Entspannung mit Märchen. Die Märchenkur für Erwachsene

Entspannung mit Märchen.

Entspannung mit Märchen. Die Märchenkur

Die Märchen-Kur

Die Märchenkur bringt Ruhe und Schwung

Sich endlich einmal wieder so richtig wohlfühlen, allen äußeren und inneren Stress, die Sorgen und Probleme hinter sich lassen und ganz bei sich, in der Ruhe und Harmonie ankommen! Wie wäre das für Sie?!
Lesen Sie dazu die Geschichte von dem Mann, der sich so sehr nach Besinnung und Ruhe sehnte:
Sind Sie zurzeit auf der Suche nach Mitteln und Wegen die Ihnen ermöglichen sich zu erholen und neue Kräfte zu schöpfen? Wie wäre es mit dem lieben Märchen?

Die Entspannung mit Märchen ist
kinderleicht,
tief erholsam,
Vertrauen schenkend
und natürlich.
Sie erhellt die Seele, hilft dem Körper sich zu regenerieren und wieder neue Kräfte zu schöpfen, und lässt die Lebensfreude wieder wach werden.

Die Märchen verhelfen im Nu zur inneren Ruhe, geben Perspektive für ausweglose Situationen und zeigen großartige Wege das Ziel zu erreichen, das sowohl im Märchenheld, als auch im Menschen schlummert und erlangt werden will.

Sicher, in der Märchenkur gibt es noch andere Komponenten die dazu beitragen, damit Sie sich tief entspannen und erholen können: z. B. Meditationen wie die Lichttätigkeit, Bilder-Reisen, Entspannungsübungen die einfach und natürlich sind und die Sie zuhause gleich anwenden können, eine festlich, freudige und besinnliche Atmosphäre. All diese Anwendungen ermöglichen Leib und Seele sich sehr zu entspannen und zu erholen.

Sie werden sich auch den 7 natürlichen Prozessen widmen die der Natur, jedem Menschen und seinem Lebensweg zugrunde liegen. Mit diesem Erleben und Wissen lässt sich Ihr Leben effektiv meistern.

Wie wäre es mit 5 oder 7 Tagen Märchenkur?
Auf schöne, tiefgehende und harmonisierende Weise lässt die Märchenkur Sie zur Entspannung und Erholung kommen und somit den Sinn Ihres Lebens neu erkennen und neue Kraft für Ihren Alltag schöpfen.

Lichtmassagen, einfaches und schönes künstlerisches Gestalten und Begegnungen in der Natur ergänzen und vertiefen, was mit dem Märchen, den Bilderreisen und Übungen erlebt und erkundet wurde.

Was bringt Ihnen die Märchenkur?
Sie bringt Ihnen Entspannung, Erholung und Gelassensein, Zuversicht für und Freude am Leben.

Für wen ist sie geeignet?
– Für Menschen, die Erholung und Entstressung brauchen.
– Für Menschen, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind.
– Für Menschen in Krisensituationen: Mitte des Lebens, Trennung, Schwierigkeiten im Berufsleben.
– Für alle, die Erholung suchen und die zu neuen Kräften kommen wollen.

Die Inhalte sind:
– Der Märchenweg im Leben.
– Wie finden wir ständig Anschluss an das innere Kräfte- und Regenerationspotential?
– Der Umgang mit dem Bild als Schlüssel für festgefahrene Situationen.

Die Märchenkur wird einzeln
oder in Gruppen ab drei Personen durchgeführt,
auch an Ihrem Ort.

Haben Sie gefunden was Sie sich für Ihre Erholung, Enspannung und Lebensfreude wünschen?
Dann treten Sie bitte mit mir in Kontakt, ich rufe Sie gerne zu Ihrem Wunschtermin an. Tragen Sie sich bitte hier ein:

Entspannung mit Märchen,
Erholung und Lebensfreude,
das wünsche ich Ihnen von Herzen
😉

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Ruhe, Besinnung, Meditation.

 Ruhe, Besinnung und Meditation

Es sieht so aus, als würden es die Menschen, schon so lange man denken kann, schwer haben, sich rechtzeitig und täglich der Entspannung und Ruhe hinzugeben die sie täglich bräuchten, denn sie denken, dass sie noch dies oder das machen müssen bevor sie sich dann ausruhen! Aber man ist dann wie ein Getriebener und handelt nicht genügend aus der inneren Mitte, der Harmonie heraus. Sie werden es sicher bestätigen können, dass in Gelassenheit Ihre Aufgaben viel besser gelingen.

Hier also als Beispiel die Geschichte von einem reichen Kaufmann:

Ein Kaufmann hatte hundertfünfzig Kamele, die seine Stoffe trugen und vierzig Knechte und Diener, die ihm gehorchten. An einem Abend lud er seinen weisen Freund zu sich. Die ganze Nacht fand er keine Ruhe und sprach fortwährend über seine Sorgen, Nöte und die Hetze seines Berufes.

Er erzählte von seinem Reichtum in Turkestan, sprach von seinen Gütern in Indien, zeigte die Grundbriefe seiner Ländereien und seine Juwelen.

„O weiser Freund“, seufzte der Kaufmann: „Ich habe nur noch eine Reise vor. Nach dieser Reise will ich mich endlich zu meiner wohlverdienten Ruhe setzen, die ich so ersehne wie nichts anderes auf der Welt.

Ich will persischen Schwefel nach China bringen, da ich gehört habe, dass er dort sehr wertvoll sei. Von dort will ich chinesische Vasen nach Rom bringen. Mein Schiff trägt dann römische Stoffe nach Indien, von wo ich indischen Stahl nach Halab bringen will. Von dort will ich Spiegel und Glaswaren in den Yemen exportieren und von dort Samt nach Persien einführen.

Mit einem träumerischen Gesichtsausdruck verkündete er dem ungläubig lauschenden Freund: „Und danach gehört mein Leben der Ruhe, Besinnung und Meditation, dem höchsten Ziel meiner Gedanken.“

Der weise Freund lächelte und sagte nur:
„Warum nicht gleich?“

Noch ein langes Programm.
Eine Weisheitsgeschichte zum Thema: Ruhe, Besinnung, Meditation

Und wie ergeht es Ihnen?
Sehnen Sie sich nach Ruhe, Entspannung und Erholung?
Brauchen Sie eine Auszeit?
Möchten Sie gerne neue Kräfte schöpfen,
ihr Leben, ihre Gedanken und Gefühle ordnen,
klar sehen wohin die Lebensreise gehen soll
und Ihre wahren Ziele ergründen, sich darauf besinnen
und die Schritte erkunden die dran sind
um in Harmonie mit sich selbst und dem Leben zu kommen?

Beginnen Sie gleich
mit den einfachen und natürlichen Meditationen
wie sie in dem Büchlein mit Doppel-CD:
Auf zum Heiligen Berg Deiner Seele!
Die Bergmeditation
zu finden sind,
Meditationen sind ebenso wie Gebete eine wesentliche Art
zur tiefen Ruhe zu kommen, zum inneren Frieden
und zur Harmonie.

Mehr darüber erfahren Sie hier:

Oder ist es Zeit für eine Märchen- und Licht-Kur?
Eine Märchenkur führt Sie sanft wieder zu sich selbst,
zu der Frau, dem Mann, die/der glücklich, zufrieden, geborgen, geliebt,
erfolgreich und harmonisch in Leib und Seele ist.
Von dort aus fließesn alle diese Qualitäten in Ihr äußeres Leben.

Was
sind die Mittel zu der Erholung zu kommen, die Sie sich wünschen?

Meditative Entspannungs-Tätigkeiten,
Lebens-Betrachtungen die zu Selbsterkenntnissen führen,
Innere Erkundungen des Lebens und der Lösungen
die Sie zur Zeit brauchen bringen wieder
Ihr inneres Gleichgewicht zum Vorschein,

Sie erholen sich sehr rasch
und werden Lust bekommen Ihren Alltag
anschließend
tatkräftig zu bewältigen.

Diese Märchen-Kur nutzt sowohl die Weisheit der Märchen,
die stärkende Kraft der Natur, als auch das schöpferisch kreative.
Denn der Mensch hat seine poetische, seelische Seite vernachlässigt und braucht passende Nahrung um wieder in Einklang zu kommen mit seinem Körper, seiner Seele und seinem Geist.

Lebenskrise überwinden. Fasse Vertrauen.Vereinbaren Sie mit mir ein 30 Minütiges kostenloses Beratungs-Gespräch.
Füllen Sie dafür einfach das Formularfeld aus, ich rufe Sie gerne an.

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Märchen lesen. Ein Rosenmärchen

Märchen lesen. maerchen lesen

Märchen lesen ist etwas wunderbares. Sie führen immer in eine ganz besondere Welt und diesmal gelangst Du ausführlich in die Welt der Natur, begegnest feinfühligen Menschen und wie meistens im Märchen zu einer besonderen Liebe.

Vor langen Zeiten lebte weit gegen Abend ein blutjunger Mensch. Er war sehr gut, aber auch über die Maßen wunderlich. Er grämte sich unaufhörlich um nichts und wieder nichts, ging immer still für sich hin, setzte sich einsam, wenn die andern spielten und fröhlich waren, und hing seltsamen Dingen nach. Höhlen und Wälder waren sein liebster Aufenthalt, und dann sprach er immerfort mit Tieren und Vögeln, mit Bäumen und Felsen, natürlich kein vernünftiges Wort, lauter närrisches Zeus zum Totlachen. Er blieb aber immer mürrisch und ernsthaft, ungeachtet sich das Eichhörnchen, die Meerkatze, der Papagei und der Gimpel alle Mühe gaben ihn zu zerstreuen, und ihn auf den richtigen Weg zu weisen. Die Gans erzählte Märchen, der Bach klimperte eine Ballade dazwischen, ein großer dicker Stein machte lächerliche Bockssprünge, die Rose schlich sich freundlich hinter ihm herum, kroch durch seine Locken, und der Efeu streichelte ihm die sorgenvolle Stirn. Allein der Mißmut und Ernst waren hartnäckig.

Seine Eltern waren sehr betrübt, sie wußten nicht was sie anfangen sollten. Er war gesund und aß, nie hatten sie ihn beleidigt, er war auch bis vor wenig Jahren fröhlich und lustig gewesen, wie keiner; bei allen Spielen voran, von allen Mädchen gern gesehn. Er war recht bildschön, sah aus wie gemalt, tanzte wie ein Schatz.

Unter den Mädchen war eine, ein köstliches, bildschönes Kind, sah aus wie Wachs, Haare wie goldne Seide, kirschrote Lippen, wie ein Püppchen gewachsen, brandrabenschwarze Augen. Wer sie sah, hätte mögen vergehn, so lieblich war sie. Damals war Rosenblüte, so hieß sie, dem bildschönen Hyazinth, so hieß er, von Herzen gut, und er hatte sie lieb zum Sterben. Die andern Kinder wußten’s nicht. Ein Veilchen hatte es ihnen zuerst gesagt, die Hauskätzchen hatten es wohl gemerkt, die Häuser ihrer Eltern lagen nahe beisammen.

Wenn nun Hyazinth die Nacht an seinem Fenster stand und Rosenblüte an ihrem, und die Kätzchen auf dem Mäusefang da vorbeiliefen, da sahen sie die beiden stehn und lachten und kicherten oft so laut, daß sie es hörten und böse wurden. Das Veilchen hatte es der Erdbeere im Vertrauen gesagt, die sagte es ihrer Freundin, der Stachelbeere, die ließ nun das Sticheln nicht, wenn Hyazinth gegangen kam; so erfuhr’s denn bald der ganze Garten und der Wald, und wenn Hyazinth ausging so rief’s von allen Seiten: Rosenblütchen ist mein Schätzchen!

Nun ärgerte sich Hyazinth, und mußte doch auch wieder aus Herzensgrunde lachen, wenn das Eidechschen geschlüpft kam, sich auf einen warmen Stein setzte, mit dem Schwänzchen wedelte und sang:

Rosenblütchen, das gute Kind,
Ist geworden auf einmal blind
Denkt, die Mutter sei Hyazinth,
Fällt ihm um den Hals geschwind;
Merkt sie aber das fremde Gesicht,
Denkt nur an, da erschrickt sie nicht,
Fährt, als merkte sie kein Wort,
Immer nur mit Küssen fort.

Ah! wie bald war die Herrlichkeit vorbei. Es kam ein Mann aus fremden Landen gegangen, der war erstaunlich weit gereist, hatte einen langen Bart, tiefe Augen, entsetzliche Augenbrauen, ein wunderliches Kleid mit vielen Falten und seltsame Figuren hineingewebt. Er setzte sich vor das Haus, das Hyazinths Eltern gehörte. Nun war Hyazinth sehr neugierig, und setzte sich zu ihm und holte ihm Brot und Wein. Da tat er seinen weißen Bart von einander und erzählte bis tief in die Nacht, und Hyazinth wich und wankte nicht, und wurde auch nicht müde zuzuhören. Soviel man nachher vernahm, so hat er viel von fremden Ländern, unbekannten Gegenden, von erstaunlich wunderbaren Sachen erzählt, und ist drei Tage dageblieben, und mit Hyazinth in tiefe Schachten hinuntergekrochen.

Rosenblütchen hat genug den alten Hexenmeister verwünscht, denn Hyazinth ist ganz versessen auf seine Gespräche gewesen, und hat sich um nichts bekümmert; kaum daß er ein wenig Speise zu sich genommen. Endlich hat jener sich fortgemacht, doch dem Hyazinth ein Büchelchen dagelassen, das kein Mensch lesen konnte. Dieser hat ihm noch Früchte, Brot und Wein mitgegeben, und ihn weit weg begleitet. Und dann ist er tiefsinnig zurückgekommen, und hat einen ganz neuen Lebenswandel begonnen. Rosenblütchen hat recht zum Erbarmen um ihn getan, denn von der Zeit an hat er sich wenig aus ihr gemacht und ist immer für sich geblieben.

Nun begab sich’s, daß er einmal nach Hause kam und war wie neugeboren. Er fiel seinen Eltern um den Hals und weinte. »Ich muß fort in fremde Lande,« sagte er; »die alte wunderliche Frau im Walde hat mir erzählt, wie ich gesund werden müßte, das Buch hat sie ins Feuer geworfen, und hat mich getrieben, zu euch zu Gen und euch um euren Segen zu bitten. Vielleicht komme ich bald, vielleicht nie wieder. Grüßt Rosenblütchen. Ich hätte sie gern gesprochen, ich weiß nicht, wie mir ist, es drängt mich fort; wenn ich an die alten Zeiten zurück denken will, so kommen gleich mächtigere Gedanken dazwischen, die Ruhe ist fort, Herz und Liebe mit, ich muß sie suchen gehn. Ich wollt‘ euch gern sagen, wohin, ich weiß selbst nicht, dahin wo die Mutter der Dinge wohnt, die verschleierte Jungfrau. Nach der ist mein Gemüt entzündet. Lebt wohl.«

Er riß sich los und ging fort. Seine Eltern wehklagten und vergossen Tränen, Rosenblütchen blieb in ihrer Kammer und weinte bitterlich. Hyazinth lief nun was er konnte, durch Täler und Wildnisse, über Berge und Ströme, dem geheimnisvollen Lande zu. Er fragte überall nach der heiligen Göttin (Isis) Menschen und Tiere, Felsen und Bäume. Manche lachten, manche schwiegen, nirgends erhielt er Bescheid. Im Anfange kam er durch rauhes, wildes Land, Nebel und Wolken warfen sich ihm in den Weg, es stürmte immerfort; dann fand er unansehnliche Sandwüsten, glühenden Staub, und wie er wandelte, so veränderte sich auch sein Gemüt, die Zeit wurde ihm lang und die innere Unruhe legte sich, er wurde sanfter und das gewaltige Treiben in ihm allgemach zu einem leisen, aber starken Zuge, in den sein ganzes Gemüt sich auflöste. Es lag wie viele Jahre hinter ihm.

Nun wurde die Gegend auch wieder reicher und mannigfaltiger, die Luft lau und blau, der Weg ebener, grüne Büsche lockten ihn mit anmutigen Schatten, aber er verstand ihre Sprache nicht, sie schienen auch nicht zu sprechen, und doch erfüllten sie sein Herz mit grünen Farben und kühlem, stillem Wesen. Immer höher wuchs jene süße Sehnsucht in ihm, und immer breiter und saftiger wurden die Blätter, immer lauter und lustiger die Vögel und Tiere, balsamischer die Früchte, dunkler der Himmel, wärmer die Luft, und heißer seine Liebe, die Zeit ging immer schneller, als sähe sie sich nahe am Ziele.

Eines Tages begegnete er einem kristallenen Quell und einer Menge Blumen, die kamen in ein Tal herunter zwischen schwarzen himmelhohen Säulen. Sie grüßten ihn freundlich mit bekannten Worten.

»Liebe Landsleute,« sagte er, »wo find‘ ich wohl den geheiligten Wohnsitz der Isis? Hier herum muß er sein, und ihr seid vielleicht hier bekannter als ich.«

»Wir gehn auch nur hier durch,« antworteten die Blumen; »eine Geisterfamilie ist auf der Reise und wir bereiten ihr Weg und Quartier indes sind wir vor kurzem durch eine Gegend gekommen, da hörten wir ihren Namen nennen. Gehe nur aufwärts, wo wir herkommen, so wirst du schon mehr erfahren.« Die Blumen und die Quelle lächelten, wie sie das sagten, boten ihm einen frischen Trunk und gingen weiter.

Hyazinth folgte ihrem Rat, frug und frug und kam endlich zu jener längst gesuchten Wohnung, die unter Palmen und andern köstlichen Gewächsen versteckt lag. Sein Herz klopfte in unendlicher Sehnsucht, und die süßeste Bangigkeit durchdrang ihn in dieser Behausung der ewigen Jahreszeiten. Unter himmlischen Wohlgedüften entschlummerte er, weil ihn nur der Traum in das Allerheiligste führen durfte. Wunderlich führte ihn der Traum durch unendliche Gemächer voll seltsamer Sachen auf lauter reizenden Klängen und in abwechselnden Akkorden. Es dünkte ihm alles so bekannt und doch in niegesehener Herrlichkeit, da schwand auch der letzte irdische Anflug, wie in Luft verzehrt, und er stand vor der himmlischen Jungfrau, da hob er den leichten, glänzenden Schleier, und Rosenblütchen sank in seine Arme.

Eine ferne Musik umgab die Geschehnisse des liebenden Wiedersehns, die Ergießungen der Sehnsucht, und schloß alles Fremde von diesem entzückenden Orte aus.

Hyazinth lebte nachher noch lange mit Rosenblütchen unter seinen frohen Eltern und Gespielen, und unzählige Enkel dankten der alten wunderlichen Frau für ihren Rat und ihr Feuer; denn damals bekamen die Menschen soviel Kinder, als sie wollten.

Die Geschichte von Hyazinth und Rosenblütchen
aus »Die Lehrlinge zu Saïs«

Welche Botschaft schenkt Dir das Märchen für Dein Leben?

Ja, Märchen beinhalten nicht nur Wahrheit und Weisheit sondern sie verstehen es auch Kummer der Seele zu heilen. Dies ist erklärbar durch die 7 Urbilder des Märchens. Was sie sind und wie sie wirken erfährst Du in diesem Artikel:
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Ausbildung Märchentherapie

Ausbildung Märchentherapie

Was die Märchentherapie bringt, wie und für wen sie geeignet ist, für welchen Bedarf, das haben wir schon ausführlich betrachtet in einigen vorherigen Artikeln. Dafür sehen Sie sich bitte die Beiträge in dieser Rubrik MÄRCHENTHERAPIE an:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/category/maerchentherapie/

Was diese Therapie besonders auszeichnet ist, dass sie für die Mitmenschen nichts meint, das gut für sie wäre. Jeder Teilnehmer, jede Teilnehmerin wird begleitet zu der inneren Vision des eignenen Lebensweges zu finden. Darin sind die höchsten Ziele, wie auch die dem persönlichen Weg entsprechenden Vorgehensweisen zu verwirklichen, anzutreffen.

Ausbildung Märchentherapie
Ein neuer Beruf für neue Zeiten

Sich selbst und Andere mit Märchen und Licht harmonisieren.

Die Märchen- und Licht-Therapie

Das Märchen selbst bietet eine vollständige und effiziente Therapie-Grundlage. Dies ist erst möglich geworden durch die Entdeckung der 7 UR-BILDER des Märchens bzw. des Heil-Werdens oder Seins.

Diesen neuen Beruf kann ergreifen, wer den Mitmenschen gründlich und effizient beistehen will, damit sie zu ihrem Ur-Vertrauen, zu ihrem Lebens-Ziel und ihrer Lebens-Aufgabe finden, den größten momentanen Engpass lösen, dem inneren Helfer (Dem Höheres Selbst) begegnen und die schon lange anstehende Lebens-Änderung vollziehen können.

Diese Errungenschaften der Märchen-Therapie können eingesetzt werden:

* für das Training des Erfolges,
der Gesundheit,
des Liebesglückes
und der seelisch-geistigen Entwicklung.

* für die Lösung des momentan größten Engpasses,
die Schulung der exakten Intuition.

Diese Berufs-Schulungen beinhalten auch künstlerisch-therapeutische Aktivitäten:
märchen-therapeutisches Mandala-Malen und andere spezielle Kurse, wie der Umgang mit Symbolen.

In jedem Seminar der Märchen- und Licht-Therapeuten-Schulung und der Licht- und Lebens-Trainer-Schulung bekommen Sie das erforderliche Rüstzeug, um es gleich danach in die Praxis umzusetzen.

Von Anfang an werden Sie praktizieren was Sie gelernt haben.
Eine ausführliche Beschreibung der Märchen- und Licht-Therapie
finden Sie auf der folgenden Webseite: http://www.maerchentherapie.de

Die Heilkraft der 7 Urbilder

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BEGINNEN SIE GLEICH ZUHAUSE MIT DEM KURS:
DIE HEILKRAFT DER 7 UR-BILDER DES MÄRCHENS
Sie erfahren darin die 7 Ur-Prinzipien des Heilwerdens, die Ihnen einen gangbaren Weg zeigen Ihre Ziele zu erreichen. Gehen Sie für nähere Informationen bitte auf die folgende Seite:
http://maerchenhaft.erfuelltes-leben.de/heilkraft/

Auskunft und Beratung über die Ausbildung Märchentherapie
gibt Ihnen gerne Monika Zehentmeier.
Vereinbaren Sie ein 30-minütiges, kostenloses Beratungsgespräch:

 

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Auf der Schwelle der Türe stand ein alter, weiser Mann mit gütigen Augen . . .

Auf der Schwelle der Türe

Auf der Schwelle der Türe

. . . Und der Jüngling stand auf und ging weiter. Kaum war er einige Schritte gegangen, da sah er im Dunkelsten des Waldes ein Lichtlein brennen. Voller Hoffnung ging er auf dieses Lichtlein zu.

Bald sah er, dass es von einem Waldhäuschen kam, und bald danach stand er vor der Tür des Waldhäuschens und die Tür ging auf, als ob er erwartet wäre. Vor ihm auf der Schwelle der Türe stand ein alter, weiser Mann mit gütigen Augen, der ihn grüßte, ihn willkommen hieß . . .

Dieses Zitat ist dem Märchen: “Die Goldene Kugel
entnommen von Jean Ringenwald

Meditativer Text zum 3. Ur-Bild:

Viele Hilfen und Helfer
            triffst Du auf Deinem Weg
            und Du kannst ihre Hilfe nutzen.

Bejahung:

Viele Hilfen und Helfer
            treffe ich auf meinem Weg
            und ich kann ihre Hilfe nutzen.

© Copyright Jean Ringenwald und “Verlag Märchenhaft leben

Entnommen aus dem Büchlein:
Entfalte Deine Vollkommenheit:
Weg-Weiser mit den 7 Ur-Bildern des Lebens und des Märchens http://www.amazon.de/gp/product/3927154571

Die Goldene Kugel: Ein Lebens-Märchen
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