Leben. Was ist eigentlich das Leben?

LebenWas ist eigentlich Leben?

Geschichten und auch Märchen machen die Antworten auf wesentliche Fragen oft durch ihre Einfachheit sehr deutlich. So sei gespannt wie diese wesentliche Frage beantwortet wird. Welchen Schluss wirst Du daraus ziehen?

Einmal zur Mittagszeit wurde es still am Waldrand. Alles ruhte. Da streckte plötzlich der Buchfink sein Köpfchen hervor und fragte:

„Was ist eigentlich das Leben?“

Alle waren über diese Frage betroffen und wurden nachdenklich. Die Heckenrose entfaltete ihre Knospe und sprach: „Das Leben ist Entwicklung“.

Der Schmetterling flog von Blume zu Blume und naschte da und dort. „Das Leben ist lauter Freude und Sonnenschein“.

Die Ameise schleppte einen zehnmal größeren Strohhalm und bemerkte: „Das Leben ist nichts anderes als Mühsal und Arbeit.“

Die Biene aber ergänzte nach einer honighaltigen Blume: „Das Leben ist ein Wechsel von Arbeit und Vergnügen.“

Der Maulwurf hob den Kopf aus der Erde und brummte: „Das Leben ist ein Kampf im Dunkeln.“

Es hätte fast Streit gegeben, wenn nicht der Regen dazwischengekommen wäre: „Das Leben“, sagte er, „besteht aus Tränen, nichts als Tränen.“

Er zog weiter zum Meer. Dort brandeten die Wogen gegen die Felsen und stöhnten: „Das Leben ist stets vergebliches Ringen nach Freiheit.“

Hoch oben zog der Adler seine Kreise und frohlockte: „Das Leben ist nur ein Streben nach oben.“

Die Weide am kleinen See aber meinte: „Das Leben ist ein sich Neigen unter eine höhere Macht.“

Mit der Nacht kam auch der Uhu und krächzte in die Stille: „Leben heißt die Gelegenheit nützen, wenn andere schlafen.“

Es wurde still am Waldesrand. Spät aber kam ein junger Mann, müde vom Tanzen und Trinken: „Das Leben ist ständiges Suchen nach Glück und eine lange Kette von Enttäuschungen, wie heute Abend.“ Dann schlief er ein. Bald aber erwachte die Morgenröte in ihrer vollen Pracht und strahlte in alles Leben: „Das Leben ist stetes Beginnen und Anbruch der Ewigkeit.“

Schwedisches Volksmärchen

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Märchen zu Johanni

Märchen zu Johanni

In der Johanni-Nacht können sich wundervolle Dinge ereignen, ihr wohnt ein besonderer Zauber inne. So hört, was in einer solchen Nacht geschah:

Fern von hier lebte einmal ein großer König, der hatte einen Sohn, auf dessen Stirn eine Sonne glänzte, weshalb alle Leute den kleinen Prinzen „Sonnenschein“ nannten. Als der Knabe zwei Jahre alt war, starb seine Mutter. „Was soll nun werden?“ dachte der König bei sich. „Wer wird nun für das Kind sorgen? Ich habe nicht Zeit genug, es zu tun. Am besten, ich suche mir eine neue Frau.“ Also geschah es. Der König heiratete zum zweiten Mal und nahm ein armes Mädchen zur Gemahlin. Nach einem Jahr brachte die junge Königin einen Sohn zur Welt, der hatte mitten auf der Stirn einen goldenen Mond, so dass alle Leute ihn „Mondenschein“ nannten.
Die beiden Knaben wuchsen miteinander auf und hatten einander so lieb, dass keiner lange ohne den anderen sein mochte. Die Königin aber liebte nur ihren eigenen Sohn; ihren Stiefsohn hingegen hasste sie und schlug und quälte ihn, wo sie nur konnte.

Da geschah es, dass die Königin in der Nacht zur Sommer-Sonnenwende nicht schlafen konnte und sah, wie drei Feen in das Zimmer der Knaben eintraten und vor deren Lager stehen blieben.
Die erste Fee sprach:
„Schwestern, wir wollen diese beiden Knaben glücklich machen.“
Da sprach die zweite:
„Sonnenschein soll König werden.“
Die dritte Fee sprach:
„Mondenschein soll ein reicher Mann werden.“
Hierauf sprach die erste Fee
„unter das Polster Sonnenscheins lege ich ein goldenes Ei, und unter das Polster Mondenscheins lege ich ein silbernes Ei. In der Frühe werden sie die Eier finden, und jeder wird das Ei verzehren, das ihm zugedacht ist.“
Wie sie gesagt hatte so tat sie, und darauf gingen die drei Feen fort.

Die 7 Urbilder des Märchens und des Lebens

Die Königin konnte lange nicht einschlafen. Sie war außer sich vor Wut, dass Sonnenschein König werden, ihr eigener Sohn aber nur großen Reichtum erlangen sollte. Das mochte sie nicht zulassen. Sie stand deshalb auf, ging heimlich zum Lager der beiden Königssöhne und vertauschte die Eier. Danach legte sie sich wieder nieder und schlief ruhig ein. In der Nacht aber geschah es, dass die beiden Knaben ihr Lager tauschten, so dass am Morgen jeder das für ihn von den Feen bestimmte Ei aß. Als sie aufgestanden waren, sprach Mondenschein zu seiner Mutter: „Heute früh habe ich unter meinem Polster ein silbernes Ei gefunden und es gegessen. Sonnenschein aber fand unter seinem Polster ein goldenes Ei. Er gab es mir, doch ich wollte es nicht annehmen, so dass er es selbst aß.“

Als die Königin dies hörte, wurde sie sehr zornig, so dass sie Mondenschein zum ersten Mal in seinem Leben anschrie: „Warum hast nicht du das goldene Ei gegessen?“ rief sie. „Nun wird Sonnenschein König werden, du aber wirst nur ein reicher Mann!“ Da erwiderte Mondenschein: „Ich will nicht König werden, Sonnenschein soll es sein, denn er ist der ältere.“ Wie er diese Worte sprach, fiel lauteres Gold aus seinem Mund. Die Königin freute sich darüber, doch wurde ihr Neid auf Sonnenschein, den künftigen König, dadurch nicht geringer, und sie ließ nicht davon ab, ihn zu verfolgen und ihm Leid anzutun.
Eines Abends sagte Sonnenschein deshalb zu seinem Stiefbruder: “Liebster Mondenschein, ich muss dich verlassen und in die weite Welt gehen denn deine Mutter verfolgt mich und will mich töten lassen, wie mir von einem treuen Diener berichtet wurde.“
Mondenschein begann zu weinen und sprach: “Ich bitte dich, verlass mich nicht, liebster Bruder! Ich habe dir nie ein Leid zugefügt, deshalb bereite du mir nun nicht Schmerz und Pein, indem du allein in die Welt ziehst und mich im Stich lässt!“ Diese Worte rührten Sonnenschein ans Herz, und er sprach: “Wenn es so ist, dass du mich lieber hast als deine Mutter, komm mit mir!“

Und die Brüder verließen heimlich das Schloss ihres Vaters und zogen in die Welt. Lange Zeit wanderten sie von Land zu Land und kamen schließlich in einen großen Wald, in dem ein neunköpfiger Drache wohnte, der in seinem Hause eine wunderschöne Prinzessin gefangen hielt. Als die beiden Jünglinge zu dem Haus des Drachen kamen, war dieser nicht daheim, und die Königstochter rief ihnen zu: “Flieht, so rasch ihr könnt! Wenn der Drache euch hier findet, wird er euch fressen!“ Die Brüder aber fürchteten sich nicht und traten ein. Sie ließen sich von der Königstochter ihre Geschichte erzählen und erfuhren, dass sie das Mädchen befreien könnten, wenn sie dem Drachen eine neunundneunzig Meilen tiefe Grube mit Gold füllten. Da rief Mondenschein: “Ich werde die Grube mit Gold füllen.“ Er ging hinaus, trank Wasser und ließ es dann aus seinem Mund in die Grube fließen, wobei es sich in Gold verwandelte und die Grube bis zum Rand füllte.

Was ist Selbstheilung

Als der Drache nach Hause kam und sah, dass die Grube voller Gold war, ließ er die Königstochter mit ihren Rettern von dannen ziehen. Sie kehrten in ihr Heimatland zurück, und als der alte König starb, wurde Sonnenschein sein Nachfolger. Seine Stiefmutter aber sah er nicht wieder. Sie lebte schon lange einsam und allein in einem kleinen Haus weit draußen im Walde, wo ihr Sohn Mondenschein sie manchmal besuchte.

Die Königstochter aber lebte fortan mit beiden Brüdern, denn sie hatte beide gleich lieb, und die beiden liebten sie in gleicher Weise. So feierten sie ein wunderschönes, großes Fest und das ganze Volk war dazu eingeladen und feierte mit ihnen. Das Glück, die Freude und die Liebe aber wollten kein Ende mehr nehmen.

Sonnenschein und Mondenschein, Märchen der Sinti und Roma

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