Luciatag! Feiere das LICHT in Dir und in der Natur.

Luciatag

LuciatagLucia-Tag!

Es gibt einen schönen Brauch an diesem Tag in Schweden:
Früh morgens, kommt ein in weiß gekleidetes Mädchen und mit einem Licht-Kranz gekrönt, in die Schlafzimmer und weckt mit einem Lied die lieben Schlafenden.
Manchmal serviert sie auch das Frühstück am Bett.

Wie viele Bräuche, die heute nur noch äußerlich stattfinden, könnte dieser Brauch wieder einen inneren Wert bekommen.

Es sind genau 12 Tag vor dem Weihnachts-Tag, vor dem 25. Dezember und der Luzia Tag ist ein Pendant zum 12. Tag nach dem Weihnachts-Tag, zum Tag der 3 Heiligen Könige. Am Luzia-Tag, am 6. Januar, wird DAS LICHT in der Natur und im Herzen des Menschen, als Vorschau auf die 12 lichtvollen Weihnachts-Tage, gefeiert. (Luzia oder Lucia heißt soviel, wie: die Lichtvolle oder die Leuchtende.)

Im Jahreslauf der christlichen Feste ist es öfter der Fall, dass ein Fest schon im Vorfeld vorbereitet, vertieft und gewürdigt wird.

So ist wohl die Advents-Zeit die dunkelste Zeit des Jahres, aber sie kündigt das kommende Licht an. Im Advents-Kranz und später am Weihnachts-Baum wird das Licht nach und nach angezündet, bis zur großen Fülle.

Die Sehnsucht nach dem Licht ist ganz besonders stark in Zeiten der Dunkelheit und es ist das Natürlichste des Menschseins, dass seit Urzeiten der Mensch versucht, des wiederkommenden Lichtes zu gedenken, es zu schätzen und zu feiern.

Dieser einfache und schöne Brauch vom Luzia-Morgen könnte also neu belebt, bzw. neu beinhaltet werden.

Allein schon die verschiedenen Bestandteile dieses Brauches:
* das junge Mädchen, das weiß gekleidet ist und einen Goldenen Gürtel angelegt hat, ist eine engelhafte Erscheinung an diesem Morgen und erinnert alle Aufwachenden, dass sie aus der Geist-Welt zurückkehren, aber dass die irdische Welt ebenso eine Göttliche Welt ist,

* dieser „Engel“ singt Licht-, Morgen- oder Lobes-Lieder, die am Besten die Aufwachenden auf den Tag und auf diese letzten 12 Tage vor dem Weihnachts-Tag einstimmen können.

* der Kranz, den die Luzia auf dem Kopf trägt, ist mit 12 Kerzen (Lichtern) versehen und weist darauf hin, dass der Mensch sein Dasein aus dem Himmels-Licht, aus der Vollkommenheit des Lebens, aus der universellen EINEN KRAFT schöpfen kann und sollte (siehe auch die Betrachtung über den Advents-Kranz vom 1. Dezember). …

Möge die Luzia (Lucia), die wir an diesem Tag feiern können, für uns die Lichtvolle, die Leuchtende und die Strahlende Seele sein, die sich das kommende Licht ersehnt, erwartet und herbeiruft.

Dies wünschen Ihnen von Herzen Jean Ringenwald,
Monika Zehentmeier und das Team vom Märchen

Wende Dich dem Licht in Dir zu. Anwendung

Schwinge Dich in die Ruhe ein, lasse alles los, was vorher war, und wende Dich dem Licht in Deinem Inneren Herzen zu.

Nimm es wahr, so wie es sich Dir zeigt,
betrachte ES,
wärme Dich daran,
lasse Dich vom Licht durchströmen.
Danke von Herzen für Das Licht, verabschiede Dich
und wende Dich wieder Deinen Aufgaben zu.

Aus dem Adventskalender:

Begehen Sie den Advent in Glück, Liebe, Erfolg, Gesundheit
13. Tag entnommen,
Begehen Sie den Advent mit Glück und Liebe
den Du hier bestellen kannst:
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© Jean Ringenwald, Monika Zehentmeier und Verlag Märchenhaft leben

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Die schönste Blume. Märchen

Die schönste Blume. Märchen

Die schönste BlumeWie kommt es nur, dass wir, wenn wir einen Frosch sehen, sofort an das Märchen vom Froschköniog denken? Gleichzeitig kommt die Idee auf, dass der Frosch geküsst werden sollte und er sich alsdann verwandelt in einen schönen Prinzen.

Es ist eine märchenhafte Vorstellung, die zeigt, wie sehr sich der Mensch nach wahrer Liebe sehnt und er sich auch vorstellen kann, dass Verwandlungen möglich sind.

Im folgenden Märchen geht es auch um einen Frosch. Doch wie es kommt, dass er sich in menschliche Gestalt verwandelt, ist ganz anders und wunderschön:

Das Froschmädchen MärchenEs waren einmal ein Mann und eine Frau, die waren schon alt und hatten kein Kind. Sie beteten immer zu Gott, er möge ihnen doch ein Kind schenken. Schließlich gingen sie auf eine Wallfahrt und wieder baten sie um ein Kind, selbst wenn es ein Frosch sei.

 Sie kehrten nach Hause zurück, und nach neun Monaten wurde ihnen ein Kind geboren – aber was für eins? Ein Frosch!
 Aber sie waren zufriedener damit, als wenn sie gar keins gehabt hätten.

 Der Frosch hielt sich immer im Weinberg auf und kam nur selten nach Hause. Der Vater arbeitete im Weinberg, und seine Frau brachte ihm jeden Tag sein Mittagessen dorthin.
 Aber da sie schon alt war, fing sie eines Tages an zu klagen: „Ach, meine Füße wolle nicht mehr! Ich kann dir das Essen nicht mehr bringen!“

 Da kam das Froschmädchen von draußen herein – es war nun schon vierzehn Jahre alt – und sagte:
 „Liebste Mutter, ich sehe wohl, ihr könnt dem Vater das Essen nicht mehr bringen. Gebt es mir, ich gehe damit.“
 „Ach, meine liebe Tochter, das wird dir schwer ankommen. Wie könntest du das Essen bringen? Du hast ja keine Hände, den Topf zu tragen!“

Das Froschmädchen Märchen „Ich kann ihn tragen“, antwortete der Frosch. „Setz mir nur den Topf auf den Rücken und binde ihn mir an den Beinen fest. Und dann sei unbesorgt!“
 „Nun, so versuche, ob du es kannst. „

 Und die Mutter tat, wie es ihr die Tochter gesagt hatte.
 Das Froschmädchen trug ihre Last den staubigen Weg entlang. Als sie aber an das Gitter des Weinbergs kam, wo der Vater arbeitete, konnte sie es nicht öffnen und auch nicht hinübersteigen. Da rief das Froschmädchen seinen Vater, der kam, nahm ihr den Topf ab und aß.

 Da sagte das Froschmädchen: „Vater, setz mich doch auf den Kirschbaum!“
 Der Vater hob sie auf den Baum, und der Frosch fing an zu singen, so schön – nein, so schön -, dass man meinen könnte, die Elfen sängen dort.

 Da kam ein Königssohn vorüber, der war auf die Jagd geritten. Er lauschte lange dem Gesang, und als nichts mehr zu hören war, ging er zu dem Alten und fragte: „Alter, wer singt so schön?“

 Der Alte antwortete: „Ich weiß es nicht. Ich habe nichts gesehen und gehört. Nur die Krähen flogen vorüber.“

 „Aber sagt mir doch, wer es ist! Wenn es ein Mann ist, soll er mein Kamerad sein. Ist es ein Mädchen, so soll es mein Liebchen werden.“
 Doch der Alte schämte und scheute sich und wollte nichts sagen.

Das Froschmädchen MärchenAm anderen Tage brachte das Froschmädchen wieder dem Vater das Mittagessen. Er setzte es auch wieder auf den Kirschbaum, und der Frosch fing wieder an zu singen, dass das ganze Tal widerhallte.

 Der Königssohn war auch wieder auf die Jagd geritten, vor allem aber war er gekommen, um zu hören, wer da sang. Wie nun der Königssohn den Gesang hörte, lauschte er, und als das Froschmädchen aufgehört hatte zu singen, ging er wiederum zu dem Alten und fragte:
 „Sagt mir doch, wer da singt!“

 Der Alte antwortete: „Ich weiß es nicht. Ich habe nichts gesehen noch gehört. Die Krähen flogen vorüber.“

 „Aber der Gesang ergreift mir das Herz! Ihr wisst es sicherlich, Alter, wer da singt. Wenn es ein Mann ist, soll er mein Kamerad sein. Ist es ein Mädchen, so soll es mein Liebchen werden!“

 Da antwortete der Alte: „Ich möchte es wohl sagen, aber ich schäme mich – und Euch wird es auch verdrießen.“

 „Habt nur keine Angst, erzählt es mir“, bat der Königssohn.
 Da erzählte der Alte ihm: „Der da singt, ist ein Frosch! Und es ist meine Tochter!“

 „Nun, so sag ihr, dass sie herabkommen soll.“
 Da kam das Froschmädchen herab und hub noch einmal zu singen an.

Das Froschmädchen MärchenDem Königssohn hüpfte das Herz vor Vergnügen und er bat:
 „So sei du mein Liebchen! Morgen kommen die Bräute meiner Brüder in den Palast. Und demjenigen, dessen Braut die schönste Rose mitbringt, will der König sein ganzes Reich geben. Geh du als mein Liebchen dorthin und bringe dem König eine Rose, wie du sie ausgesucht hast!“

 Das Froschmädchen antwortete: „Ich werde kommen, wie du es wünscht. Du musst mir aber vom Hofe den weißen Hahn schicken, auf dem will ich reiten.“

Da ritt der Königssohn zurück und schickte vom Hofe den weißen Hahn.
 Das Mädchen aber ging zur Sonne und bat um Sonnenkleider.

Am nächsten Morgen bestieg das Froschmädchen den weißen Hahn und nahm die Sonnenkleider mit. So ritt sie zur Königsstadt. Als aber ein Frosch auf einem Hahn an die Stadtwache kam, wollte diese sie nicht hereinlassen. Das Froschmädchen aber sagte, es wolle sich beim Königssohn beklagen! Da öffnete man das Tor.

Sowie sie die Stadt betreten hatten, verwandelte sich der Hahn in eine weiße Elfe. Aus dem Frosch aber wurde das schönste Mädchen von der Welt. Es zog seine Sonnenkleider an und trug in der Hand als Blüte eine Weizenähre. So schritt es zum Königspalast.

Das Froschmädchen MärchenDa kam der König zu der Braut seines ältesten Sohnes. Sie zeigte ihm eine wunderschöne Rose. Darauf ging er zu der Braut des anderen Sohnes, sie zeigte ihm eine Nelke. Dann wandte er sich zu der Braut des jüngsten Sohnes, sah die Weizenähre und sagte:
 “ Du hast uns die schönste und zugleich die nützlichste Rose gebracht. Ich sehe, du weißt, dass man ohne Weizen nicht leben kann – und dass du zu wirtschaften verstehst. Was sollen uns andere Rosen und Gepränge? Werde du die Frau meines jüngsten Sohnes, dessen Liebchen du warst. Ihm will ich mein Königreich hinterlassen.“

Und so wurde das Froschmädchen eine Königin.
 
Das Froschmädchen Märchen aus Albanien
   
 Das Froschmädchen Märchen

Mehr inhaltsvolle und schöne Natur- und
andere Märchen findest Du in folgenden Büchern:

Märchen von Bäumen
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Märchen von Himmelhohen Bäumen

 

 

 

 

Der verborgene Stern. Märchen von Büschen
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Die Lebensgesichter der Frau Holle
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Dann können Dir die folgenden Schriften mehr Einblick und sogar Hilfe geben fürs eigene Leben:

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Wie sich die Heilkraft der 7 Urbilder auf die Seele auswirkt:

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Märchen- und Lichttage

Märchen- und Lichttage

Märchen- und LichttageKleiner Rückblick über die Märchen- und Licht-Tage
die unter dem Motto standen:

Lebe Dein Helfer-Dasein,
im Inneren, wie im Äußeren.
Gib und empfange die Hilfe,
die gebraucht wird.

In diesen Tagen begleitete uns ein neues Märchen
wovon wir Ihnen einen kleinen Einblick geben:

„Es lebte einmal in einem Dorf ein junges Paar, das liebte sich sehr und so bekamen die beiden bald ein Töchterchen. Sie lebten in einem kleinen Haus und dabei war ein großer Garten. Als das Mädchen ein paar Jahre alt war, hielt es sich gerne in dem schönen Garten auf. Darin standen alte, ehrwürdige Bäume deren Wipfel bis in die Wolken hineinragten und auf der Wiese blühten die schönsten Blumen. Das Mädchen liebte sie alle und wenn es durch den Garten spazierte, sah es sich alle Blumen und Bäume an. Fehlte einer Pflanze etwas, so rief es die Elfen und Zwerge herbei und gemeinsam gaben sie ihnen, was sie brauchten, um sich gut weiter entfalten zu können.

In einem der hohen Baumwipfel hatte das Mädchen ein herrliches Bett. Jeden Abend begab es sich, bekleidet mit einem weißen Kleidchen, dorthin, legte sich hinein und eine gute Fee schwebte auf einer Wolke heran, wiegte es in den Schlaf und streute ihm schöne Träume hinein.

So wuchs das Mädchen heran, wurde immer schöner und war schon fast in dem Alter, in dem es an der Zeit war, nach einem jungen Mann Ausschau zu halten, der sein Herz zu rühren wusste und mit dem es sein Leben teilen wollte.

Einmal am Abend, als es besonders dunkel war und der Mond gar nicht am Himmel stand, kein Stern leuchtete, geschah es, dass das Mädchen seinen Baum mit dem herrlichen Bett nicht mehr fand. Es lief eine ganze Weile in der Finsternis hin und her, dabei ward ihm ganz ängstlich und bange zu Mute. Es bekam großes Herzklopfen und suchte verzweifelt nach seinem Baum.

Dabei entfernte es sich immer weiter vom elterlichen Garten. Und auf einmal stand es vor einem Schloss, das hell erleuchtet war. Und da die Tür einen Spalt weit offen stand, trat es ein …“

Märchen erarbeitet in der Denkwerkstatt und ausgeführt
von Andrea, Christine, Friederike, Monika 2016

Gemeinsam betrachteten wir das Märchen.
Was mit betrachten gemeint ist, können Sie hier nachlesen:
Bitte klicken Sie den Link an

Was erleben Sie an diesem kleinen Märchen-Ausschnitt?
Wie erleben Sie das Zuhause des Mädchens?
Wie ist es im Schloss?
Was fällt Ihnen unerwartetes auf, in diesem kleinen Märchenteil?

Im Herzen zu bewegen sind die Erlebnis-Betrachtungen
für den eigenen Inneren Weg:
DAS LEBEN, Dein Leben ist das Kostbarste,
das DIE WEISHEIT und DIE LIEBE
geschaffen haben, bzw. ewiglich schaffen.

Du lebst also im äußeren, wie im inneren Leben,
aber es geht darum, dass Du lernst,
mit dem einen, wie mit dem anderen umzugehen,
es zu befürworten, so wie es ist,
und das Allerbeste daraus zu machen.

So solltest Du es einfach und natürlich leben,
es bewusst und liebevoll erleben und genießen …

Zitat aus der Betrachtung von Jean Ringenwald

Erlebnis-Nachmittag:
Ein Wohlfühlparcours mit Naturbetrachtungen, Wohlfühlmärchen, Besuch bei den Zwergen, bei den Bäumen am Wasser.
Märchen- und LichttageUnd wenn man in der Natur Märchen erzählt, dann kommt die Katze und bleibt sitzen, Hunde kommen still heran und wollen verweilen, Vögel kommen ganz nah … Es tut allen wohl.

Und so ging das Märchen weiter:
Das Mädchen bleibt über Nacht im Schloss und muss dafür 3 Aufgaben lösen:
es muss das bronzene Geweih des Hirsches bringen, der sich im Dunkelsten des Waldes befindet, drei silberne Fische aus der tiefsten Stelle des Sees herauf holen und die sieben goldenen Nachtigallen fangen, die nur bei Vollmond singen.

Wer da wohl helfen kann?

Das ausführliche Märchen mit Erlebnis- und Märchen-Betrachtung bekommen Sie in ein paar Wochen in einer Broschüre mit CD in unserem Shop.

In der Inneren Betrachtung von Jean Ringewald:
Bemerke wieder das innere Kind das in Dir lebt, denn es ist etwas ganz besonderes und kann Dir sehr helfen für Dein Leben. Was man dazu braucht erfährst Du in dem Büchlein das in Kürze erscheinen wird. Hier einige Beispiele wie das Innere Kind aussehen kann:
Märchen- und LichttageAchte auch auf den Beginn Deines Tages, einer Tätigkeit, einer Begegnung. Du erinnerst Dich vielleicht, dass der Dichter sagt:
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!

Die weiteren Themen der 4 Tage:
Lebe einfach und natürlich,
denn Dein Leben, so wie es ist,
bietet Di Alles, was Du brauchst
auf Deinem Weg.

Wie Dir, seit Deiner Geburt, geholfen wird,
so brauchst Du auch weiter,
im inneren, wie im Äußeren Leben,
von den besten Hilfen
von Deinen besten Helfern.

So wie Du allezeit bereit sein solltest,
Hilfe zu erbitten und dankbar zu empfangen,
so solltest Du auch aufmerksam erkennen,
wer Deine Hilfe braucht
und diese reichlich zu gewähren.

Nutze ganz besonders
die inneren und äußeren Hilfen,
um die hohen Ziele der 4 Bereichen Deines Lebens
im Augenblick zu realisieren und zu leben.

Holen Sie sich ein Stückchen Natur in die Wohnung

naturgartenIn Gemeinsamkeit eine Märchenlandschaft aus Natur-Material gestalten macht allen viel Freude. In diesem Farbenparcours der Kunstschule Die Blaue Rose gab es viele Farben-Märchen. Eines davon erzählte von einem lieblichen Tal in dem ganz besondere Blumen wuchsen, die aus der Sternenwelt auf die Erde kamen.

So ein kleines Tischgärtchen kann man sich zur eigenen Freude gestalten, auch mit den Kindern und Enkelkindern.

In diesem selben Nachmittags-Parcours wurden farbige Transparentbilder hergestellt mit ganz einfachen Mitteln, die jeder Teilnehmer gut handhaben konnte.

Es ist eine Freude zu sehen wie jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ihre eigene und schöne Art hat, aus ein paar Farben ein schönes Bild zu gestalten. Hier sehen wir wie alle 6 Farben die das Weiß zum Leuchten bringen.

Märchen- und Licht-TageDie Leiterin der „Kunstschule Die Blaue Rose“ ist mit ihren Bildern auch da und führt individuell durch die Galerie.
Hier eine kleine Kostprobe:
Märchen- und Licht-Tagehttp://kunstschule.maerchenhaft-leben.de/

Schön ist es im Wald,
noch schöner ist es, wenn man gemeinsam aufmerksam den Boden, die niedrigen und höheren Pflanzen bewusst wahrnimmt. Denn wenn mehrere dasselbe betrachten sieht man auch das, was die andern sehen und man selbst so nicht entdeckt hätte. Und Geschichten vom Wald und ihren Bewohnern machen aufmerksamer und stärken die Liebe zu den Bäumen und zur ganzen Natur.

Märchen- und Lichttage

 

Wertvolle BücherFestliche Märchen- und Lichttage gibt es jedes Jahr zu Himmelfahrt. Auf der folgenden Seite finden Sie worum es beim nächsten Mal gehen wird.
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/maerchen-und-lichtfest-fuer-dein-erfuelltes-leben/

 

 

Märchenhafte und lichtvolle Grüße
von Monika Zehentmeier und dem Team Märchenhaft leben

🙂

 

 

 

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Die Alte im Wald. Märchen

Die Alte im Wald

Die Alte im Wald

In der Märchensammlung der Brüder Grimm gibt es einige sehr schöne Märchen, die wenig bekannt sind. Lernen Sie also hier das Märchen Die Alte im Wald kennen, schalten Sie für diese kurze Zeit des Märchen lesens um und begeben Sie sich in die Welt der Märchen, des Träumens und der erholsamen Entspannung:

Die Alte im WaldEs fuhr einmal ein armes Dienstmädchen mit seiner Herrschaft durch einen großen Wald, und als sie mitten darin waren, kamen Räuber aus dem Dickicht hervor und ermordeten, wen sie fanden. Da kamen alle miteinander um, bis auf das Mädchen, das war in der Angst aus dem Wagen gesprungen und hatte sich hinter einen Baum verborgen.

Wie die Räuber mit ihrer Beute fort waren, trat es herbei und sah das große Unglück. Da fing es an bitterlich zu weinen und sagte ‚was soll ich armes Mädchen nun anfangen, ich weiß mich nicht aus dem Wald herauszufinden, keine Menschenseele wohnt darin, so muss ich gewiss verhungern.‘ Es ging herum, suchte einen Weg, konnte aber keinen finden. Als es Abend war, setzte es sich unter einen Baum, befahl sich Gott, und wollte da sitzen bleiben und nicht weggehen, möchte geschehen, was immer wollte.

Als es aber eine Weile da gesessen hatte, kam ein weiß Täubchen zu ihm geflogen und hatte ein kleines goldenes Schlüsselchen im Schnabel. Das Schlüsselchen legte es ihm in die Hand und sprach ’siehst du dort den großen Baum, daran ist ein kleines Schloss, das schließ mit dem Schlüsselchen auf, so wirst du Speise genug finden und keinen Hunger mehr leiden.‘ Da ging es zu dem Baum und Schloss ihn auf und fand Milch in einem kleinen Schüsselchen und Weißbrot zum Einbrocken dabei, dass es sich satt essen konnte.

Als es satt war, sprach es ‚jetzt ist es Zeit, wo die Hühner daheim auffliegen, ich bin so müde, könnt ich mich doch auch in mein Bett legen.‘ Da kam das Täubchen wieder geflogen und brachte ein anderes goldenes Schlüsselchen im Schnabel und sagte ’schließ dort den Baum auf, so wirst du ein Bett finden.‘ Da schloss es auf und fand ein schönes weiches Bettchen: da betete es zum lieben Gott, er möchte es behüten in der Nacht, legte sich und schlief ein.

Am Morgen kam das Täubchen zum dritten Mal, brachte wieder ein Schlüsselchen und sprach ’schließ dort den Baum auf, da wirst du Kleider finden,‘ und wie es aufschloss, fand es Kleider mit Gold und Edelsteinen besetzt, so herrlich‘ wie sie keine Königstochter hat. Also lebte es da eine Zeitlang, und kam das Täubchen alle Tage und sorgte für alles, was es bedurfte, und war das ein stilles, gutes Leben.

Einmal aber kam das Täubchen und sprach ‚willst du mir etwas zuliebe tun?‘ ‚Von Herzen gerne,‘ sagte das Mädchen. Da sprach das Täubchen, ‚ich will dich zu einem kleinen Häuschen führen, da geh hinein, mittendrein am Herd wird eine alte Frau sitzen und ‚guten Tag‘ sagen. Aber gib ihr beileibe keine Antwort, sie mag auch anfangen, was sie will, sondern geh zu ihrer rechten Hand weiter, da ist eine Türe, die mach auf, so wirst du in eine Stube kommen, wo eine Menge von Ringen allerlei Art auf dem Tisch liegt, darunter sind prächtige mit glitzerigen Steinen, die lass aber liegen und suche einen schlichten heraus, der auch darunter sein muss, und bring ihn zu mir her, so geschwind du kannst.‘

Die Alte im WaldDas Mädchen ging zu dem Häuschen und trat zu der Türe ein: da saß eine Alte, die machte große Augen, wie sie es erblickte, und sprach ‚guten Tag, mein Kind.‘ Es gab ihr aber keine Antwort und ging auf die Türe zu. ‚Wo hinaus?‘ rief sie und fasste es beim Rock und wollte es festhalten, ‚das ist mein Haus, da darf niemand herein, wenn ichs nicht haben will.‘ Aber das Mädchen schwieg still, machte sich von ihr los und ging gerade in die Stube hinein. Da lag nun auf dem Tisch eine übergroße Menge von Ringen, die glitzten und glimmerten ihm vor den Augen: es warf sie herum und suchte nach dem schlichten, konnte ihn aber nicht finden.

Wie es so suchte, sah es die Alte, wie sie daherschlich und einen Vogelkäfig in der Hand hatte und damit fortwollte. Da ging es auf sie zu und nahm ihr den Käfig aus der Hand, und wie es ihn aufhob und hineinsah, saß ein Vogel darin, der hatte den schlichten Ring im Schnabel. Da nahm es den Ring und lief ganz froh damit zum Haus hinaus und dachte, das weiße Täubchen würde kommen und den Ring holen, aber es kam nicht. Da lehnte es sich an einen Baum und wollte auf das Täubchen warten,

und wie es so stand, da war es, als würde der Baum weich und biegsam und senkte sei ne Zweige herab. Und auf einmal schlangen sich die Zweige um es herum, und waren zwei Arme, und wie es sich umsah, war der Baum ein schöner Mann, der es umfasste und herzlich küsste und sagte ‚du hast mich erlöst und aus der Gewalt der Alten befreit, die eine böse Hexe ist. Sie hatte mich in einen Baum verwandelt, und alle Tage ein paar Stunden war ich eine weiße Taube, und solang sie den Ring besaß, konnte ich meine menschliche Gestalt nicht wiedererhalten.‘

Da waren auch seine Bedienten und Pferde von dem Zauber frei, die sie auch in Bäume verwandelt hatte, und standen neben ihm. Da fuhren sie fort in sein Reich, denn er war eines Königs Sohn, und sie heirateten sich und lebten glücklich.

Märchen von Grimm

Dieses Märchen ist der Märchensammlung entnommen:
Bis in den Himmel hinein, Märchen von Bäumen
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/maerchen-von-baeumen/
Märchen von BäumenWussten Sie auch, dass man mit dem Märchen und seinen 7 Ur-Bildern seelische Konflikte lösen und auf sanfte und natürliche Weise wieder frei werden kann von hartnäckigen Erlebnissen die das Leben beeinträchtigen?

Tragen Sie sich gleich ein zum Kennenlernen,
dieser sanften und effizienten Märchentherapie,
die Infos sind kostenlos.

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Möge Ihr Wohl-Ergehen, Ihr
„Märchenhaftes Leben“,
Ihnen so wichtig und erlebenswert sein,
dass Sie nicht mehr davon ablassen!
  ;-)

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Freude im Herzen

Freude im Herzen

Freude im HerzenEigentlich ist die Freude des Herzens immer da, nur manchmal ist es uns, als gäbe es sie nicht. Wenn es wahr ist, dass die Freude immer da ist, dann wäre die Frage, wo ist sie, wie finde ich hin?

Wenn Du Dich nach ihr auf die Suche begibst, wirst Du feststellen, dass es Erinnerungen gibt an eine Freude, an die Du nur zu denken brauchst und im Nu ist sie da, strahlt in Deinem Herzen und macht Dich glücklich.

Von einem weiteren Weg Deine Freude zu finden,
spricht der folgende innige Text.

Sei freudig und singe
 wie die Vögel der Natur.

 Es spricht Das Höhere Selbst.

 Sei freudig und singe
 wie die Vögel der Natur.

 Lasse die Freude ständig
 in Deinem Herzen hochsteigen.
 Sie verbindet uns,
 denn so schwingst Du
 auf höherer, auf MEINER Ebene.

 Es ist nicht immer leicht,
 aber wenn Du daran denkst,
 wirst Du merken,
 dass Du, wenn Du es willst
 und wann Du es willst,
 die Freude in Dir
 herstellen kannst.

 Die Freude liegt
 in Deinen Händen
 und ist nicht vom Äußeren
 abhängig,
 wie die Menschen es so gern
 vorgeben,

 Du bist der Herrscher
 Deines Gemüts
 Deiner Gefühle,
 Deines Herzens.

Jean Ringenwald

© Jean Ringenwald und http://www.maerchenhaftleben.de/
http://www.erfuelltes-leben.de/

Wenn Du diesen Text ein weiteres Mal liest,
kannst Du ihn sogar als kleine Übung, als Tätigkeit vollziehen.

* * * * * * *

Sie sind interessiert an Büchern, Schriften und CDs für ein märchenhaftes Leben? Hier bekommen Sie Einblick.

Tragen Sie sich bitte ein und Sie werden regelmäßig über Neues aus der Welt des märchenhaft lebens auf dem Laufenden gehalten:

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Naturmärchen. Der verborgene Stern. Leseprobe

Naturmärchen.

Naturmärchen. Der verborgene Stern

Naturmärchen

Liebst Du auch die Schönheiten der Natur? Freust Du Dich auch wenn die Natur grünt, blüht und reichlich Früchte trägt?

Vielleicht hast Du auch einen Busch in Deiner Umgebung, den Du ganz besonders bewunderst. Die Natur kann Geschichten erzählen. Und als ich einmal unter einem Schlehenbusch saß, da erzählte er mir das folgende Naturmärchen:

Ein junger Königssohn ritt durch den Wald, er war unterwegs, sich die Welt zu besehen. Da kam er an einer versteckten Lichtung vorbei – dort saß mit ihren Gespielinnen eine Prinzessin, die war so schön, dass man meinte, sie sei eine Sonne von der Strahlen ausgingen. Geblendet von ihrer Schönheit und ihrem Liebreiz blieb er wie angewurzelt stehen. Die Prinzessin schaute ihn freundlich an und lud ihn ein, bei ihnen Gast zu sein. Doch als er auch noch ihre freundliche warme Stimme hörte, war´s um ihn geschehen. Eilig ritt er davon und blieb erst wieder stehen, als der Wald weit hinter ihm lag.

Er stieg von seinem Pferd ab, setzte sich ins Gras und versuchte sich von diesem Erlebnis zu erholen. So etwas Vollkommenes hatte er noch nie gesehen; und zugleich überfiel ihn unendliche Sehnsucht nach ihr. Sein Herz wurde schwer, und er wusste nicht, wie er es anfangen sollte, seinem Stern, so nannte er die Prinzessin, zu begegnen.

Da stand plötzlich neben ihm . . .
Neues Naturmärchen erzählt von Monika Zehentmeier

Neue Naturmärchen

Es haben mir noch einige andere Büsche Märchen erzählt:
der Weißdorn
die Blaubeere
der Sanddorn
der Wacholder
die Brombeere
das Pfaffenhütchen
der Apfelbaum
und der Haselstrauch

Alle diese Naturmärchen erzählen von der Hilfe die sie den Menschen geben und dass sie es lieben zu helfen und zu erfreuen. Sie erzählen auch einiges von den Elementen der Natur und den Naturwesen.

Dieses Büchlein möchte ich Dir als NaturfreundIn ans Herz legen, es hat schon vielen Kindern und Naturfreunden große Freude gemacht. Es könnte dazu beitragen die Natur näher und freudiger zu betrachten und von ihr mit Vergnügen zu lernen. Es wird auf natürliche und freudige Weise die Aufmerksamkeit geschult, die Achtung der Natur und ihrer Wesen.
Wie schön ist es, wenn Eltern oder Großeltern ihrem Nachwuchs,
die Lehrer oder Pädagogen ihren Schützlingen,
Naturmärchen vorlesen oder erzählen können die die Natur lieben und bewahren helfen.

Übrigens: In der Märchenerzähler-Ausbildung, kann man lernen frei und von Herzen, also auf ganz natürliche Art, zu erzählen. So habe ich es auch gemacht und es wurde mir von den Leitern der Ausbildung geholfen meine Begabung des Märchen schreibens zu erkennen.

So sind die Naturmärchen von den Büschen entstanden.

DerTitel des Büchleins ist:
Der verborgene Stern, Märchen von Büschen.
http://www.amazon.de/gp/product/3927154911

Noch eine Buchempfehlung für Baum- und Naturfreunde:
Märchen von himmelhohen Bäumen:
http://www.amazon.de/gp/product/3927154415

Eine beglückende Zeit in und mit der Natur wünsche ich Dir von Herzen.

Märchenhafte Grüße sendet Dir,

Monika Zehentmeier

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Bäume sind Freunde

Bäume sind Freunde

Bäume sind Freunde

Gibt es für Sie auch einen Baum mit dem Sie befreundet sind und erwarten Sie in großer Vorfreude, nach der Ruhezeit des Winters, dass dieser Baum das begehrte zarte Grün wieder hervorbringt? Es ist dann so, als würde unser Leben mit seinem Sprießen lebendig werden, jung und voller Freude. Wir erquicken uns an der Vielfalt der Bäume und fühlen uns von ihnen oftmals gestärkt.

In Märchen die von der Natur erzählen, können wir ihre Wunderwelt kennenlernen und die ist wirklich märchenhaft. Es ist nicht nur wundersam, dass die Bäume sprechen können, sie sind auch von unsichtbaren, helfenden Wesen umgeben. Wer Herz hat für die Natur bekommt Hilfe für sein Leben, davon ist das folgende Märchen ein schönes Beispiel.

Vorzeiten ging ein Mann in den Wald, um Bäume zu fällen. Zuerst kam er zur Birke und wollte sie umhauen, als aber die Birke die Axt sah, da flehte sie kläglich: „Lass mich leben! Ich bin noch jung und habe eine ganze Schar Kinder hinter mir, die hilflos und alleine wären, wenn ich sterben müsste.“

Baum-MärchenDer Mann ließ sich erweichen, ging weiter und kam zur Eiche. Gerade wollte er die Eiche umhauen, aber als sie die Axt sah, da flehte auch sie kläglich: „Lass mich doch leben! Ich bin noch frisch und stark, meine Eicheln sind alle noch unreif und taugen noch nicht zur Saat. Wo sollen deine Kinder und Kindeskinder den Eichenwald hernehmen, wenn meine Eicheln jetzt zugrunde gehen müssen?“

Wieder hatte der Mann Mitleid, ließ sich erbitten und kam nun zur Esche. Als die Esche die Axt sah, flehte sie sogleich: „Lass mich doch am Leben! Ich bin selber noch jung und habe erst gestern eine Frau geheiratet. Was soll aus der Armen werden, wenn ich heute falle?“

Da ließ der Mann von der Esche ab und kam zum Ahorn, den er umhauen wollte. Der Ahorn aber bat sogleich: „Lass mich leben! Meine Kinder sind noch klein, alle noch unerzogen. Was soll aus ihnen werden, wenn ich umgehauen werde?“

Da ging der Mann weiter und kam zur Erle. Als die Erle die Axt sah, da flehte auch sie sogleich um ihr Leben: „Ich habe gerade meinen weißen Überzug und muss viele kleine Tiere mit meinem Saft ernähren. Was soll aus ihnen werden, wenn ich umgeschlagen werde?“

Der Mann ließ von der Erle ab und kam zur Espe, um sie umzuhauen. Aber auch die Espe flehte: „Lass mich leben! Der Schöpfer hat mich erschaffen, damit ich mit meinen Blättern im Wind raschle und nachts Diebe und Strolche erschrecke. Was sollte aus der Welt werden, wenn ich jetzt umgehauen würde?“

Wiederum ließ sich der Mann erweichen, kam zum Faulbaum und wollte ihn fällen. Doch der flehte auch sogleich um sein Leben: „Lass mich leben! Ich bin noch in Blüte und muss der Nachtigall Schatten geben, damit sie in meinen Zweigen singt. Wo hörten denn die Menschen schönen Vogelgesang, wenn die kleinen Sänger unser Land verließen, weil ich gefällt worden bin?“

Baum-MärchenDer Mann ließ vom Faulbaum ab und kam schließlich zur Eberesche. Er wollte sie gerade fällen, als auch sie um ihr Leben bat. „Aus meinen Blüten sollen die Beeren entstehen, die im Herbst und im Winter den Vögeln Nahrung geben müssen. Was sollte aus den armen Tierchen werden, wenn ich heute gefällt würde?“

Da dachte der Mann bei sich: „Wenn mit den Laubbäumen nichts anzufangen ist, so will ich mein Glück bei den Nadelbäumen versuchen.“ So kam er zur Fichte, doch als die die Axt sah, fing sie gleich an zu bitten: „Ich bin noch jung und kräftig und muss Zweige treiben, um im Sommer und im Winter zu grünen, damit die Menschen ihre Freude daran haben. Wo sollten sie im Sommer ein schattiges Plätzchen finden, wen an Weihnachten in ihre Stuben stellen, wenn ich heute gefällt würde?“

Der Mann ging weiter und kam zum Wacholder, der aber flehte: „Lass mich doch am Leben! Ich bin der allergrößte Schatz des Waldes, weil man mich gegen neunundneunzig Krankheiten gebrauchen kann. Was sollte aus Menschen und Tieren werden, wenn ich umgeschlagen würde?“ Da ließ sich der Mann auf einer Wiese nieder und sprach bei sich: „Die Sache kommt mir sonderbar vor. Jeder Baum sträubt sich dagegen, gefällt zu werden. Was soll ich machen, wenn ich nirgends mehr Bäume finde, die sich von mir umhauen lassen?“

Baum-MärchenDa trat aus der Tiefe des Waldes ein alter Mann mit grauem Bart hervor. Er trug ein Hemd aus Birkenrinde und eine Jacke aus Fichtenzweigen und fragte: „Warum sitzt du denn hier so missmutig und traurig?“ „Wie sollte ich nicht missmutig und traurig sein?“ antwortete der Holzfäller. „Heute Morgen nahm ich meine Axt, ging in den Wald und wollte Holz fällen. Aber plötzlich fand ich den Wald voller Leben. Jeder Baum hat seinen Verstand im Kopf und seine Zunge im Mund und bat mich, ihn am Leben zu lassen. Da hatte ich Mitleid mit den Bäumen und brachte es nicht mehr übers Herz, sie zu fällen.“

Der Alte sah den Holzfäller freundlich an und sprach: „Ich danke dir, Bauer, dass du deine Ohren vor den Bitten meiner Kinder nicht verschlossen hast. Dir soll aber aus deiner Gutherzigkeit kein Schaden erwachsen, sie soll dir vielmehr Glück bringen. Denn ich will dich belohnen und dafür sorgen, dass es dir in Zukunft an nichts mangelt.“

Mit diesen Worten reichte der Alte dem Holzfäller eine kleine Goldrute und fuhr fort: „Von nun an hast du nichts weiter zu tun, als zu sagen, was dein Herz begehrt. Wenn du ein Haus bauen willst, dann geh zu einem Ameisenhaufen und schwinge diese Goldrute dreimal über ihn. Schlag aber nicht hinein, um den kleinen Tierchen nicht zu schaden. Dann befiehl ihnen, was sie tun sollen, und du wirst am nächsten Morgen die Arbeit getan finden, die du gewünscht hast.

Möchtest du etwas zu essen, dann gebiete mit der Goldrute dem Kessel, dass er dir zubereiten soll, was du dir wünschst. Wenn du etwas Süßes zum Naschen willst, dann zeige die Goldrute den Bienen, und sie werden dir Honigwaben bringen. Möchtest du Saft, dann brauchst du es nur der Birke und dem Ahorn zu sagen. Sie werden dir deinen Wunsch sogleich erfüllen.

Natur-MärchenDie Erle wird dir Milch geben, der Wacholder Gesundheit bringen. Wenn du Leinen willst, oder wollene oder seidene Kleider, dann gebiete es den Spinnen, und sie werden dir die Stoffe, die du dir wünschst, bald weben. So wird es dir an nichts fehlen, und du wirst immer alles zur Genüge haben, als Lohn dafür, dass du auf die Bitten meiner Kinder gehört und sie am Leben gelassen hast. Ich bin nämlich der Waldvater, den der Schöpfer zum Herrscher über die Bäume bestimmt hat. Doch vergiss eines nie: Hüte dich, dass deine Wünsche das richtige Maß überschreiten. Und schärfe es auch deiner Frau und deinen Kindern ein, dass sie keine unmöglichen oder unsinnigen Wünsche mit der Goldrute tun dürfen, denn sonst würde sich das Glück in Unglück verkehren.“ Mit diesen Worten nahm der Waldvater Abschied von dem Holzfäller und war mit einem Mal verschwunden.

Der Holzfäller aber ging mit seiner Goldrute nach Hause. Er hatte auf seinem Hof eine alte, halbverfallene Hütte und wollte noch am gleichen Tag die Geschicklichkeit der Ameisen im Häuser bauen erproben. So ging er zum Ameisenhaufen, schwang dreimal die Goldrute darüber und rief: „Liebe Ameisen, baut mir eine neue Hütte!“

Und als er am anderen Morgen aufstand, da fand er tatsächlich die Hütte fertig gebaut. Auch die Zubereitung des Essens machte dem Holzfäller nun keine Sorge mehr. Was das Herz begehrte, das kochte der Kessel, sobald es ihm befohlen wurde. Er trug sogar die Speisen auch noch auf den Tisch, so dass die Hausleute nichts weiter zu tun hatten, als es sich schmecken zu lassen. Die Spinnen webten ihnen von nun an alle erdenklichen Stoffe, die Maulwürfe pflügten ihre Äcker, die Ameisen streuten den Samen aus und ernteten im Herbst das Korn vom Feld. Nirgends mehr brauchte man eine Menschenhand, die noch arbeiten musste. Das ging viele Jahre so, doch eines Tages musste der alte Holzfäller sterben.

Vor seinem Tode hatte er die Goldrute mit der Zauberkraft seinen Kindern vererbt, und er gab ihnen dieselben Ratschläge, die er einst vom Waldvater erhalten hatte und warnte sie vor übertriebenen und maßlosen Wünschen. Die Kinder richteten sich auch danach, dachten stets an die Worte ihres Vaters und verbrachten deshalb ihr Leben genauso glücklich wie er.

In der Generation der Enkelkinder geschah es aber, dass die Glücksrute in die Hände eines Mannes kam, der sich nicht um die Warnung seiner Eltern kümmerte und ihre Ratschläge, die sie ihm gegeben hatten, in den Wind schlug. Er wünschte sich von der Rute viele unnütze Dinge und benutzte sie ohne Sinn und Verstand.

Baum-MärchenZunächst entstand aus diesen Wünschen noch kein Schaden, weil sie immerhin noch möglich waren. Der Mann wurde mit der Zeit aber immer übermütiger und unvernünftiger, und schließlich wünschte er sich ganz und gar Unmögliches. So hatte er ihr eines Tages befohlen, die Sonne vom Himmel herunterzuholen, damit er seinen Rücken daran schön wärmen könne.

Die Rute wollte zwar den Befehl ihres Herrn ausführen, aber es ist eben unmöglich, dass die Sonne vom Himmel herabkommt. Und so schickte die Sonne so flammende Strahlen zur Erde herab, dass der Mann, der es sich selber gewünscht hatte, daran verbrennen musste. Nicht die kleinste Spur ist von ihm zurückgeblieben.

Ob nun die Glücksrute in den sengend heißen Sonnenstrahlen damals auch verbrannt ist oder nicht, das konnte hinterher niemand mehr sagen.

Sie ist nie mehr gefunden worden, und niemand weiß, wo sie hingekommen ist. Die Bäume im Wald aber sind durch die große Hitze der Sonnenstrahlen in jenen Tagen so sehr erschrocken, dass sie verstummten. In späteren Zeiten hat niemand mehr ein Wort von ihnen vernommen.

Die Glücksrute des Waldvaters,Märchen aus dem Baltikum
Aus: Zauberpferd und Nebelriese – Fischer Taschenbuch – Märchen der Welt

Und was spricht Sie an diesem Märchen besonders an?

Märchen von Bäumen

Mehr wundervolle Märchen von Bäumen
finden Sie im folgenden Büchlein:

“Bis in den Himmel hinein.
Märchen von himmelhohen Bäumen.” 

Klicken Sie einfach auf das Bild nebenan

 

 

Märchen erzählen lernenMärchen-ErzählerIn, ein Neuer Beruf für Neue Zeiten:
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Finde DIE KRAFT DES LEBENS in Dir selbst

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Finde die Kraft des Lebens in Dir selbst

Sie möchten gerne etwas Gutes für sich tun,
etwas Schönes erleben, sich entspannen, zur Ruhe kommen

außerdem Ihr glücklichsein vertiefen,
und Wege finden um Ihr erfülltes Leben auszubauen?

Sie fühlen in sich den Wunsch ein Herzensziel zu verwirklichen und brauchen Stärkung die ersten Schritte dafür zu machen?

Dann kann Ihnen der Kurs:
Finde die Kraft des Lebens in Dir selbst
gerade recht kommen.
Sie werden eine inhaltsvolle Zeit erleben,
in der Sie Erholung vom Alltag finden werden,
Ihre Geborgenheit in sich selbst wieder spüren können
und  Ihr Vertrauen stärken in DAS LEBEN,
mit dessen Kraft Sie Ihr Leben zum Besten gestalten können.

Selbst wenn man sich gelegentlich fragt, welchen Sinn das Leben hat, so lässt sich bei näherer Betrachtung ein Sinn feststellen. Er ist nicht mit dem Intellekt zu erkennen, dafür ist er nicht geeignet, aber mit der Zuneigung zum Leben wie es ist, oder war, kommen einem deutliche Zusammenhänge in den Sinn, von denen man fühlt dass sie zutiefst wahr sind.

Die Liebe zum Leben ist einer der Schlüssel, der gut weiterhilft mit allen Teilen des Lebens umzugehen wie sie eben sind. Es gibt viele Möglichkeiten Achtung und Bewunderung zum Leben zu finden und immer mehr Freude und Lebenskraft in das Leben einziehen zu lassen. Dazu verhilft Ihnen dieser Kurs und ich verspreche Ihnen, es ist ein abwechslungsreicher, liebevoller und leicht praktizierbarer Kurs, der Ihnen nicht noch mehr Übungen auferlegt.

Finde die Kraft des Lebens

Finde DIE KRAFT DES LEBENS
(Lernprogramm Selbstcoaching)

Schaffen Sie sich eine glückliche und erfüllende Zeit, in der Sie so richtig abschalten können von all dem, was Sie besorgt, bedrückt und Sie hindert sich in Ihrer Haut wohl zu fühlen. Heute würde man auch sagen: sich zu entschleunigen, langsamer, ruhevoll zu werden und sich den inneren Werten zuzuwenden.
Ausführliche Informationen bekommen Sie hier:
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Märchen von Bäumen. Verlag Märchenhaft leben

 Märchen von Bäumen

Baum MärchenAus dem Märchen Büchlein:
Bis in den Himmel hinein. Märchen von himmelhohen Bäumen

habe ich eines ausgewählt, damit Sie die Art der Märchen, die in diesem Büchlein versammelt sind, kennenlernen können. Von den 20 Märchen von Bäumen,
also jetzt hier eines davon:

Drei Männer trafen sich auf einer Passhöhe, vom Schneesturm verfolgt, und suchten Schutz in einer kleinen Hütte. Der eine war ein Seidenhändler, der andere handelte mit Edelsteinen, der dritte aber trug nichts bei sich als verschieden Messer, die er in einer Tasche am Gürtel verwahrte. Er war ein Holzschnitzer und weithin berühmt für seine Kunst. Während der Seidenhändler und der Edelsteinverkäufer sich, mürrisch über den erzwungenen Aufenthalt, daranmachten, ein Feuer zu entfachen, fiel der Blick des Holzschnitzers auf ein hohes und starkes Stück Holz, das in einer Ecke lehnte, und er wurde von der Leidenschaft des Künstlers erfasst und begann, eine menschliche Gestalt zu schnitzen, obwohl Allah die Nachbildung seines Ebenbildes verboten hat.   “Allah, der alles versteht und verzeiht, wird, wenn er überhaupt durch den Schneesturm sehen kann, gewiss so tun, als sehe er nichts”, beruhigte der Künstler sein Gewissen.   Als das Feuer knisterte und wärmte, kamen die beiden Händler näher, um das Tun und Treiben des Schnitzenden zu betrachten. “Allah, verzeih uns – es wird ein Weib!”, stieß der Seidenhändler aus und ging zu seinen Bündeln, um herbeizuholen, was sich für ein Weib geziemt, kostbare Seidenstoffe.  

Der Händler mit den Edelsteinen sah dem Holzschnitzer noch eine Weile zu, ging dann abseits und griff unter seine Kleidung, wo er Juwelen und Edelsteine verbarg, um sie für die Frau hervorzuholen.  

Der Bildschnitzer aber fuhr fort zu schnitzen, verspürte weder Müdigkeit noch Kälte, weder Hunger noch Durst, bis der Morgen graute und er sein Werk vollendet hatte. Er verbeugte sich vor dem Bildwerk, kreuzte die Arme und sprach: “Schönste der Frauen, die du mein eigen bist, mehr, als es jemals eine Frau war, o sei gesegnet, dass du unter meinen Händen wurdest und nun mein bist, ganz allein nur mein!”   Mit diesen Worten sank er erschöpft zu Boden.  

Da kam der Seidenhändler heran und sprach: “Die Frau ist schön, und sie ist mein! Denn wer ein Weib bekleidet, dem gehört es!”  

Nun schob aber der Juwelenhändler den andern beiseite, holte die Geschmeide hervor und begann, sie um Brust und Hals der hölzernen Frau zu hängen, und sprach: “Wer ist es, dem eine Frau gehört, wenn nicht jenem, der sie mit Juwelen schmückt? Keine Schönheit gibt es, die unter Juwelen nicht leuchtender würde. Sie ist mein!”  

Nun erwachte der Holzschnitzer wieder und hörte den Streit und stellte sich schützend vor sein Geschöpf: “Mein ist sie! Wem anders als dem, der sie schuf, könnte sie gehören?”  

Als er das gesagt hatte, gab es einen kräftigen Windstoß, der die Hütte erschütterte und die Tür mit Gewalt aufriss. Die drei Männer wichen erschreckt zur Seite, denn die hölzerne Frau begann sich zu bewegen, und es war, als bahne ihr der Wind den Weg. Sie schritt langsam, so als werde sie gezogen, auf die Tür zu, kam hinaus in den schneeweißen Morgen der Berghöhe und bahnte sich ihren Pfad zu einem großen, wunderbar starken Zedernbaum, der hier auf den Höhen der Berge Wache hielt über die Weite und Stille.  

Die Frau war nun bei dem schönen, starken Baum angelangt, hob die Arme und legte die Hände flach an den Stamm, durch welche Bewegung alles von ihr abfiel, was die Männer ihr angehängt hatten. Der Stamm öffnete sich, und die Frau setzte einen Fuß in die Öffnung, drehte sich jedoch noch einmal lächelnd zu dem um, der sich geschaffen hatte – und verschwand. Der Stamm hatte sich hinter ihr geschlossen, und der gewaltige Baum stand reglos, zeitfern und erhaben dort.  

“Zu seinem Ursprung kehrt jedes Ding zurück”, sagte der Bildschnitzer leise, wandte sich ab, holte seinen Mantel aus der Hütte und seine zerstreuten Messer und schritt, ohne Gruß und ohne sich umzuschauen, über die Passhöhe hinunter ins Tal.  

Das Märchen vom Zedernbaum  Alttürkisches Märchen

 

Um zur ausführlichen Beschreibung zu gelangen,
klicken Sie bitte entweder auf das Bild
oder den unten stehenden Titel des Büchleins:
Bis in den Himmel hinein
Märchen von Himmelhohen Bäumen

oder den folgenden Link: Hier gehts zur Info über die Baum Märchen

Märchen von Himmelhohen Bäumen

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Märchen vom Schneeglöckchen

   Märchen vom Schneeglöckchen

Märchen vom SchneeglöckchenWarum dem Schneeglöckchen der Schnee nicht schadet

Alle Dinge hatten schon ihre Farbe, die Erde war braun, das Gras grün, die Rose rot, der Himmel blau und die Sonne golden. Nur für den Schnee war keine Farbe übriggeblieben.  

Da entschloss er sich, die anderen zu bitten, ihm etwas Farbe abzugeben. Zuerst ging er zur Erde. „Gib mir ein wenig von deiner braunen Farbe!“ bat er. Die Erde aber schlief und antwortete nicht.

Da ging der Schnee zum Gras. „Gras, gib mir ein wenig von deiner grünen Farbe!“ Das Gras jedoch war geizig und tat, als höre es nicht.

Da begab sich der Schnee zur Rose und sprach: „Gib du mir ein bisschen rote Farbe!“ Doch die Rose wandte sich stolz zur Seite. „Hast du ein wenig blaue Farbe übrig?“ rief nun der Schnee dem Himmel zu.  

Der Himmel aber war weit und hörte ihn nicht. Auch die Sonne bat der Schnee vergeblich, ihm von ihrer goldenen Farbe etwas abzugeben, denn die Sonne ging gerade unter und hatte keine Zeit mehr zu antworten.  

So musste der arme Schnee unverrichteterdinge weiterziehen. Schließlich blieb er vor einem bescheidenen weißen Blümchen am Waldrand stehen. „Könntest du vielleicht ein wenig von deiner schönen Farbe entbehren?“ fragte er. Und die Blume antwortete: „Warum nicht? Nimm dir nur, soviel du brauchst!“   So bekam der Schnee seine weiße Farbe und bis zum heutigen Tag ist er weiß geblieben.

Die bescheidene Blume vom Waldrand aber, die heute in unseren Gärten blüht, heißt seither Schneeglöckchen, und ihren Blüten allein fügt der Schnee keinen Schaden zu.  

 

Mehr inhaltsvolle und schöne Natur- und
andere Märchen findest Du in folgenden Büchern:

Märchen von Bäumen
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Märchen von Himmelhohen Bäumen

 

 

 

 

 

 

Der verborgene Stern. Märchen von Büschen
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Märchen von Büschen

 

 

 

 

 

 

 

Die Lebensgesichter der Frau Holle
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Die Goldene Kugel: Ein Lebens-Märchen
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Du ahnst, dass im Märchen Weisheiten gegeben werden für den eigenen Lebensweg?
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Auf zum höchsten Ziel
Die 7 Urbilder des Märchens
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Mit Märchen heilen
Wie die 7 Urbilder des Märchens im Therapeutischen angewandt werden können
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Wie sich die Heilkraft der 7 Urbilder auf die Seele auswirkt, erleben Sie hier:

Die Heilkraft der 7 Ur-Bilder:
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dass Sie nicht mehr davon ablassen!
 
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