Die Weiße Taube. Märchen.

Die weiße Taube. Märchen


Ohne Poesie lässt sich nichts in der Welt wirken:

Poesie aber ist Märchen.
Johann Wolfgang von Goethe

Die Weiße Taube. 

Vor dem Palast eines Königs stand ein prächtiger Birnbaum, der jedes Jahr die allerschönsten Früchte trug. Doch in der Nacht, kurz vor der Ernte, da wurden alle Birnen abgebrochen und niemand wusste, wer der Dieb war. Der König hatte drei Söhne, davon wurde der jüngste für einfältig gehalten und hieß der Dümmling.

Da befahl der König seinem ältesten Sohn, er solle ein Jahr lang unter dem Baum wachen, damit der Dieb einmal entdeckt werde. Der tat das auch und wachte ein Jahr lang alle Nacht. Er sah, wie der Baum blühte und reiche Früchte bekam. Doch in der letzten Nacht vor der Ernte, da schlief er ein und als er am anderen Morgen erwachte, da waren alle Birnen abgebrochen. Nun befahl der König dem zweitältesten Sohn ein Jahr lang unter dem Baum zu wachen. Auch er tat seine Pflicht, aber in der letzten Nacht vor der Ernte, da schlief er ein und am Morgen war keine Birne mehr am Baum.

Schließlich befahl der König dem Dümmling unter dem Baume zu wachen. Alle an des Königs Hof lachten darüber. Doch der Dümmling ging hinaus zum Baum und wachte ein ganzes Jahr. In der letzten Nacht, kurz vor der Ernte, da überkam auch ihn der Schlaf. Aber er hielt sich tapfer wach und da sah er, wie eine weiße Taube geflogen kam und eine Birne nach der anderen abbrach und mit sich fort trug.

Als sie die letzte Birne gebrochen hatte, da stand der Dümmling auf und ging ihr nach. Sie flog über Wiesen und Felder, durch Wälder und Täler und kam schließlich an ein hohes Felsengebirge. Dort verschwand sie ganz oben in einer Felsenspalte. Da stand nun der Dümmling und wusste nicht weiter. Er sah sich um und bemerkte ein kleines graues Männchen, das direkt neben ihm stand. Zu dem sprach er: „Gott segne Dich!“. Und das kleine Männchen erwiderte: „Gott hat mich gerade, durch die se Deine Worte gesegnet. Steige Du in den Felsen hinauf, dort wirst Du Dein Glück finden.“

Der Dümmling stieg den Felsen hinauf, ging durch die Felsenspalte und viele Stufen führten in hinunter in die Dunkelheit. Als er unten ankam, da sah er die weiße Taube ganz umstrickt und zugewebt von Spinnfäden. Wie nun die Taube den Dümmling sah, da konnte sie sich befreien und als der letzte Faden gerissen war, da stand eine wunderschöne Prinzessin vor ihm. Beide gefielen sich und es dauerte nicht lange, da feierten sie ein prächtiges Hochzeitsfest. Der Dümmling wurde zum König gekrönt und er regierte sein Land gemeinsam mit seiner Gemahlin in großer Weisheit und Liebe.

Märchen der Brüdern Grimm

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Einen schönen Sonntag!

Von welchen Schönheiten der Natur sind Sie umgeben? Können Sie, wenn Sie aus dem Fenster schauen einen Baum sehen, der Ihnen zu jeder Jahreszeit viel Freude macht? Haben Sie Zimmerpflanzen die Ihren Wohnraum schmücken? Vielleicht mögen Sie gerne Edelsteine oder andere Schönheiten der Natur, von denen Sie etwas mit nach Hause gebracht haben?

Die Natur ist etwas sehr kostbares, denn sie nährt uns äußerlich und innerlich und gibt uns vieles das wir brauchen. Was schätzen Sie ganz besonders an ihr?

Den folgenden Meditativen Text können Sie für die Natur anwenden, von der Sie ja auch ein Stück sind, als Motto der kommenden Woche:

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Lasse DIE LIEBE Brücken
zur Natur schaffen,
und ihr beistehen zu mehr
Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

Tief in Deinem Frieden
ist das immerwährende Glücklich-Sein,
das einen unaufhörlichen Fluss der Liebe
in Dir und in Deinen Umkreis
strömen lässt.

Wende Dich vermehrt
DEM LIEBESQUELL zu,
sammle alle Deine Kräfte in IHM
und lasse DIE LIEBE,
einfach und natürlich,
zu den Menschen
die Dich umgeben,
hinströmen,
ihnen im Herzen begegnen
und ihnen helfen
das Glück, die Liebe,
den Erfolg und die Gesundheit
zu erleben,
die sie sich sehnlichst wünschen.
Jean Ringenwald

Lassen Sie diesen Text auf sich wirken
ohne etwas Bestimmtes zu erwarten
und notieren Sie sich die leisen Ideen, die in Ihnen aufkeimen.

Danach wenden Sie sich dem Licht und der Liebe
in Ihrem Herzen zu, und erkunden Sie in sich die Brücke der Liebe
und was zu tun ist, für das Glück, die erfüllte Liebe,
den Erfolg und Wohlstand und die Gesundheit
der Natur in Ihnen selbst und um Sie herum.

Erlebe Die Brücke DER LIEBE.

Schwinge Dich in die Ruhe.
Wende Dich DEINER INNEREN SONNE zu
und spüre IHRE Goldenen Lichtes-Strahlen
und wie SIE Dein ganzes Herz erstrahlen lässt.
Bitte DIE INNERE SONNE,
Dich DIE LIEBE der EINEN KRAFT erleben zu lassen.

Lasse DIE LIEBE immer mehr aufkommen.

Schenke DER LIEBE Goldenes Licht DER INNEREN SONNE.
Fühle Dich eins mit DER LIEBE.

Bitte DIE INNERE SONNE Dich jetzt erleben zu lassen,
wie DIE LIEBE Brücken schafft zur Natur.

Fühle dieses Liebesband, das von Der Inneren Sonne
und DER LIEBE in Dir ausgeht zur Natur.

Stärke Die Liebesbrücke mit Goldenem Licht in großer Fülle.

Bitte Die Innere Sonne Dich erleben zu lassen,
wie DIE LIEBE der Natur, mehr
– glücklich und zufrieden sein schenkt,
– geborgen und geliebt sein schenkt,
– erfolgreich und wohlhabend sein schenkt,
– Gesundheit und Harmonie schenkt
Wähle einen dieser 4 Bereiche des Lebens.

und was heute dafür einfach und natürlich zu geben ist,
um diesen Bereich zu beleben.
Gib es gleich in Fülle.

Spüre wie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Setze hier den gewählten Bereich ein:
das glücklich und zufrieden sein,
das geborgen und geliebt sein,
das erfolgreich und wohlhabend sein,
das gesund und harmonisch sein

der Natur strahlt und besser wirken kann.

Wende Dich wieder ganz
der Strahlenden Sonne in Deinem Herzen
und DER LIEBE zu.

Danke Ihnen von Herzen für das Erlebte.
Verabschiede Dich von Ihnen
und komme wieder in den Raum zurück.

Lasse das Erlebte noch nachklingen.

Auszug aus einem Licht- und Lebens- Training
von Monika Zehentmeier
http://www.erfuelltes-leben.de/

Viel Freude beim Bauen der Brücke der Liebe
zur Natur in Dir und um Dich herum!

Märchen-Zitat:

Vor dem Palast eines Königs stand ein prächtiger Birnbaum, der jedes Jahr die allerschönsten Früchte trug. Doch in der Nacht, kurz vor der Ernte, da wurden alle Birnen abgebrochen und niemand wusste, wer der Dieb war. Der König hatte drei Söhne, davon wurde der jüngste für einfältig gehalten und hieß der Dümmling.

Da befahl der König seinem ältesten Sohn, er solle ein Jahr lang unter dem Baum wachen, damit der Dieb einmal entdeckt werde. Der tat das auch und wachte ein Jahr lang alle Nacht. Er sah, wie der Baum blühte und reiche Früchte bekam. Doch in der letzten Nacht vor der Ernte, da schlief er ein und als er am anderen Morgen erwachte, da waren alle Birnen abgebrochen. Nun befahl der König dem zweitältesten Sohn ein Jahr lang unter dem Baum zu wachen. Auch er tat seine Pflicht, aber in der letzten Nacht vor der Ernte, da schlief er ein und am Morgen war keine Birne mehr am Baum.

Schließlich befahl der König dem Dümmling unter dem Baume zu wachen. Alle an des Königs Hof lachten darüber. Doch der Dümmling ging hinaus zum Baum und wachte ein ganzes Jahr. In der letzten Nacht, kurz vor der Ernte, da überkam auch ihn der Schlaf. Aber er hielt sich tapfer wach und da sah er, wie eine weiße Taube geflogen kam und eine Birne nach der anderen abbrach und mit sich fort trug.
Als sie die letzte Birne gebrochen hatte, da stand der Dümmling auf und ging ihr nach. . .

Zitat aus dem unten stehenden Märchen der Brüder Grimm

* Wie wird hier die Brücke DER LIEBE geschaffen?
Betrachten Sie mit dem Herzens-Gefühl diese Märchen Szene.

*Welche Brücke DER LIEBE ist zur Zeit zur Natur in Ihrem Umfeld ganz besonders zu schaffen?

Machen Sie es vielleicht einfach und natürlich so, wie es im Meditativen Text oben beschrieben wird:
Fühlen Sie den tiefen Frieden in sich, darin ist das immerwährende Glücklich-Sein, das einen unaufhörlichen Fluss der Liebe
in Sie selbst strömen lässt und in Ihren Umkreis.

Fühlen Sie es gleich jetzt.

Lassen Sie sich dafür ein paar Minuten Zeit.

Machen Sie den Schritt, den Sie innerlich getan haben auch der Natur gegenüber, auf die Weise, wie es für Sie selbst und die Natur um Sie herum wichtig ist.
Sie sind der Schöpfer dieser Brücke, ein liebender Freund, eine liebende Freundin der Natur.

Vielleicht haben Sie diesmal Lust daran, Ihre Brücke der Liebe zu stärken durch einen Spaziergang in der Natur. Die Natur schenkt Energie und Ideen für ein harmonisches, glückliches Leben.
Sehen Sie auch noch was der Dichter
noch über die Liebe zur Natur zu sagen hat:

Sprichwort:

Was ist die Schönheit der Natur
ohne das fühlende Herz,
das sie zu empfinden vermag?

Sophie Mereau

So wünsche ich Ihnen für die kommende Woche, Brücken der Zuneigung zu schlagen zur Natur in Ihrer Umgebung, und dass Sie bemerken können, nach welchem Glück, welcher Liebe, welchem Erfolg und welcher Gesundheit sie sich sehnt. Dann können Sie ihr helfen, sich in ihrem Raum noch prachtvoller zu entfalten.

Mit herzlichen Grüßen

von Monika Zehentmeier

Das Sonntags-Märchen:

Liebe kleine und große Kinder,

kommt mit mir ins Märchenland. Schaut nur, ich habe den fliegenden Teppich mitgebracht und lade Euch ein mit mir zu fliegen, über viele Städte und Länder, immer weiter über die Berge und Meere bis zum Palast des Königs, in dessen Garten das Märchen beginnt:

Vor dem Palast eines Königs stand ein prächtiger Birnbaum, der jedes Jahr die allerschönsten Früchte trug. Doch in der Nacht, kurz vor der Ernte, da wurden alle Birnen abgebrochen und niemand wusste, wer der Dieb war. Der König hatte drei Söhne, davon wurde der jüngste für einfältig gehalten und hieß der Dümmling.

Da befahl der König seinem ältesten Sohn, er solle ein Jahr lang unter dem Baum wachen, damit der Dieb einmal entdeckt werde. Der tat das auch und wachte ein Jahr lang alle Nacht. Er sah, wie der Baum blühte und reiche Früchte bekam. Doch in der letzten Nacht vor der Ernte, da schlief er ein und als er am anderen Morgen erwachte, da waren alle Birnen abgebrochen. Nun befahl der König dem zweitältesten Sohn ein Jahr lang unter dem Baum zu wachen. Auch er tat seine Pflicht, aber in der letzten Nacht vor der Ernte, da schlief er ein und am Morgen war keine Birne mehr am Baum.

Schließlich befahl der König dem Dümmling unter dem Baume zu wachen. Alle an des Königs Hof lachten darüber. Doch der Dümmling ging hinaus zum Baum und wachte ein ganzes Jahr. In der letzten Nacht, kurz vor der Ernte, da überkam auch ihn der Schlaf. Aber er hielt sich tapfer wach und da sah er, wie eine weiße Taube geflogen kam und eine Birne nach der anderen abbrach und mit sich fort trug.

Als sie die letzte Birne gebrochen hatte, da stand der Dümmling auf und ging ihr nach. Sie flog über Wiesen und Felder, durch Wälder und Täler und kam schließlich an ein hohes Felsengebirge. Dort verschwand sie ganz oben in einer Felsenspalte. Da stand nun der Dümmling und wusste nicht weiter. Er sah sich um und bemerkte ein kleines graues Männchen, das direkt neben ihm stand. Zu dem sprach er: „Gott segne Dich!“. Und das kleine Männchen erwiderte: „Gott hat mich gerade, durch diese Deine Worte gesegnet. Steige Du in den Felsen hinauf, dort wirst Du Dein Glück finden.“

Der Dümmling stieg den Felsen hinauf, ging durch die Felsenspalte und viele Stufen führten in hinunter in die Dunkelheit. Als er unten ankam, da sah die weiße Taube ganz umstrickt und zugewebt von Spinnfäden. Wie nun die Taube den Dümmling sah, da konnte sie sich befreien und als der letzte Faden gerissen war, da stand eine wunderschöne Prinzessin vor ihm. Beide gefielen sich und es dauerte nicht lange, da feierten sie ein prächtiges Hochzeitsfest. Der Dümmling wurde zum König gekrönt und er regierte sein Land gemeinsam mit seiner Gemahlin in großer Weisheit und Liebe.

Die Weiße Taube Ein Märchen der Brüder Grimm

Wir sagen dem König und seiner Gemahlin lebe wohl. Der fliegende Teppich hebt sich, wir winken ihnen zu, fliegen über Meere und Berge zurück. Bald landen wir wieder in der guten Stube zu Hause und sind ganz erfüllt von dem schönen Märchen.

Kennt Ihr das Lied:
Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König!

Dann singt es zum Abschluss gemeinsam, wenn es Euch freut!

Eine märchenhafte Woche

wünscht Euch

Monika vom Märchen- und Lichtberg

 

 

 
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