Das Geheimnis des Glücks. Weisheitsgeschichte.

Das Geheimnis des Glücks.Das Geheimnis des GlücksWas ist das Geheimnis des Glücks und wie ist es im Alltag zu leben?

In manchen Momenten des Lebens fühlen wir uns, wie aus heiterem Himmel, vollkommen glücklich und wünschten, dass wir dieses wunderschöne Gefühl für immer halten können.

Da es aber so schnell wie es aufgetaucht war wieder fort ist, kann es passieren dass wir uns auf die Jagd begeben nach diesem schönen Gefühl, damit wir es für immer erleben können. Doch dass dieser Weg nicht Erfolg versprechend ist, weiß jeder, der es versucht hat. Wir fragen uns verwundert: wo ist denn nur das Glück, das eben noch zu spüren war, hingekommen?

Wie ist es möglich sich dem Glücklichsein anzunähern und es immer wieder zu fühlen und: Was ist das Geheimnis des Glücks?
Die folgende Geschichte macht es sehr praktisch erlebbar:

Eines Tages schickte ein Geschäftsmann seinen Sohn zu dem größten Weisen weit und breit, um ihm das Geheimnis des Glücks beizubringen. Der Jüngling wanderte 40 Tage durch die Wüste, bis er schließlich an ein prachtvolles Schloss kam, das oben auf einem Berg lag. Dort wohnte der Weise, den er aufsuchen sollte.  

Anstatt nun einen Heiligen vorzufinden, kam der Jüngling in einen Raum, in welchem große Betriebsamkeit herrschte; Händler kamen und gingen, Leute standen in den Ecken und unterhielten sich, eine kleine Musikkapelle spielte leichte Melodien, und es gab eine festliche Tafel mit allen Köstlichkeiten dieser Gegend. Der Weise unterhielt sich mit jedem Einzelnen, und der Jüngling musste zwei volle Stunden warten, bis er an der Reihe war.  

Der Weise hörte sich aufmerksam seine Geschichte an, sagte jedoch, er habe im Moment keine Zeit, ihm das Geheimnis des Glücks zu erklären. Er empfahl ihm, sich im Palast umzusehen und in zwei Stunden wiederzukommen. „Aber ich möchte Dich um einen Gefallen bitten“, fügte der Weise hinzu und überreichte dem Jüngling einen Teelöffel, auf den er zwei Öltropfen träufelte. „Während Du Dich hier umsiehst, halte den Löffel, ohne dabei das Öl auszuschütten.“  

Geheimnis des GlücksDer Jüngling stieg treppauf und treppab, ohne den Blick von dem Löffel zu lösen. Nach zwei Stunden erschien er wieder vor dem Weisen. „Na“, fragte dieser, „hast Du die kostbaren Perserteppiche in meinem Esszimmer gesehen? Und den prachtvollen Park, den der Gärtnermeister innerhalb von zehn Jahren anlegte? Und die schönen Pergamentrollen in meiner Bibliothek?“  

Beschämt musste der junge Mann zugeben, dass er nichts von alledem gesehen hatte, weil seine ganze Aufmerksamkeit dem Teelöffel gegolten hatte, das ihm anvertraut worden war.  „Also, dann zieh noch einmal los und schau Dir all die Herrlichkeiten meiner Welt genau an“, sagte der Weise. „Man kann einem Menschen nicht trauen, bevor man sein Haus nicht kennt.“  

Nun schon etwas ruhiger, nahm er wieder den Löffel und machte sich erneut auf den Weg, doch diesmal achtete er auf all die Prachtgegenstände, die an den Wänden und an der Decke hingen. Er sah den Park, die Berge ringsherum, die Vielfalt der Blumen, die Vollendung, mit der jeder Kunstgegenstand am richtigen Ort eingefügt war. Zurück beim Weisen schilderte er ausführlich, was er alles gesehen hatte.  

 „Aber wo sind die beiden Öltropfen, die ich Dir anvertraute?“, bemerkte der Weise.   Als er auf den Löffel blickte, musste der Jüngling entsetzt feststellen, dass er sie verschüttet hatte.  

Geheimnis des Glücks„Also, dies ist der einzige Rat, den ich ‚Dir geben kann“, sagte der weiseste der Weisen. „Das Geheimnis des Glücks besteht darin, alle Herrlichkeiten dieser Welt zu schauen, ohne darüber die beiden Öltropfen auf dem Löffel zu vergessen.“

Der junge Mann versuchte es sogleich und es gelang ihm auch. Er ging nachhause und war von diesem Tage an glücklich und zufrieden.

Alte Lehr-Geschichte, entnommen aus dem Büchlein mit CD:
„Wahres Glück findest Du in Dir!“

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Wahres Glück findest Du in Dir
Das Büchlein hat 80 Seiten und ist broschiert
Die Hör-CD hat eine Laufzeit von 79 Min.
Autor ist Jean Ringenwald
Sprecher sind: Jean Ringenwald, Monika Zehentmeier, Karlheinz Schudt

Hier kannst Du bestellen:
Fühle DAS GLÜCK in Dir.
Meditativer Text

Fühle DAS GLÜCK

    in Dir
und Du fühlst
    DIE LIEBE.

Fühle DIE LIEBE
    in Dir
und Du fühlst
    DAS GLÜCK.

Jean Ringenwald

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Der halbe Mann und der Gott des Schicksals

Der halbe Mann und der Gott des Schicksals
Der halbe Mann und der Gott des Schicksals

Es war einmal ein halber Mann. Was alle Menschen zweimal haben, hatte er nur einmal: Einen Arm, ein Bein, ein Auge, ein Ohr. Er konnte nur schlecht leben. Wenn er etwas zu tun hatte, fiel es ihm sehr schwer. Er war unglücklich. Da hörte er vom Gott des Schicksals und er beschloss, ihn aufzusuchen und ihn um ein anderes, ein besseres Los zu bitten. 

Also machte er sich auf und humpelte den Weg entlang zum Gott des Schicksals. Man hatte ihm gesagt, der Gott des Schicksals wohne etwas verborgen, in einem Tal, in einer großen Reisscheuer. Da humpelte er nun hin, und als er endlich dort angekommen war, stellte er sich an die Leiter, die hinaufführte zu seiner Luke und rief: “Gott des Schicksals, höre mich, Gott des Schicksals höre mich!”  

Der Gott des Schicksals war gerade damit beschäftigt, Päckchen zu packen, Bündel, Losbündel für die Menschen. Er hörte den Ruf, schaute hinaus zur Luke und fragte: “Weswegen kommst Du?” Ach Gott des Schicksals, höre mein Leid, ich bin nur ein halber Mann. Wie schwer fällt es mir, die Dinge zu tun, die die Menschen sonst mit Leichtigkeit vollbringen. Sie können mit ihren Beinen laufen, sie können arbeiten mit ihren Händen. Ich muss alles so schwer verrichten. Bitte, gib mir doch ein anderes, ein besseres Los, so dass ich mich auch einmal freuen kann im Leben!”  

Der Gott des Schicksals hielt einen Augenblick inne und dachte nach, blickte dann auf seine Hand, denn er hatte dort gerade ein solches Losbündel. Dann sagte er: “Nimm dies!” und warf ihm das Losbündel zu. Der halbe Mann hob es auf und war glücklich. Er lief nun und eilte, so gut er konnte zurück in seine Hütte. Er konnte es kaum erwarten, bis er von dem Bündel die Fäden gelöst und es aufgeschlagen hatte. Als er es aufbreitete, da war es wieder ein halber Mann.

“Nein, das kann doch nicht sein, ich habe doch um ein besseres Los gebeten, der Gott des Schicksals kann mir doch nicht dasselbe gehen. Das muss ein Irrtum sein. Nein, ich trage es wieder hin.” Er schlug das Bündel zusammen und trug es wieder zurück in das Tal zum Gott des Schicksals. Er stellte sich an die Leiter und rief: “Gott des Schicksals, Gott des Schicksals, höre mich!” Der Gott des Schicksals schaute heraus zur Luke und fragte: “Nur, warum kommst Du wieder? Was willst Du, bist Du nicht zufrieden?” “Nein Gott des Schicksals, ich habe um ein besseres Los gebeten, aber Du hast mir noch einmal dasselbe gegeben. Ich habe genug, ein halber Mann zu sein. Gib mir doch ein besseres Los!  

Der Gott des Schicksals besann sich einen Augenblick und sagte: “Komm herauf!” Und mit Mühe kletterte der halbe Mann die Leiter hinauf, kroch durch die Luke und kam in einen großen Saal und war erstaunt, denn der Saal war gefüllt mit Päckchen, Bündeln, mit Losbündeln. Da waren herrliche Bündel dabei, schön verpackt, schön eingebunden. Es waren kleine und große. “Bitte”, sagte der Gott des Schicksals, “wähle”! Und der halbe Mann hüpfte nun durch den Gang und hob das eine und das andere Bündel in die Höhe. Das eine war zu schwer, das andere zu leicht, wieder ein anderes war auch schön, aber es war zu groß. Er probierte, er wog sie in seiner Hand und ließ sie wieder sinken. Aber endlich fand er doch eines, von dem er glaubte, dass es das rechte Maß habe. Es war auch schön verschnürt. “Ich glaube, das ist gut!” Er wog es und es lag gut in seiner Hand. Er fragte: “Darf ich das nehmen?” “Ja, sagte der Gott des Schicksals, nimm es.”  

Nun lief unser halber Mann so gut er konnte zurück an die Luke, kletterte die Leiter hinab und humpelte nachhause. Er war voller Freude und voller Spannung, was nun sein Losbündel enthalte. Er konnte es nicht erwarten, riss die Bastfäden auf und schlug das Tuch auf. Was sah er? Es war wieder ein halber Mann.  

Könnt Ihr Euch denken, wie unglücklich er war? “Was soll ich nun tun? Ich habe mir selbst dieses Bündel gewählt. Es lag so gut in meiner Hand. Aber bei wem soll ich mich beschweren, es ist wieder ein halber Mann. Ist es mein Los, ein halber Mann zu sein? Nein, ich habe es mir selbst gewählt, ich kann den Gott des Schicksals nicht anklagen. Ich habe es mir selbst gewählt und muss mich damit abfinden.” 

Und denkt Euch, von dem Augenblick an, wo er sich das sagte, “Ich habe es mir selbst gewählt”, war ihm das Los, ein halber Mann zu sein, nur noch halb so schwer.  

Der halbe Mann und der Gott des Schicksals Alte Lehrgeschichte

 

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Glück in Dir. Weisheitsgeschichte

Glück in DirGlück in Dir

Sich auf den Weg begeben, sich auf zu machen, dorthin, wohin man schon lange sehnlichst möchte und sich sicher ist, dass einen dies voll erfüllen wird, wie lange schiebt man oftmals solche Wünsche hinaus.

Eigentlich wäre es ganz leicht, könnte man meinen, einen Sonnenaufgang oben auf dem Berg zu erleben: man nimmt es sich vor, steigt den Berg hinauf und erlebt ihn einfach.

In der folgenden Geschichte erfährst Du wie lange es dauern kann, bis man sich auf den Weg begibt und welche freudige und erkenntnisreiche Überraschungen es unterwegs geben kann, bis man am Ziel seines Wunsches angelangt ist:

Es war einmal ein Mann, der hatte eine tiefe Sehnsucht in seinem Herzen. Er wohnte im Tal, sah immer wieder auf den Berg hinauf und wünschte sich: Wenn ich doch nur einmal da hinaufkäme, dort gibt es ganz sicher die wunderschönsten Sonnenauf- und -untergänge.

Aber es ging ihm wie vielen anderen, die träge und bequem sind und er konnte sich nicht dazu aufraffen. Doch die Sehnsucht wurde immer stärker. Sie wurde so stark, dass er es eines Tages nicht mehr aushielt. So ging er auf den Berg hinauf.

Zunächst war sein Schritt noch ziemlich flott und es ging gut voran, aber allmählich wurde er immer langsamer und langsamer, bis er schlussendlich nur noch kleine Mäuseschritte machen konnte.

Plötzlich sah er ein Bergdorf. Nun bekam er neuen Mut und ging weiter.

So kam er an das erste Haus. Ein Bauer trat ihm entgegen, grüßte ihn ganz fröhlich und sagte: „Lieber Mann, wo willst du denn hin?“ „Ich will auf den Berg“, sagte der Mann, da gibt es sicher wunderschöne Sonnenauf- und -untergänge zu sehen und mein Herz sehnt sich so sehr danach.“ „Ach“, sagte der Bauer, du willst auf den Berg, da wirst du aber nie hinkommen!“ „Wieso?“ fragte der Mann, „ich habe mir das vorgenommen und bin schon bis hierher gekommen, so werde ich es auch noch auf den Berggipfel schaffen!“ „Nein“, sagte der Bauer, „niemals, schau doch mal, was du unter deinen Armen trägst.“

Da schaute er und sah zwei Riesenbaumstämme, die er schon vom Tal her mitgeschleppt hatte. Da ließ er die Baumstämme fallen, richtete sich auf, bedankte sich herzlich beim Bauern und ging weiter.

Wo das Glück zu finden istNun ging er schon viel schneller voran. Als er dann zum Dorfplatz kam, kam ihm ein zweiter Bauer entgegen und sprach: „Grüß Gott, lieber Mann, wo willst du denn hin?“

Unser Mann sagte: „Ich will auf den Berg, da werde ich wunderschöne Sonnenauf- und -untergänge sehen, ich sehne mich so sehr danach.“

Da sagte der Bauer: „Ich bezweifle, ob du wirklich auf den Berg willst.“ „Warum?“, fragte der Mann. „Wenn wir auf den Berg gehen, dann nehmen wir einen kleinen Rucksack mit, aber schau mal deinen riesigen Rucksack an, den du auf dem Rücken trägst.“

Und unser Mann sagte: „Tatsächlich, mein Rücken tut mir auch schon sehr weh.“ Er nahm sofort den Rucksack ab. Er schaute hinein und sah, dass lauter Steine und Sand darin waren. Der Mann ließ den Rucksack liegen, dankte dem Bauer und ging weiter. Er ging nun ganz aufrecht.

Als er das Dorf verlassen wollte, traf er einen dritten Bauern. Der grüßte ihn ebenso freundlich und fragte ihn, wo er hinwolle. Ich gehe auf den Berg. Ich will mir die Sonnenauf- und -untergänge anschauen.“

„Wie willst du dir etwas anschauen?“ fragte der Bauer.

„Du hast Recht, ich fühle schon lange so viel Dunkel, so einen Schleier vor meinen Augen.“

Und unser Mann tastete, hob das Ding auf seinem Kopf an und legte es auf die Erde. Es war ein Riesen-Kürbis, der in der Mitte schon ganz verfault war und ihm immer mehr über das Gesicht heruntergerutscht war.

Nun könnt Ihr Euch vorstellen, wie unser Mann jubelte. Er dankte Gott von tiefstem Herzen und ging weiter den Berg hinauf. Es dauerte tatsächlich nicht mehr lange, da war er oben angekommen, und er konnte die Sonne auf- und untergehen sehen, morgens und abends. Tagtäglich sah er sie.

Und wenn Ihr Euch beeilt und auf den Berg hinaufgeht, zudem auch den hindernden Ballast unterwegs ablegt, werdet Ihr ihn sicher noch antreffen.

Der Mann im Tal. Eine alte Lehrgeschichte, neu erzählt von Jean Ringenwald.
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