Eigene Werte finden. Meditation

Eigene Werte finden

eigene werte finden Meditation„Märchenhaft leben“ mit dem Jahres-Motto
des Impulses Märchenhaft leben

„Märchenhaft leben“ ist eine einfache und natürliche Angelegenheit, die Du schon als Kind gut konntest, aber Du hast, womöglich, diese wundervollen, kreativen und verwandelnden Talente und Fähigkeiten vernachlässigt, vergessen und vielleicht sogar bekämpft.

Das Motto, das Logo, der Meditative Text und alle anderen Beiträge der Teilnehmer des Teams: „Märchenhaft leben“ können Dir wieder helfen zu Deinem einfachen und natürlichen, märchenhaften und erfüllten Leben zurückzufinden, denn die Veranlagungen dazu sind Dir eingeboren und warten geduldig auf Deine Beachtung, auf Deine Auferweckung und auf Deine Verwirklichung.

Der Meditative Text zum Jahres-Motto
könnte Dir, zu Deinem „märchenhaften leben“, eine Anweisung und Anleitung sein und könnte Dir wesentlich helfen die wahren Werte Deines Lebens in Dir selbst wieder zu finden, zu vertiefen und in Deinem Alltag und Beruf umzusetzen.

Nimm Dir dafür jeden Tag Zeit
und halte 1 oder besser 3 Mal Einkehr in Dir selbst:

Meditation/Einkehr nach Innen
– Komme zur Ruhe,
wende dazu, zum Beispiel: die Licht-Tätigkeit
oder „den Lieblings-Platz“ der Berg-Meditation an.

Schwinge Dich tief in die Ruhe.

Und fühle, wie in dieser tiefen Ruhe
ein immer währendes Glücksgefühl
sich sanft bemerkbar macht.

In dieser Ruhe und in diesem Glück
fühlst Du die Gegenwart Deiner Inneren Sonne

Die Innere Sonne ist ein Bild für die Innerste Gegenwart,
für Das Höhere Selbst oder Höhere ICH,
für ALLER-INNERSTE in Dir.

und wie Deine Innere Sonne jetzt aufgeht.

Und Du nimmst jetzt wahr,
wie Deine Innere Sonne immer mehr
und vollends aufgeht.

Deine Innere Sonne strahlt jetzt
in voller Kraft.

Und Du fühlst wie SIE wärmt
und allmählich Dein ganzes Herz durchstrahlt
und durchwärmt.

Dein Herz ist jetzt voller Sonnen-Licht
und voller Liebe.

Fühle dies einige Zeit.

– Wende Dich Deinem ALLER-INNERSTEN zu
und fühle SEINE GEGENWART,

– dann lies und höre inniglich das Motto
und eine Stufe des Meditativen Textes,
Komme an, in Dir– sinne dem nach

– und merke, was in Dir auftaucht

an Ideen und Gedanken,
an Gefühlen und Empfindungen,
an Impulsen zu Taten.

– Danke dann und verabschiede Dich.

Lasse dies ein wenig nachklingen.

– Schreibe dann diese inneren Erlebnisse und
Erkundungen in Dein Tage- und Nächte-Buch auf.

Und GANZ WICHTIG:
setze gleich im Alltag und Beruf das um,
was Du wahrgenommen und erkannt hast.

Du sehnst Dich danach
Stress abzubauen,

in Deine innere Mitte zu kommen?
Dann werden Dir diese Meditationen
von größter Hilfe sein

Die Bergmeditation

Gehe immerzu
mit Bewunderung und Dankbarkeit
Deinen eigenen Weg
und achte
auf die tausend WUNDER DES LEBENS
und Deines Lebens.

© der Texte: Jean Ringenwald und Verlag Märchenhaft leben

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Licht im Haus bringt Glück!

Licht im Haus
Licht im Haus bringt Glück

Im folgenden Märchen lernen Sie eine junge Frau kennen, die das Herz „am rechten Fleck“ hat und die sich weisheitsvoll in der Not zu helfen weiß.

Machen Sie es sich in Ihrer Stube behaglich, zünden Sie sich eine Kerze an und erleben Sie jetzt das Märchen:

In der Stadt lebte einmal ein wohlhabender Kaufmann. Er hatte einen Sohn der hieß Winita und eine Tochter, die hieß Garvi. Sie liebten sich sehr und waren so gewöhnt, alles miteinander zu teilen, sodass sie sich versprachen, ihre künftigen Kinder – falls es nur irgend möglich sein würde – miteinander zu verheiraten.

Die Jahre vergingen. Die Tochter heiratete einen reichen Kaufmann und bekam drei Töchter. Auch ihr Bruder vermählte sich und hatte drei Söhne. Es stand somit ihrem gegenseitigen Versprechen nichts im Wege.

Da starb unerwartet der Vater und die Gläubiger bedrängten die Erben. Sie mussten das väterliche Haus verkaufen und ihr ganzes Hab und Gut, um alle Schulden des Vaters zu begleichen.

 Ein bis zwei Monate nach des Vaters Tod war Winita ganz arm. Da er stolz war, ließ er sich nichts anmerken, sondern arbeitete Tag und Nacht um seine Familie zu ernähren.

Seine Schwester hatte in eine reiche Familie geheiratet und die Armut ihres Bruders quälte sie, besonders wenn sie an ihr Versprechen dachte.

Lange überlegte sie und beschloss, sie habe kein Recht, durch das unvorsichtig gegebene Versprechen, das Glück ihrer Kinder zu opfern und ihre Töchter armen Leuten zur Frau zu geben. – Da um diese Zeit zwei reiche, junge Kaufmannssöhne um die Hand der beiden älteren Töchter anhielten, verheirateten die Eltern sie schnell. Nur die jüngste Tochter, die hübsche Suguni blieb noch im Hause ihrer Eltern.

lichtimhausWinita war tief über den Wortbruch seiner Schwester betrübt. Er hatte nie erwartet, dass sie sich an seiner Armut stoßen könnte. Aber er sagte niemandem ein Wort darüber.

Das Versprechen der Geschwister war jedoch in der ganzen Stadt bekannt, und viele sprachen, Garvi, die Tochter des Kaufmanns habe ihrem Bruder Unrecht getan. Solche Bemerkungen hörte auch Suguni. Sie war ein kluges und empfindsames Mädchen und liebte ihren Onkel.

Suguni fand, er sowie seine drei Söhne verdienten Achtung und es betrübte sie, dass ihre Mutter Reichtum über alles stellte. Sie beschloss, nach eigenem Gutdünken zu handeln. Für ein Mädchen in diesem Land galt es als unanständig, sich selber einen Bräutigam zu wählen.

Suguni – sonst bescheiden und still – ging jedoch zu ihrer Mutter und erklärte ihr: „Mütterchen, ich habe von einem Versprechen gehört, das du deinem Bruder gegeben hast. Sei nicht böse mit mir, aber es tut mir weh und ich schäme mich, weil du den Schwur so leichtherzig gebrochen hast. Ich selbst will aber nur einen meiner Vettern heiraten.“

Erstaunt schaute Garvi auf ihre Tochter. „Du willst einen Bettler heiraten? “ fragte sie. „So wisse denn, wir Eltern werden nie damit einverstanden sein. Willst du aber trotzdem heiraten bitte, nur wird mein Fuß deine Schwelle nie übertreten.“

lichtimhausSuguni bestand fest auf ihrem Willen und so wurde sie mit Winita´s jüngstem Sohn verlobt. Obwohl Winita seine Schwester nie an ihr gemeinsames Versprechen erinnert hatte, hielt er es und wollte seinen Söhnen erst Frauen suchen, nachdem Garvi’s Töchter alle verheiratet wären. Suguni’s Entschluss freute ihn sehr. Er fand seinen zwei älteren Söhnen Frauen aus ehrlichen, aber armen Familien und es wurde eine dreifache Hochzeit gefeiert.

Suguni war eine aufmerksame Schwiegertochter und liebende Frau. Nie prahlte sie, aus einer reichen Familie zu kommen, war immer mit allen gleich freundlich und half wo sie nur konnte.

Jeden Morgen ging ihr Onkel mit den Söhnen in den Wald dürre Blätter sammeln, und die drei Schwiegertöchter nähten aus den Blättern Platten, welche die Inder anstelle von Teller benützten. Diese Platten verkauften sie auf dem Markt. Manchmal billiger, manchmal teurer. Den Erlös bekamen die jungen Frauen für den Haushalt.

Suguni war die jüngste der Schwiegertöchter, aber sie verbrauchte das Geld am sparsamsten und vernünftigsten. Die ganze Familie wurde satt und doch blieb immer noch ein Rest Geldes übrig, den Suguni zwischen sich und den Schwägerinnen teilte.

Langsam gewöhnte sich die Familie daran, Suguni als ein Beispiel an Klugheit und Tugend anzusehen und fragten sie stets um Rat. Nur ihre eigenen Eltern wollten noch immer nichts von der einst geliebten Tochter wissen. Kein einziges Mal kamen sie Suguni besuchen.

So vergingen einige Jahre.

lichtimhausEines Tages verlor der Radscha dieses Landes einen wertvollen Siegelring. Unbemerkt war er ihm im Innenhof des Schlosses vom Finger gerutscht. Ein heiliger Geier flog vorbei und sah den Rubin des Ringes in der Sonne glitzern. Der Geier nahm an, es sei ein Stückchen Fleisch, schoss auf den Ring und flog mit ihm davon.

Als er aber merkte, seine Beute sei nicht essbar, ließ er den Ring wieder fallen, gerade über dem Haus, in dem Suguni lebte. Der Ring fiel zu Füßen der jungen Frau. Sie hob ihn auf und versteckte ihn in ihren Kleidern.

Gegen den Abend dieses Tages verkündete ein Ausrufer in den Straßen von Gowinapati, der Radscha habe einen wertvollen Ring verloren und derjenige, der ihn fände, bekäme eine hohe Belohnung.

Suguni rief alle Familienmitglieder und sagte ihnen: „Den Ring habe ich. Ein heiliger Geier ließ ihn zur Mittagszeit zu meinen Füßen fallen. Lasst uns zum Radscha gehen. Ich werde ihm den Ring geben und erklären, wie ich in seinen Besitz kam. Wenn er mir eine Belohnung geben wird und mich fragt, was ich will, so werde ich ihm einen Wunsch äußern. Nur bitte ich euch, mir nicht zu widersprechen und mit meinem Wunsch zufrieden zu sein, wie gering er euch auch scheinen möge.“

Die Familie war damit einverstanden und sie gingen zum Schloss. Suguni übergab dem Radscha den Ring und erzählte ihm, wie sie in seinen Besitz gekommen war.
 Der Radscha war über Sugunis Ehrlichkeit erstaunt und sagte, sie solle sich wünschen, was sie wolle.

„Großherziger Gebieter, deine Dienerin bittet dich nur um eine Kleinigkeit,“ antwortete Suguni. „Erlaube, dass in der Freitagnacht alle Lichter der Stadt ausgelöscht seien, nicht das kleinste Fünkchen darf brennen, nicht einmal in deinem Schloss. Nur unser Haus soll beleuchtet sein, so viel als es unsere Mittel erlauben.“

„Es sei, wie du wünschest, bescheidene Bittstellerin. Ich gebe dir die Erlaubnis schon auf die Nacht am nächsten Freitag.“

lichtimhausFreudig verbeugte sich Suguni vor dem Radscha und ging mit der Familie heim. Ihre Angehörigen waren etwas enttäuscht über ihre Bitte.

Als Suguni nachhause gekommen war, suchte sie ihren letzten Schmuck zusammen, verkaufte ihn und erstand Kerzen, um das Haus am nächsten Freitag zu beleuchten.

Endlich war es Freitag. Suguni fastete den ganzen Tag und rief gegen Abend die Brüder ihres Mannes. „Liebe Brüder, ich habe veranlasst, dass unser Haus von tausend Kerzen beleuchtet wird, nun müsst ihr mir helfen. Einer von euch muss die ganze Nacht an der vorderen Haustüre wachen und der andere an der hinteren, ohne ein Auge zu schließen. Wenn zum vorderen Eingang eine schöne, gut gekleidete Frau hereinkommen will, vertritt ihr den Weg und lass sie erst herein, wenn sie geschworen hat, niemals mehr das Haus zu verlassen. Wenn aber zum hinteren Eingang eine hässliche Frau kommt und das Haus verlassen will, so nimm von ihr den Schwur, niemals mehr wiederzukehren.

All dies schien den Brüdern lächerlich und sogar dumm. Da sie aber gewöhnt waren, stets Sugunis Willen zu tun, widersprachen sie nicht und waren begierig, was weiter kommen würde.

In dieser Nacht war es stockdunkel im ganzen Ort, nur Sugunis Haus leuchtete mit tausend Lichtern. Um diese Zeit kamen die heiligen Schwestern, die acht Weltwohle, in die Stadt und gingen langsam von Straße zu Straße, von Haus zu Haus und suchten sich Unterkunft. Aber überall war es dunkel und ungastlich.
 Endlich kamen sie auch zu Sugunis hell erleuchtetem Haus. Sie wollten eintreten, aber der wachestehende Bruder ließ sie nicht herein und sprach: „Wer ihr auch seid, schwöret, niemals mehr wegzugehen.“ Die Schwestern schworen und traten ins Haus. Jetzt erst begriff der Bruder, mit wem er es zu tun habe, und beugte sich vor Sugunis Weisheit.

lichtimhausSofort nach dem Erscheinen der guten Gäste, trat eine hässliche Alte in Lumpen zum hinteren Ausgang des Hauses. Sie hatte es sehr eilig, aber der andere Bruder hielt sie an. „Schwöre, niemals mehr zu uns zu kommen.“
„Ich schwöre, ich schwöre, ich bin die Not, die ältere Schwester von denen, die eben gekommen sind. Wir können nicht die gleiche Luft atmen. Ich gehe. Und Gottes Segen sei mit euch.“

Mit diesen Worten verschwand sie im Dunkel der Nacht. Als die Sonne aufging, ging auch das Glück auf über dem bescheidenen Haus, in dem Suguni lebte. Aus der Reiskiste konnte man schöpfen, ohne jemals auf den Grund zu stoßen, die Milchkrüge wurden nie leer und die Taschen waren stets voll Gold – mit einem Wort das Glück war eingekehrt.

Die Familie freute sich und lobte Suguni. Sogar Sugunis stolze Eltern hielten es nicht mehr unter ihrer Würde, siezu besuchen. Großherzig vergaß Suguni alle früheren Beleidigungen und lebte glücklich im Kreise einer großen Familie.

Seit jener Zeit heißt es:

Licht im Herzen bringt Glück!
Dunkel verhindert es.
Lade Du auch das Licht ein
in Deinem Herzen zu wohnen.

Wo Licht ist, ist auch Glück. Indisches Märchen

Einen märchenhaften Tag

wünscht Ihnen
Monika Zehentmeier

Copyright by Märchenhaft leben e. V. D- 32602 Vlotho
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Mehr schöne Märchen finden Sie in den folgenden Blogartikeln:

Die Goldene Kugel: Ein Lebens-Märchen

“Maruschka und die 12 Monate”,
ein Slowakisches Märchen

mit Bildern von dem Künstler Karlheinz Flau.

Die Lebensgesichter der Frau Holle. Märchen von Frau Holle:

Märchen von Bäumen:

Lichtmeditation CD:
Hier gehts zur Hörprobe der CD mit 4 Licht-Meditationen:

Betätige das Licht:

Betätige das Licht. Licht-Meditationen

 

 

 

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Verlag Märchenhaft leben

Verlag Märchenhaft leben

Verlag Märchenhaft lebenMärchenhaft leben, das wäre schön!

So wäre es möglich den Tag zu beginnen voller Vertrauen in das Leben und in Freude. Im Tageslauf könnten bewusst Brücken gebaut werden die verbinden was sich getrennt zeigt, wo etwas einseitig geraten ist. In Dankbarkeit könnte Hilfe gegeben und empfangen werden. So könnte auch verwandelt werden, was nach Erneuerung, Veränderung strebt.

Dann wäre jede Herausforderung Ihres Lebens oder jede große Aufgabe die Ihnen Ihr Leben zukommen lässt, ein Teil des Weges zum Ziel Ihrer Träume, zu Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

Es würden Ihnen die Lösungen bewusst werden für das, was Sie in Ihrem Leben herausfordert.

Sehr gute und passende Helfer stünden Ihnen bei, Ihre schweren Aufgaben zu vollbringen.

Den Widerständen die sich mir in den Weg stellen würden Sie gewachsen sein, durch die Kraft der Zuneigung.

Ihr ersehntes Ziel würden Sie finden: glücklich und zufrieden zu sein, geborgen und geliebt, erfolgreich und wohlhabend, gesund und harmonisch.

Der Verlag Märchenhaft leben bringt Bücher, Kurse, CDs heraus, die Ihnen, wenn Sie sich auf den Weg zu Ihrem größten und innigsten Ziel machen helfen, aus Ihrem Leben das beste und schönste zu machen. Diese Inhalte sind lebensgemäß, leicht verständlich und gut umsetzbar. Sie helfen Ihnen zu sich selbst zu finden, Ihren persönlichen Weg zu erkennen und ihn voller Vertrauen zu gehen, die persönliche Erfüllung zu finden die Sie sich wünschen.

Schauen Sie sich das Verlagsprogramm hier an:

MÄRCHEN, Bücher, CDs

 

LICHT, Spiritualität:

7 URBILDER, Therapie:

GLÜCK und LIEBE:

E-BOOKs (Digital):

ADVENT und WEIHNACHTEN:

Seminare, Schulungen, Feste:

Ausbildung Märchentherapie: über die Ausbildung MärchentherapieAusbildung Märchen-Erzähler)in:

Übrigens:
Sollten Sie Begriffe antreffen die Ihnen nicht geläufig sind, so schlagen Sie doch bitte im Lexikon Märchenhaft leben nach: http://www.lexikon.maerchenhaft-leben.de/

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Ruhe, Besinnung, Meditation.

 Ruhe, Besinnung und Meditation

Es sieht so aus, als würden es die Menschen, schon so lange man denken kann, schwer haben, sich rechtzeitig und täglich der Entspannung und Ruhe hinzugeben die sie täglich bräuchten, denn sie denken, dass sie noch dies oder das machen müssen bevor sie sich dann ausruhen! Aber man ist dann wie ein Getriebener und handelt nicht genügend aus der inneren Mitte, der Harmonie heraus. Sie werden es sicher bestätigen können, dass in Gelassenheit Ihre Aufgaben viel besser gelingen.

Hier also als Beispiel die Geschichte von einem reichen Kaufmann:

Ein Kaufmann hatte hundertfünfzig Kamele, die seine Stoffe trugen und vierzig Knechte und Diener, die ihm gehorchten. An einem Abend lud er seinen weisen Freund zu sich. Die ganze Nacht fand er keine Ruhe und sprach fortwährend über seine Sorgen, Nöte und die Hetze seines Berufes.

Er erzählte von seinem Reichtum in Turkestan, sprach von seinen Gütern in Indien, zeigte die Grundbriefe seiner Ländereien und seine Juwelen.

„O weiser Freund“, seufzte der Kaufmann: „Ich habe nur noch eine Reise vor. Nach dieser Reise will ich mich endlich zu meiner wohlverdienten Ruhe setzen, die ich so ersehne wie nichts anderes auf der Welt.

Ich will persischen Schwefel nach China bringen, da ich gehört habe, dass er dort sehr wertvoll sei. Von dort will ich chinesische Vasen nach Rom bringen. Mein Schiff trägt dann römische Stoffe nach Indien, von wo ich indischen Stahl nach Halab bringen will. Von dort will ich Spiegel und Glaswaren in den Yemen exportieren und von dort Samt nach Persien einführen.

Mit einem träumerischen Gesichtsausdruck verkündete er dem ungläubig lauschenden Freund: „Und danach gehört mein Leben der Ruhe, Besinnung und Meditation, dem höchsten Ziel meiner Gedanken.“

Der weise Freund lächelte und sagte nur:
„Warum nicht gleich?“

Noch ein langes Programm.
Eine Weisheitsgeschichte zum Thema: Ruhe, Besinnung, Meditation

Und wie ergeht es Ihnen?
Sehnen Sie sich nach Ruhe, Entspannung und Erholung?
Brauchen Sie eine Auszeit?
Möchten Sie gerne neue Kräfte schöpfen,
ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle ordnen,
klar sehen wohin die Lebensreise gehen soll
und Ihre wahren Ziele ergründen, sich darauf besinnen
und die Schritte erkunden die dran sind
um in Harmonie mit sich selbst und dem Leben zu kommen?

Beginnen Sie gleich
mit den einfachen und natürlichen Meditationen
wie sie in dem Büchlein mit Doppel-CD:
Auf zum Heiligen Berg Deiner Seele!
Die Bergmeditation
zu finden sind,
Meditationen sind ebenso wie Gebete eine wesentliche Art
zur tiefen Ruhe zu kommen, zum inneren Frieden
und zur Harmonie.

Mehr darüber erfahren Sie hier:

Oder ist es Zeit für eine Märchen- und Licht-Kur?
Eine Märchenkur führt Sie sanft wieder zu sich selbst,
zu der Frau, dem Mann, die/der glücklich, zufrieden, geborgen, geliebt,
erfolgreich und harmonisch in Leib und Seele ist.
Von dort aus fließesn alle diese Qualitäten in Ihr äußeres Leben.

Was
sind die Mittel zu der Erholung zu kommen, die Sie sich wünschen?

Meditative Entspannungs-Tätigkeiten,
Lebens-Betrachtungen die zu Selbsterkenntnissen führen,
Innere Erkundungen des Lebens und der Lösungen
die Sie zur Zeit brauchen bringen wieder
Ihr inneres Gleichgewicht zum Vorschein,

Sie erholen sich sehr rasch
und werden Lust bekommen Ihren Alltag
anschließend
tatkräftig zu bewältigen.

Diese Märchen-Kur nutzt sowohl die Weisheit der Märchen,
die stärkende Kraft der Natur, als auch das schöpferisch kreative.
Denn der Mensch hat seine poetische, seelische Seite vernachlässigt und braucht passende Nahrung um wieder in Einklang zu kommen mit seinem Körper, seiner Seele und seinem Geist.

Lebenskrise überwinden. Fasse Vertrauen.Vereinbaren Sie mit mir ein 30 Minütiges kostenloses Beratungs-Gespräch.
Füllen Sie dafür einfach das Formularfeld aus, ich rufe Sie gerne an.

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