiter: „Der Rat des weisen Mannes ist wohl richtig, kehre zu Deinem Vater zurück und erinnere ihn an die weisen Worte: „Finde das Hemd des Glücklichen und ziehe es jeden Tag an!“

Wo Dein wahres Glück zu finden istAm nächsten Tag, dankte der Königssohn für alles, was er beim alten Mann erlebt hatte und zog auf dem schnellsten Wege zum väterlichen Königs-Palast zurück. Inzwischen war der König sterbens-krank, denn zwölf lange Monate waren ins Land gegangen, und er lächelte nur leicht, als er seinen geliebten Sohn erblickte.

Und der Königssohn erzählte seinem Vater die ganze Geschichte seiner Suche und ganz besonders über die schlichte Begegnung mit dem alten Mann, mit dem Glücklichen.
Der alte, kranke König ließ sich diese Geschichte immer wieder von seinem Sohn erzählen und langsam, aber sicher reifte eine Erkenntnis in seinem Herzen. Und von Tag zu Tag ging es dem König sichtlich besser, bis er sogar gänzlich genas.

Von da ab, sah man immer wieder den gesunden, alten König träumend, lächelnd und summend dasitzen. Und wenn man ihn oder seinen Hof fragte, was der König gerade tat, wurde geantwortet:

Der König zieht gerade das Hemd des Glücklichen an! 

Erzählt von Jean Ringenwald

Ziehe das Hemd des Glücklichen anWenn Dir diese Geschichte gefallen hat
und Du gespürt hast, dass sie Dich innerlich berührt hat und sie Dir für Dein Leben, Deine Wünsche und Ziele wichtige Botschaften offenbart, dann möchtest Du womöglich mehr solcher Geschichten mit dazu passenden Lebensfragen lesen und verinnerlichen. Dies gibt es auch, als Büchlein mit CD.

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Der ersehnte Besuch

Der ersehnte Besuch

Der ersente Besuch
Es war einmal eine alte Frau, der hatte der liebe Gott versprochen, sie heute zu besuchen. Darauf war sie nun nicht wenig stolz. Sie scheuerte und putzte, buk und tischte auf. Und dann fing sie an, auf den lieben Gott zu warten.

Auf einmal klopfte es an die Tür. Geschwind öffnete die Alte, aber als sie sah, dass draußen nur ein armer Bettler stand, sagte sie: »Nein, in Gottes Namen, geh heute deiner Wege! Ich warte gerade auf den lieben Gott, ich kann dich nicht aufnehmen.« Und damit ließ sie den Bettler gehen und warf die Tür hinter ihm zu. Zwei weitere Bettler, die bei ihr anklopften, schickte sie ebenfalls weg: »Ich warte auf den lieben Gott. Ich kann euch nicht aufnehmen.« Und die Alte fing aufs Neue an zu warten.

Die Zeit ging hin, Stunde um Stunde. Es ging schon auf den Abend zu, und immer noch war der liebe Gott nicht zu sehen. Wo mochte er nur geblieben sein?

Zu guter Letzt musste sie betrübt zu Bett gehen. Bald schlief sie ein. Im Traum erschien ihr der liebe Gott. Er sprach zu ihr: »Dreimal habe ich dich heute aufgesucht, und dreimal hast du mich nicht empfangen.«

Zuerst war sie ganz enttäuscht darüber, dass sie ihren Gast nicht erkannt hatte, aber dann entspannte sie sich immer mehr und es wurde ihr von diesem Tage an zur Gewohnheit alle, die an ihre Tür klopften, als ihren Gast anzunehmen und sie zu behandeln, als wären sie der liebe Gott.

Der ersehnte Besuch, Zigeunermärchen

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Freude und Glanz in Ihr tägliches Leben.

Mehr weisheitsvolle, nachdenkliche  Geschichten
finden Sie auch noch in dieser Rubrik:

 

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Im Augenblick leben.

Im Augenblick leben

Im Augenblick lebenLeider verlieren wir immer wieder den Augenblick, sind beschäftigt mit der Vergangenheit oder mit der Zukunft, mit Äußerlichkeiten.

Manchmal leben wir im Augenblick, oftmals ganz unbemerkt, wenn wir in die innere Stille hören oder etwas Schönes bewundern.

Der Augenblick ist, seiner Natur gemäß, frei von Meinungen, von Vergleichen mit anderem, von einschnürenden Korsetten und zermürdendem Wollen, sogar von Sorgen, er ist ein Stück intensiv gelebtes Leben.

Der Augenblick, wie können Sie ihn im JETZT bewusst erleben? Das lässt Sie der folgende Meditative Text erfahren:

Im Jetzt, im Augenblick leben.
Meditativer Text

Im Jetzt, im Augenblick leben
ist:

das Leben so zu betrachten,
wie es wirklich ist,

den eigenen Lebens-Weg
zu bejahen und zu gehen,

Hilfe zu finden
und Hilfe zu geben,

den optimalen Beruf (Berufung)
zu erkennen und zum Erfolg zu führen,

die besten Ideen, Lösungen
und Innovationen im Innern zu schöpfen,

dem Leben zugeneigt 
und der Liebe im Herzen stetig treu zu sein,

sich ganz, glücklich
und zufrieden zu fühlen.

Jean Ringenwald

© Märchenhaft leben und Jean Ringenwald
www.maerchenhaftleben.de   D-32602 Vlotho

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Mögest Du
den AUGENBLICK
immer öfter bewusst erleben
und Dein Glücklich- und Geliebt-Sein
wonniglich spüren
!
  ;-)

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Licht im Haus bringt Glück!

Licht im Haus
Licht im Haus bringt Glück

Im folgenden Märchen lernen Sie eine junge Frau kennen, die das Herz „am rechten Fleck“ hat und die sich weisheitsvoll in der Not zu helfen weiß.

Machen Sie es sich in Ihrer Stube behaglich, zünden Sie sich eine Kerze an und erleben Sie jetzt das Märchen:

In der Stadt lebte einmal ein wohlhabender Kaufmann. Er hatte einen Sohn der hieß Winita und eine Tochter, die hieß Garvi. Sie liebten sich sehr und waren so gewöhnt, alles miteinander zu teilen, sodass sie sich versprachen, ihre künftigen Kinder – falls es nur irgend möglich sein würde – miteinander zu verheiraten.

Die Jahre vergingen. Die Tochter heiratete einen reichen Kaufmann und bekam drei Töchter. Auch ihr Bruder vermählte sich und hatte drei Söhne. Es stand somit ihrem gegenseitigen Versprechen nichts im Wege.

Da starb unerwartet der Vater und die Gläubiger bedrängten die Erben. Sie mussten das väterliche Haus verkaufen und ihr ganzes Hab und Gut, um alle Schulden des Vaters zu begleichen.

 Ein bis zwei Monate nach des Vaters Tod war Winita ganz arm. Da er stolz war, ließ er sich nichts anmerken, sondern arbeitete Tag und Nacht um seine Familie zu ernähren.

Seine Schwester hatte in eine reiche Familie geheiratet und die Armut ihres Bruders quälte sie, besonders wenn sie an ihr Versprechen dachte.

Lange überlegte sie und beschloss, sie habe kein Recht, durch das unvorsichtig gegebene Versprechen, das Glück ihrer Kinder zu opfern und ihre Töchter armen Leuten zur Frau zu geben. – Da um diese Zeit zwei reiche, junge Kaufmannssöhne um die Hand der beiden älteren Töchter anhielten, verheirateten die Eltern sie schnell. Nur die jüngste Tochter, die hübsche Suguni blieb noch im Hause ihrer Eltern.

lichtimhausWinita war tief über den Wortbruch seiner Schwester betrübt. Er hatte nie erwartet, dass sie sich an seiner Armut stoßen könnte. Aber er sagte niemandem ein Wort darüber.

Das Versprechen der Geschwister war jedoch in der ganzen Stadt bekannt, und viele sprachen, Garvi, die Tochter des Kaufmanns habe ihrem Bruder Unrecht getan. Solche Bemerkungen hörte auch Suguni. Sie war ein kluges und empfindsames Mädchen und liebte ihren Onkel.

Suguni fand, er sowie seine drei Söhne verdienten Achtung und es betrübte sie, dass ihre Mutter Reichtum über alles stellte. Sie beschloss, nach eigenem Gutdünken zu handeln. Für ein Mädchen in diesem Land galt es als unanständig, sich selber einen Bräutigam zu wählen.

Suguni – sonst bescheiden und still – ging jedoch zu ihrer Mutter und erklärte ihr: „Mütterchen, ich habe von einem Versprechen gehört, das du deinem Bruder gegeben hast. Sei nicht böse mit mir, aber es tut mir weh und ich schäme mich, weil du den Schwur so leichtherzig gebrochen hast. Ich selbst will aber nur einen meiner Vettern heiraten.“

Erstaunt schaute Garvi auf ihre Tochter. „Du willst einen Bettler heiraten? “ fragte sie. „So wisse denn, wir Eltern werden nie damit einverstanden sein. Willst du aber trotzdem heiraten bitte, nur wird mein Fuß deine Schwelle nie übertreten.“

lichtimhausSuguni bestand fest auf ihrem Willen und so wurde sie mit Winita´s jüngstem Sohn verlobt. Obwohl Winita seine Schwester nie an ihr gemeinsames Versprechen erinnert hatte, hielt er es und wollte seinen Söhnen erst Frauen suchen, nachdem Garvi’s Töchter alle verheiratet wären. Suguni’s Entschluss freute ihn sehr. Er fand seinen zwei älteren Söhnen Frauen aus ehrlichen, aber armen Familien und es wurde eine dreifache Hochzeit gefeiert.

Suguni war eine aufmerksame Schwiegertochter und liebende Frau. Nie prahlte sie, aus einer reichen Familie zu kommen, war immer mit allen gleich freundlich und half wo sie nur konnte.

Jeden Morgen ging ihr Onkel mit den Söhnen in den Wald dürre Blätter sammeln, und die drei Schwiegertöchter nähten aus den Blättern Platten, welche die Inder anstelle von Teller benützten. Diese Platten verkauften sie auf dem Markt. Manchmal billiger, manchmal teurer. Den Erlös bekamen die jungen Frauen für den Haushalt.

Suguni war die jüngste der Schwiegertöchter, aber sie verbrauchte das Geld am sparsamsten und vernünftigsten. Die ganze Familie wurde satt und doch blieb immer noch ein Rest Geldes übrig, den Suguni zwischen sich und den Schwägerinnen teilte.

Langsam gewöhnte sich die Familie daran, Suguni als ein Beispiel an Klugheit und Tugend anzusehen und fragten sie stets um Rat. Nur ihre eigenen Eltern wollten noch immer nichts von der einst geliebten Tochter wissen. Kein einziges Mal kamen sie Suguni besuchen.

So vergingen einige Jahre.

lichtimhausEines Tages verlor der Radscha dieses Landes einen wertvollen Siegelring. Unbemerkt war er ihm im Innenhof des Schlosses vom Finger gerutscht. Ein heiliger Geier flog vorbei und sah den Rubin des Ringes in der Sonne glitzern. Der Geier nahm an, es sei ein Stückchen Fleisch, schoss auf den Ring und flog mit ihm davon.

Als er aber merkte, seine Beute sei nicht essbar, ließ er den Ring wieder fallen, gerade über dem Haus, in dem Suguni lebte. Der Ring fiel zu Füßen der jungen Frau. Sie hob ihn auf und versteckte ihn in ihren Kleidern.

Gegen den Abend dieses Tages verkündete ein Ausrufer in den Straßen von Gowinapati, der Radscha habe einen wertvollen Ring verloren und derjenige, der ihn fände, bekäme eine hohe Belohnung.

Suguni rief alle Familienmitglieder und sagte ihnen: „Den Ring habe ich. Ein heiliger Geier ließ ihn zur Mittagszeit zu meinen Füßen fallen. Lasst uns zum Radscha gehen. Ich werde ihm den Ring geben und erklären, wie ich in seinen Besitz kam. Wenn er mir eine Belohnung geben wird und mich fragt, was ich will, so werde ich ihm einen Wunsch äußern. Nur bitte ich euch, mir nicht zu widersprechen und mit meinem Wunsch zufrieden zu sein, wie gering er euch auch scheinen möge.“

Die Familie war damit einverstanden und sie gingen zum Schloss. Suguni übergab dem Radscha den Ring und erzählte ihm, wie sie in seinen Besitz gekommen war.
 Der Radscha war über Sugunis Ehrlichkeit erstaunt und sagte, sie solle sich wünschen, was sie wolle.

„Großherziger Gebieter, deine Dienerin bittet dich nur um eine Kleinigkeit,“ antwortete Suguni. „Erlaube, dass in der Freitagnacht alle Lichter der Stadt ausgelöscht seien, nicht das kleinste Fünkchen darf brennen, nicht einmal in deinem Schloss. Nur unser Haus soll beleuchtet sein, so viel als es unsere Mittel erlauben.“

„Es sei, wie du wünschest, bescheidene Bittstellerin. Ich gebe dir die Erlaubnis schon auf die Nacht am nächsten Freitag.“

lichtimhausFreudig verbeugte sich Suguni vor dem Radscha und ging mit der Familie heim. Ihre Angehörigen waren etwas enttäuscht über ihre Bitte.

Als Suguni nachhause gekommen war, suchte sie ihren letzten Schmuck zusammen, verkaufte ihn und erstand Kerzen, um das Haus am nächsten Freitag zu beleuchten.

Endlich war es Freitag. Suguni fastete den ganzen Tag und rief gegen Abend die Brüder ihres Mannes. „Liebe Brüder, ich habe veranlasst, dass unser Haus von tausend Kerzen beleuchtet wird, nun müsst ihr mir helfen. Einer von euch muss die ganze Nacht an der vorderen Haustüre wachen und der andere an der hinteren, ohne ein Auge zu schließen. Wenn zum vorderen Eingang eine schöne, gut gekleidete Frau hereinkommen will, vertritt ihr den Weg und lass sie erst herein, wenn sie geschworen hat, niemals mehr das Haus zu verlassen. Wenn aber zum hinteren Eingang eine hässliche Frau kommt und das Haus verlassen will, so nimm von ihr den Schwur, niemals mehr wiederzukehren.

All dies schien den Brüdern lächerlich und sogar dumm. Da sie aber gewöhnt waren, stets Sugunis Willen zu tun, widersprachen sie nicht und waren begierig, was weiter kommen würde.

In dieser Nacht war es stockdunkel im ganzen Ort, nur Sugunis Haus leuchtete mit tausend Lichtern. Um diese Zeit kamen die heiligen Schwestern, die acht Weltwohle, in die Stadt und gingen langsam von Straße zu Straße, von Haus zu Haus und suchten sich Unterkunft. Aber überall war es dunkel und ungastlich.
 Endlich kamen sie auch zu Sugunis hell erleuchtetem Haus. Sie wollten eintreten, aber der wachestehende Bruder ließ sie nicht herein und sprach: „Wer ihr auch seid, schwöret, niemals mehr wegzugehen.“ Die Schwestern schworen und traten ins Haus. Jetzt erst begriff der Bruder, mit wem er es zu tun habe, und beugte sich vor Sugunis Weisheit.

lichtimhausSofort nach dem Erscheinen der guten Gäste, trat eine hässliche Alte in Lumpen zum hinteren Ausgang des Hauses. Sie hatte es sehr eilig, aber der andere Bruder hielt sie an. „Schwöre, niemals mehr zu uns zu kommen.“
„Ich schwöre, ich schwöre, ich bin die Not, die ältere Schwester von denen, die eben gekommen sind. Wir können nicht die gleiche Luft atmen. Ich gehe. Und Gottes Segen sei mit euch.“

Mit diesen Worten verschwand sie im Dunkel der Nacht. Als die Sonne aufging, ging auch das Glück auf über dem bescheidenen Haus, in dem Suguni lebte. Aus der Reiskiste konnte man schöpfen, ohne jemals auf den Grund zu stoßen, die Milchkrüge wurden nie leer und die Taschen waren stets voll Gold – mit einem Wort das Glück war eingekehrt.

Die Familie freute sich und lobte Suguni. Sogar Sugunis stolze Eltern hielten es nicht mehr unter ihrer Würde, siezu besuchen. Großherzig vergaß Suguni alle früheren Beleidigungen und lebte glücklich im Kreise einer großen Familie.

Seit jener Zeit heißt es:

Licht im Herzen bringt Glück!
Dunkel verhindert es.
Lade Du auch das Licht ein
in Deinem Herzen zu wohnen.

Wo Licht ist, ist auch Glück. Indisches Märchen

Einen märchenhaften Tag

wünscht Ihnen
Monika Zehentmeier

Copyright by Märchenhaft leben e. V. D- 32602 Vlotho
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“Maruschka und die 12 Monate”,
ein Slowakisches Märchen

mit Bildern von dem Künstler Karlheinz Flau.

Die Lebensgesichter der Frau Holle. Märchen von Frau Holle:

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Hier gehts zur Hörprobe der CD mit 4 Licht-Meditationen:

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Betätige das Licht. Licht-Meditationen

 

 

 

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